Neue Analyse: ‘Oumuamua könnte doch ein außerirdisches Artefakt sein

Cambridge (USA) – Das vor einem Jahr als Besucher aus einem anderen Sonnensystem entdeckte Objekt mit der Bezeichnung ‘Oumuamua sorgt bis heute für Rätsel über dessen Natur und Herkunft. Nachdem die meisten Astronomen und Astrophysiker darin ein natürliches Objekt wie etwa einen Asteroiden oder Kometen vermuten, wollen andere nicht ausschließen, dass es sich um ein künstlich hergestelltes Objekt handelt. Eine neue Analyse der Flugbahn und -eigenschaften von ‘Oumuamua deutet nun ebenfalls in diese Richtung.

Vor das bislang größte Rätsel stellt das Objekt die Wissenschaftler aufgrund einer unerwarteten und nicht durch Gravitationswechselwirkungen erklärbaren Schubentwicklung im vergangenen Dezember . Was zunächst als Ergebnis von Ausgasungen des für einen Kometen gehaltenen Objekts gedeutet wurde, konnte durch Beobachtungen und Messungen nicht bestätigt werden, denn es zeigte sich kein durch diese Effekte normalerweise verursachter Schweif und es konnten auch keine sonstigen Gasabsorptionen gemessen werden. Alternativ vermuteten einige Astronomen, dass die unerwartete Beschleunigung durch den Druck der Sonnenabstrahlung verursacht wurde.

Wie die Astronomen Shmuel Bialy und Abraham Loeb von der Harvard University aktuell vorab via ArXiv.org berichten, haben sie untersucht, welche Eigenschaften ‘Oumuamua gehabt haben müsste, um von dem tatsächlich sehr schwachen Druck der Sonnenstrahlung derart beeinflusst werden zu können.

Wie sich zeigte, müsste es sich bei dem Objekt um ein sehr dünnes Objekt mit einem kleinen Masse-zu-Fläche-Verhältnis handeln, um derart vom Sonnendruck beschleunigt zu werden. Demnach würde ein Objekt von gerade einmal 0,3-0,9 Millimetern Dicke dafür aber mit einem Radius von etwa 20 Metern, um die zuvor berechnete von Gravitation unabhängige Beschleunigung von ‘Oumuamua erklären zu können.

Wie Paul Ginster auf Centauri-Dreams.org berichtet, habe Loeb ihm gegenüber via E-Mail erläutert, dass es sich in diesem Fall jedoch um einen „perfekten Reflektor“ gehandelt haben müsse, dessen Größe mit schwächeren Reflektionseigenschaften (Albedo) steigen würde. Gemeinsam mit der beobachteten Rotation des Objekts „könnte es eine konische oder stark zylindrische Form besitzen.“

 

This diagram shows the orbit of the interstellar object ‘Oumuamua as it passes through the Solar System. It shows the predicted path of ‘Oumuamua and the new course, taking the new measured velocity of the object into account. ‘Oumuamua passed the distance of Jupiter’s orbit in early May 2018 and will pass Saturn’s orbit January 2019. It will reach a distance corresponding to Uranus’ orbit in August 2020 and of Neptune in late June 2024. In late 2025 ‘Oumuamua will reach the outer edge of the Kuiper Belt, and then the heliopause — the edge of the Solar System — in November 2038.

Dieses Diagramm zeigt die Umlaufbahn des interstellaren Objekts ‘Oumuamua beim Durchlaufen des Sonnensystems (Illu.). Die rechte Ausschnitssvergrößerung stellt die beobachtete unerwartete Beschleunigung (blau) im Vergleich zur anhand der reinen Gravitationskräfte vorherberechneten Flugbahn (grün) dar (Illu.). Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen. Copyright: ESA

Obwohl auch Loeb und Bialy bemerken, dass es sich auch um eine bislang unbekannte Kategorie von dünnem interstellarem natürlichem Material handeln könnte, gehen sie auch auf die Möglichkeit ein, dass es sich um ein künstlich erzeugtes Objekt – vielleicht um Weltraumschrott einer technologisch entwickelten Zivilisation – handeln könnte:

