Pyramiden Geschichtsbücher und Realität

Bisher Teile 1 bis 5

Pyramiden Geschichtsbücher und Realität – Teil 1

Geschichte und Alter der Pyramiden

Geschichte der Pyramiden: Was die Schule lehrt

Laut der gängigen Geschichtsschreibung, wurde die große Cheops Pyramide in Ägypten (Gizeh) vor 4.500 Jahren gebaut. Ebenso alt soll die Kultur der Maya gewesen sein, die ihrerseits Pyramiden in Südamerika errichtete.

Der Grund dafür, dass die alten Bauwerke auf höchstens 5.000 Jahre eingestuft werden ist der, das sowohl schulwissenschaftlich als auch dem Koran nach (80% aller Ägyptologen sind Moslems), die menschliche Zivilisation erst 6.000 Jahre alt ist. Somit wurde ein geschichtlicher Spielraum von 1.000 bzw. 1.500 Jahren geschaffen.
Neues Wissen wird also nicht ausgewertet sondern lediglich in bereits bestehende Dogmen integriert.

Im Gegensatz zur gängigen Theorie – die, obwohl sie längst überholt ist, noch heute in den Schulen gelehrt wird – gibt es immer mehr Hinweise, die bezeugen, dass die Pyramiden vor dem Untergang von Atlantis durch die Sintflut (vor 12.600 Jahren) gebaut wurden. Somit ist ein Alter von etwa 13.000 Jahren und älter anzunehmen.

Hinweise für ein höheres Alter der Pyramiden

Die arabischen Überlieferungen berichten davon, dass die Gizeh Pyramiden schon dort waren, als die Araber nach Ägypten kamen.

Wassererosionsspuren an der Chephren Pyramide (die Zweitgrößte in Gizeh), aber auch an der Sphinx, lassen auf ein Alter von über 12.000 Jahren schließen. Die Sphinx soll sogar noch älter sein. Auch nach Überlieferungen stand sie schon vor dem Bau der Pyramiden.

Das Mindestalter der Funde der Bahama Bänke, inklusive Pyramide, Straßen, Mauern und Säulen sowie der Pyramiden im Meer bei Japan, ist nachgewiesen, da sie zuletzt vor etwa 12.000 Jahren im Trockenen standen. Noch vor der letzten Eiszeit.

In einer 5.000 Jahre alten Aufzeichnung, die sich heute in einem buddhistischen Kloster befindet, werden die chinesischen Pyramiden als “sehr alt” bezeichnet.

Entdeckungen neben den Pyramiden in Ägypten & Südamerika

Unterwasserfunde vorhergegangener Zivilisationen

  • Vor der Küste Indiens wurden in jüngster Zeit gewaltige Städte gefunden, die um 9.000 Jahre alt sind.
  • Vor der Küste der Insel Malta, aber auch in der Bretagne liegen menschliche Spuren, die mindestens 8.000 Jahre alt sind.
  • Im See Rock Lake in den USA sollen nach zahlreichen Berichten “Pyramiden” oder Tempelaltäre liegen, die über 10.000 Jahre alt sind.
  • Neue Forschungen im rätselhaften Titicacasee in den bolivianischen Hochanden, jener Gegend, die die uralte Kultur von Tiahuanaco hervorbrachte, sind jüngst auf dem Grund des Sees eindeutig künstliche Bauten nachgewiesen worden, deren Alter noch ein Rätsel ist.
  • In der Karibik, in den seichten Gewässern um die Bahamas sollen künstliche Strukturen wie Tempel, Grundmauern und auch Straßen verborgen liegen.
    Jacques Mayol und andere entdeckten z.B. vor der Insel Andros eine rechteckige, von Menschen geschaffene Struktur auf dem Meeresgrund.
  • Während eine Expedition von Don Henry in den Gewässern der Cay Sal Bank (exakt südlich der Florida Keys) im Jahre 1977 Echolotmessungen durchführte, zeichnete das Gerät in 200 Metern Tiefe eine klar erkennbare Pyramide auf. Das seltsame Objekt hat eine Höhe von rund 140 und eine Kantenlänge von 150 Metern. Damit ist sie ohne weiteres mit der großen Pyramide von Gizeh zu vergleichen, die etwa 147 Meter hoch ist. Mehrfach wurde die Stelle überfahren und immer zeigte das Sonar eindeutig eine sehr regelmäßige Erhebung in Form einer Pyramide.
  • 1990 wurden im Meer vor Japan Pyramiden gefunden, die über 12.000 Jahre alt sind.
  • Vor etwa einhundert Jahren wurden Ruinen einer alten Stadt südlich der japanische Insel Yonaguni gefunden.

…und womöglich vieles Weiteres wartet auf seine Entdeckung

Pyramiden in Ägypten, Südamerika & Rest der Welt

Neben den Pyramiden in Ägypten und Südamerika gibt es hunderte, wahrscheinlich sogar tausende weitere. Viele wurden entdeckt, die meisten vermutlich jedoch noch nicht, da sie sich unter der Meeresobefläche, in verlassenen Landschaften, überwucherten Dschungeln oder durch Umwelzungen in Erdmassen begrabenen Orten befinden können. Auch unter dem nicht-ewigen Eis der Antarktis und Grönland wird man sicherlich noch fündig.

Folgend eine Aufzählung der Pyramiden, die bislang gefunden wurden:

  • Mesopotamien und im Nildelta
  • In Arabien
  • Auf Inseln im persischen Golf
  • In Mittel- und Südamerika: Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Peru und Ekuador
  • Auf den Kanarischen Inseln
  • Im Industal
  • Auf den Malediven
  • In Australien
  • In China und Japan.
  • 2006 wurden auch vier Pyramiden in Bosnien gefunden.
  • Weitere gibt es auf dem Grund des atlantischen Ozeans und in Tibet.

Siehe auch: Fragwürdige Gebilde auf dem Mars

Transport und Abbau überhaupt möglich?

Obwohl die menschliche Zivilisation laut Schulwissenschaft erst seit 6.000 Jahren existiert, gibt es überall auf dem Erdball monumentale Gebäude, die 12.000 Jahre und älter sind. Wie konnten “Affen” aber Gebäude wie Pyramiden bauen, die wir mit der besten Technik aller Nationen zusammen nicht errichten können?

Die einzelnen Steinblöcke der monumentalen Steinbauten der Antike haben ein Gewicht von bis zu 2.000 Tonnen und liegen teilweise an schwer zu erreichbaren Stellen wie auf hohen Bergen oder zwischen Bergrissen. Der beste Kran unserer Zeit ist nicht in der Lage ein Gewicht von über 1.000 Tonnen zu transportieren. Es gibt kein Fahrzeug, das in der Lage ist 1.000 Tonnen zu transportieren und das beste Transportflugzeug, die Antonow 120, kann maximal 200 Tonnen transportieren. Es wären also 10 Stück der größten und leistungsfähigsten Transportflugzeuge der Welt zusammen nötig, um eine 2.000 Tonnen schwere Steinplatte auf einen Berg zu transportieren. Und dies sollen primitive “Affen” vor Jahrtausenden geschafft haben? Wohl kaum.

Dies ist nur ein Beispiel. Überall auf der Welt gibt es Gebäude, Statuen und Tempel, die mit der Technik aller Nationen zusammen, nicht nachgebaut werden könnten. Einige Felsblöcke scheinen gar mit laserartiger Technologie bearbeitet worden sein und in Südamerika fand man “Baukasten-Steinblöcke”, die wie Legosteine alle identisch sind und sehr nach Fabrikarbeit aussehen.

Fazit zum Thema “Geschichte und Alter der Pyramiden”
Zusammengefasst ergibt sich aus den genannten Informationen, dass die Menschheit entweder viel älter ist und früher über Wissen verfügte, welches in vielerlei Hinsicht unser heutiges übersteigt oder aber es gab eine menschliche Zivilisation vor der Unsrigen, welche durch die Sintflut vernichtet wurde.

Aufgrund der gesunkenen Kontinente Atlantis und Lemurien und der erst vor 6.000 Jahren im Eis versunkenen Antarktis (wie alte Landkarten beweisen) warten gewiss noch viele Überreste auf ihre Entdeckung.

http://equapio.com/de/kultur/geschichte-und-alter-der-pyramiden/

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Pyramiden Geschichtsbücher und Realität – Teil 2

Pyramiden in Bosnien

Pyramiden in Bosnien entdeckt!

Erst kürzlich wurden nahe der Stadt Visoko, 30 km nördlich von Sarajevo, Bosnien vier Pyramiden gefunden, die mindestens 12.000 Jahre alt sein sollen und von einem Volk der Prä-Illyrer gebaut wurden, welches –

laut dem Enddecker und Pyramidenforscher Semir Osmanagic – vor 27.000 Jahren im heutigen Bosnien-Herzegowina lebte. Neben bereits ausgegrabenen Stufen fand man unter den Pyramiden kilometerlange Tunnelsysteme, die u.a. alle vier Pyramiden miteinander verbinden. Diese europäischen Pyramiden blieben wegen ihrer bewachsenen Oberfläche lange unentdeckt, obwohl die Bewohner des Dorfes um die Pyramide schon immer vom “Pyramidenberg” sprachen. Das Wort Visiko selbst bedeutet “hoch”.

Sonnenpyramide, Mondpyramide, Erdpyramide und Drachenpyramide in Bosnien

Die gefundenen Pyramiden, welche den Stufenpyramiden Südamerikas erstaunlich ähnlich sind, wurden Sonnenpyramide, Mondpyramide, Erdpyramide und Drachenpyramide genannt.

Neben Semir Osmanagic, der 15 Jahren lang Pyramiden in Ägypten und Südamerika studierte, sind Experten aus aller Welt an den Ausgrabungen beteiligt. Seit Anfang Mai 2006, kam Aly Abd Alla Barakat, ein Experte aus Ägypten hinzu, ein Geologe mit Spezialistenblick für unnatürliche Topographie, eigens entsandt von Zahi Hawass, dem Chefverwalter aller Ägyptischen Pyramiden und Antikendenkmäler.

Als der Staatspräsident Sulejman Tihic sich die Pyramiden zeigen lies, begleiteten ihn 15 Botschafter aus allen möglichen Ländern – von Peru über Ägypten bis nach China waren Repräsentanten anwesend.

“Bosnische Pyramiden existieren nicht”

Angeblich hat es in Europa nie Hochkulturen gegeben, daher “existieren die Bosnischen Pyramiden nicht“, zumindest verhalten sich Politik und Medien so, obwohl sie zu den spektakulärsten Funden der Geschichte gehören.

Zwar wurde auch in den gängigen Medien (kurz angeschnitten) von ihnen berichtet, dann aber auch nur wegen dem Druck der alternativen Medien, und, weil die Offensichtlichkeit der Funde nun einmal nicht gänzlich zu leugnen ist.

Semir Osmanagic über die Pyramiden in Bosnien (En)

http://equapio.com/de/kultur/pyramiden-in-bosnien/

Pyramiden in Bosnien entdeckt!

von Mario Kienappel

Die Pyramiden in Bosnien in der Nähe der Stadt Visoko
© Aleksandar Todorovic – fotolia.com

Erst kürzlich wurden nahe der Stadt Visoko, 30 km nördlich von Sarajevo, Bosnien vier Pyramiden gefunden, die mindestens 12.000 Jahre alt sein sollen und von einem Volk der Prä-Illyrer gebaut wurden, welches –

laut dem Enddecker und Pyramidenforscher Semir Osmanagic – vor 27.000 Jahren im heutigen Bosnien-Herzegowina lebte. Neben bereits ausgegrabenen Stufen fand man unter den Pyramiden kilometerlange Tunnelsysteme, die u.a. alle vier Pyramiden miteinander verbinden. Diese europäischen Pyramiden blieben wegen ihrer bewachsenen Oberfläche lange unentdeckt, obwohl die Bewohner des Dorfes um die Pyramide schon immer vom „Pyramidenberg“ sprachen. Das Wort Visiko selbst bedeutet „hoch“.

Sonnenpyramide, Mondpyramide, Erdpyramide und Drachenpyramide in Bosnien

Die gefundenen Pyramiden, welche den Stufenpyramiden Südamerikas erstaunlich ähnlich sind, wurden Sonnenpyramide, Mondpyramide, Erdpyramide und Drachenpyramide genannt.

Neben Semir Osmanagic, der 15 Jahren lang Pyramiden in Ägypten und Südamerika studierte, sind Experten aus aller Welt an den Ausgrabungen beteiligt. Seit Anfang Mai 2006, kam Aly Abd Alla Barakat, ein Experte aus Ägypten hinzu, ein Geologe mit Spezialistenblick für unnatürliche Topographie, eigens entsandt von Zahi Hawass, dem Chefverwalter aller Ägyptischen Pyramiden und Antikendenkmäler.

Als der Staatspräsident Sulejman Tihic sich die Pyramiden zeigen lies, begleiteten ihn 15 Botschafter aus allen möglichen Ländern – von Peru über Ägypten bis nach China waren Repräsentanten anwesend.

„Bosnische Pyramiden existieren nicht“

Die Pyramiden in Bosnien mit einer unterirdischen Ansicht in Visoko
Pyramiden in Bosnien

Angeblich hat es in Europa nie Hochkulturen gegeben, daher „existieren die Bosnischen Pyramiden nicht„, zumindest verhalten sich Politik und Medien so, obwohl sie zu den spektakulärsten Funden der Geschichte gehören.

Zwar wurde auch in den gängigen Medien (kurz angeschnitten) von ihnen berichtet, dann aber auch nur wegen dem Druck der alternativen Medien, und, weil die Offensichtlichkeit der Funde nun einmal nicht gänzlich zu leugnen ist.

Weitere Pyramiden Artikel

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Pyramiden Geschichtsbücher und Realität – Teil 3

30. März 2012 von honigmann

Pyramiden in Japan

Unterwasser-Pyramiden in Japan

von Mario Kienappel

Westlich der japanischen Insel Yonaguni, an der Südspitze des japanischen Ryukyu-Archipels entdeckte der Taucher Kihachiro Aratake 1985 eine riesige, aus Fels gebaute Unterwasser-Pyramide.
Diese Pyramide ist 42,43 Meter hoch und hat eine Fläche von 183×150 Meter. Sie ist aus rechtwinkligen Felsen gebaut und hat 5 Stockwerke. Zudem fand man straßen ähnliche Überreste rund um die
Pyramide.

Geologen der Universität Boston, USA fanden heraus, dass die riesigen Treppenhäuser aus einer Reihe von 1 Meter hohen Felslagen bestehen, die aussehen wie eine Stufenpyramide. Der Bereich der Pyramide ist vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren unter die Meeresoberfläche gerutscht, somit hat sie mindestens dieses Alter.

In der Nähe der großen Pyramide fand man noch kleine, pyramidenartige Bauten, die aus 10 Meter breiten und 2 Metern hohen Steinlagen bestehen.

Die Japanischen Pyramiden werden verschwiegen, weil es unmöglich ist, ihr wahres Alter zu leugnen. Da sie unter Wasser stehen und man den Zeitpunkt berechnen kann, an dem der Grund zuletzt trocken war, ist ihr Mindestalter eindeutig und widerspricht den geschichtlichen Lehren unserer Schulwissenschaft, die keineswegs “wissen schafft”.

Nahe der Insel Yonaguni: Ruinenstadt unter Wasser

Vor etwa einhundert Jahren wurden Ruinen einer alten Stadt südlich der japanische Insel Yonaguni gefunden. Zu den überresten gehörten quadratisch geformte Gebilde, ein riesiges Podium mit Ecken und Kanten, dazu Straßen, Treppenhäuser und ein Gebäude mit Arkaden.

Nach genauren Untersuchungen fand man später noch gleichmäßig runde Löcher in dem Felsen, in denen wohl Steinpfeiler standen und, die Höhepunkte, die Entdeckung einer Menschenkopf-Statue und einer in Stein eingeritzten Hieroglyphen-Inschrift (siehe rechts).

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Doku: Mysteriöse Unterwasser-Pyramiden in Japan

http://equapio.com/de/kultur/pyramiden-in-japan/

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Pyramiden Geschichtsbücher und Realität – Teil 4

7. April 2012 von honigmann

Pyramiden in China

Die große weiße Pyramide in China

von Mario Kienappel

Kienappel

Die weiße Pyramide in China

In Xi’an, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Shaanxi, existiert ein Pyramidenfeld von über 100 Pyramiden – die Größte, weiße Pyramide ist 300 Meter hoch (das ist doppelt so hoch, wie die große Pyramide von Gizeh!) und hat eine Basislänge von fast einem halben Kilometer.

Die Pyramiden in China werden seit jahrhunderten durch Ackerbau ausgebeutet. Leider gibt es nur wenige Fotos und keine von der großen weißen Pyramide.Handelsreisende berichteten zwar schon im 20. Jahrhundert von der gigantischen Pyramide, bekannt wurde sie aber erst als der US-Air-Force-Pilot James Gaussman sie 1945, im zweiten Weltkrieg, sichtete und fotografierte. Die Fotos wurden vom US-Geheimdienst unter Verschluss gehalten.

Am 28. März 1947 wurde sie vom US-Piloten Maurice Sheahan (ehemaliger angehöriger der legendären “flying tigers”) erneut gesichtet, er berichtete, dass die große weiße Pyramide etwa 64km südwestlich der Provinzhauptstadt Xian liegt und, dass er neben dieser “hunderte weitere” Pyramiden sah.

Einer anderen Aussage nach, liegt die große weiße Pyramide 100km südwestlich von Xi’an in den “Qin Ling Shan”-Bergen.

Ein chinesisches Pyramidenfeld

Das chinesische Pyramidenfeld

1991 wurden drei Pyramiden in China etwa 20km vor den Toren Xians entdeckt, als man eine Schnellstrasse baute, die den neuen Flughafen mit der Provinzhauptstadt verbindet. Der gebürtige Österreicher und in Deutschland lebende Forscher Hartwig Hausdorf fand im Januar 1994 nördlich von Xian, an den Ufern des Flusses “Wei Ho”, mehrere Pyramiden.

Unweit der 500.000 Einwohner zählenden Stadt Xianyang liegt das Pyramidenfeld von Mao Ling, fast 100 Meter hoch erhebt sich dort ein Bauwerk, das seine Pyramidenform noch recht gut erhalten hat.

Pyramiden in China sind sehr alt!

Pyramide in China, Xianyang

Etwa einen Kilometer von der Stadtgrenze Xianyangs entfernt steht eine mehr als 70 Meter hohe Pyramide. Oben auf ihr befindet sich ein regelrechter Einsturzkrater. Durch jahrtausende währende Erosion musste ein darin befindlicher Hohlraum zum Einsturz gebracht worden sein. 17 weitere Pyramiden verschiedener Höhe, teilweise vereinzelt oder auch in Gruppen von zwei bis drei Stück angeordnet stehen in direkter Umgebung.

In einer 5.000 Jahre alten Aufzeichnung in einem buddhistischen Kloster werden die Pyramiden in China als bereits “sehr alt” bezeichnet.

Inzwischen haben chinesische Autoritäten den Zutritt zur Region um die große weiße Pyramide herum verboten.

Pyramiden in China

http://equapio.com/de/kultur/pyramiden-in-china/

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Pyramiden Geschichtsbücher und Realität – Teil 5

13. April 2012 von honigmann

Pyramiden auf dem Mars

Wie sind Mars Pyramiden zu erklären?

von Mario Kienappel

© ESA/DLR/FU Berlin (G. Neukum)

Es weiß doch jeder, dass es nie Leben auf dem Mars gab… wirklich?

Natürlich liegt diese Vermutung nahe, doch sollte man seine Augen vor den erstaunlichen Funden seiner Einstellung wegen nicht verschließen.Diese Pyramide hat eine Seitenlänge von 2 km, sie befindet sich in der Elysium-Region (16.6° N, 198.4° W) auf dem Mars. Dieses und weitere Pyramidengebilde stehen alle in demselben Drehwinkel – ganz genau wie es auch für Erdpyramiden üblich ist.

Die Mars Pyramiden

Kann ein “Berg” in einem ansonsten unbergigen Gelände so scharfe Kanten besitzen? Wie ist das Enstehen solcher “Berge” zu erklären, die nur aus einer Spitze und drei bis vier scharfen Kanten bestehen?

Nur angenommen, dass es sich um künstliche Bauten handelt, dann müssten sie mindestens zehntausende, wenn nicht gar Millionen Jahre alt sein, verständlich also, dass weite Teile von Sand überweht sind oder durch andere Ereignisse, die die Zeit mit sich bringt, undeutlich wurden.

Fotos von: NASA

Marsgesicht und Mars Pyramiden

http://equapio.com/de/kultur/pyramiden-auf-dem-mars/

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4 Antworten zu Pyramiden Geschichtsbücher und Realität

  1. Roland schreibt:

    All diese Rätsel können nicht gelöst werden, solange man den herkömmlichen Meinungswissenschaften vertraut. Es stimmt nichts, gar nichts. Dabei ist es so einfach, die Wahrheit erkennen zu können. Insbesonders heute.

    Wenn man einmal den Schlüssel gefunden hat, öffnet sich eine Tür nach der anderen und man wird aus dem Staunen über unsere Vergangenheit nicht mehr herauskommen. Und auch wenn man noch nichts Genaues weiß, weiß man dennoch, daß sich alles vollkommen anders verhält als uns gesagt wird. Es löst sich dann nahtlos ohne jegliche Sonderannahmen ein Rätsel nach dem anderen auf. Leider habe ich das Buch darüber noch nicht geschrieben, aber irgendwann wird es mal fertig sein. Oder auch nicht. Egal. Es muß dann eben „zwischendurch“ gesagt werden.

    Der Schlüssel ist die Erdexpansion und hierbei die Gaserdetheorie, welche auch die Entstehung des Sonnensystems und die Entstehung der verschiedenen Himmelskörper und insbesonders auch die Entstehung der Elemente umfaßt.

    Eigentlich muß man gar nicht viel darüber sagen, weil aus der Gaserdetheorie ohne weitere Annahme alles andere einfach logisch schlüssig folgt. Und alles stimmt „zufällig“ mit dem Beobachtetem sogar überein und mehr als die in der Schule gelehrte und „unvollendete“ Newtonphysik braucht man auch nicht.

    Für obigen „2000 t“ Stein benötigte man früher keine Maschinen zum Transportieren. Ich kenne zwar nur den Stein des Südens mit 1000 t und 1200 t, aber der wurde von vier bis sechs Männern einfach ohne Maschinen von A nach B getragen. Geht es noch einfacher? Bei der 2000 t Platte haben dann vielleicht ein Dutzend Männer mal kräftig in die Hände spucken müssen. Machen wir doch auch!

    Allerdings spuckten damals Riesen in die Hände und selbst das hätte nichts genützt, weil es diese Riesen gar nicht hätte geben können, wenn die Erde früher nicht ebenfalls riesig gewesen wäre!

    Die Riesen hat es gegeben und wir haben nicht nur einen Fußabdrucke von einem 8 m Riesen, das ist noch ein junger vielleicht 1000 Jahre alter Riese, sondern wir sehen auch die ca. 23 m großen Riesen in Abu Simbel in Originalgröße noch heute vor uns!

    Die etwa vierfach größere Erde bedingt auch 16- fach größeren Wuchs und 1/16 der Schwerkraft und 256 fache Kraft! So ist der Zusammenhang und deshalb kann man auch einige Flüsse heute auf GoogleErde 3900 m unter dem heutigen Meeresspiegel münden sehen. Etwa der Hudson River bei New York!

    Die Erde war so groß, daß die Wassermenge sich auf eine über 20 fach größere Meeresfläche verteilte und die Riesen von Stein zu Stein hüpfend die Meerespfütze überqueren konnten. Alle Kontinente, welche rund 4 km hoch aus der Pfütze aufragten, konnten so vom Leben trockenen Fußes erreicht werden.

    Der Devils Tower, der Teufelsturm, hat mit einiger Wahrscheinlichkeit nichts mit einer absonderlichen Art von Vulkanismus zu tun sondern das war wohl einfach ein Baum, den die Sintflut abgebrochen hat. In derselben Gegend gibt es noch mehrere solcher Bäume und daher darf man annehmen, daß es sich hierbei um einen Wald handelte.

    Das Sintflutereignis war weltumspannend und aufgrund dessen ist die Erde erst einmal unter die heutige Erdgröße geschrumpft, das Meer hat alles überflutet, und anschließend hat sie sich wieder auf die heutige kleine Größe aufgebläht. Wegen der nunmehr riesigen Schwerkraft sind wir ehemalige Riesen Zwerge geblieben.

    Wenn man den Zeitangaben im Sintflutbericht in der Bibel vertraut, kann man sich ausrechnen, daß damals die Erde täglich um rund 10 km im Durchmesser „gewachsen“ ist. Grund hierfür ist der gigantische Kernreaktor im Erdzentrum, welcher bei rund 1 Million °C angesprungen ist und die Erde wieder nach einem kleinen (!) Meteoriteneinschlag durch die Meereskruste aufgeblasen hat.

    Daß es sich alles so verhält ist durch die Tatsache bedingt, daß es zwei völlig unterschiedliche Erdkrustenarten gibt: Die Meereskruste und die kontinentale Kruste. Daraus folgt bereits alles andere samt der Erdentstehung bis eben heute. Alles. Das Verständnis der beiden Krusten ist der Schlüssel.

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  2. Dipl.-Ing. W. Deinert schreibt:

    Wir sind ein kleiner Berliner Verein von qualifierten Bosniern und Deutschen die sich mit der Erforung der Bosnsichen Pyramiden beschäftigen. Hier vor allem mit den Anomalien der Sonnenpyramide. Darüber hionaus mit der Pyramidengeschichte weltweit. Wer mit ähnlichen Themen beschäftigt ist, aussagefähige Matrialsammlungen besitzt und an Kooperation interessiert ist bitte melden unter quadriga-werkplan@web.de – Dipl.-Ing. W. Deinert
    Wir organsieren auch Forschungsreisen und kooperieren mit Semir Osmanagic.

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