„Wenn wir eine künstliche Herkunft in Betracht ziehen, so wäre eine Möglichkeit, dass es sich um ein im interstellaren Raum treibendes Lichtsegel als Reste eines fortschrittlichen technologischen Geräts handelt“, so die Autoren und führen dazu weiter aus: „Lichtsegel mit ganz ähnlichen Dimensionen wurden bereits von unserer eigenen Zivilisation angedacht und entwickelt, etwa vom IKARUS-Projekt oder der Breakthrough Starshot Initiative. Die Lichtsegel-Technologie könnte vielfach etwa für den Transport zwischen einzelnen Planeten oder Sternensystemen genutzt werden.“ Auf diese Weise könne es bei dem Herausschleudern der Sonden aus einem Sonnen- bzw. Planetensystem auch dazu kommen, dass Trümmer der Ausstattung mit entsprechenden Geschwindigkeiten in andere benachbarte Systeme (wie etwa unser Sonnensystem) gelangen.

Das Problem auch dieser Hypothese zu ‚Oumuamua ist aber erneut, dass das Objekt zu spät geortet wurde und sich jetzt auch schon wieder zu weit von uns entfernt hat, als dass die unterschiedlichen Theorien, etwa mit einer Verfolgersonde, aus unmittelbarer Nähe überprüft werden könnten. Somit bleibt also auch die Vorstellung von einem verlorengegangenen außerirdischen Lichtsegel eine von vielen Hypothesen und Theorien zu ‘Oumuamua.

Allerdings kann diese Hypothese doch noch etwas weiter untersucht werden – etwa auf die Frage hin, ob ein solches hypothetisches hauchdünnes Lichtsegel die lange Reise durch den interstellaren Raum bis in unser Sonnensystem überhaupt überstehen könnte. Schließlich stellen überschnelle Gaspartikel, Staubkörner und die Gravitationskräfte einen ein solches Material stark erodierenden Faktor dar, den es zu bedenken gilt.

Für das von ihnen berechnete Verhältnis zwischen angenommener Masse zur Fläche der angedachten dünnen Folie eines Lichtsegels, haben Loeb und Bialy errechnet, dass dieses durchaus einen Großteil der Galaxie durchqueren könnte, ohne dabei signifikant an Masse zu verlieren: „Innerhalb eines Radius von 32.000 Lichtjahren sollten diese Faktoren kein Problem für das Überdauern eines solchen Materials darstellen“, so die Autoren. Zum Vergleich: Unser Sonnensystem ist rund 25.000 Lichtjahre vom Zentrum der Milchstraße entfernt.

Gegenüber Ginster nimmt Loeb Bezug auf sein kürzlich erschienenes Essay darüber, wie wir Beweise für längst vergangene außerirdische Zivilisationen finden könnten, in dem er bereits über die Möglichkeit, dass ‘Oumuamua ein Artefakt einer solchen Zivilisation sein könnte, spekuliert hatte:

„Aus einer solchen Perspektive heraus betrachtet, könnte es sich bei ‘Oumuamua durchaus um ein ausgedientes Segel unter dem Einfluss von Gravitation und stellarer Strahlung handeln – ähnlich, wie Trümmer von Schiffen im Ozean treiben. Alternativ könnte ‘Oumuamua eine Sonde einer Aufklärungsmission gewesen sein. Der Grund, weshalb ich dies tatsächlich in Betracht ziehe ist der, dass wenn man annimmt, dass das Objekt einem zufälligen Orbit folgt, man von etwa einer Billiarde ähnlicher Objekte in unserer Galaxie ausgehen muss. Diese Anzahl liegt hundert Millionen mal höher als wir dies von unserem eigenen Sonnensystem annehmen. Eine erstaunlich große Überfülle – es sei denn, ‘Oumuamua ist eine gezielt in unser System gelenkte Aufklärungssonde und nicht ein Teil einer zufälligen Population natürlicher Objekte.“ Dabei vermutet Loeb, dass ‘Oumuamua selbst nur eine von hunderten Sonden gewesen sein könnte, die ursprünglich im Verbund gestartet wurden, um so die Chance, das Ziel auch zu erreichen, zu erhöhen.

Tatsächlich planen auch die irdischen Raumfahrtpioniere etwa im Rahmen von „Starshot“, genau aus diesem Grund nicht nur eine einzelne Sonde, sondern einen ganzen Schwarm in unser Nachbarsystem Alpha Centauri zu senden.

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Brasilien veröffentlicht über 700 weitere UFO-Akten

Bildausschnitte aus drei von neun der ersten und bis heute umstrittenen UFO-Fotos Brasiliens, aufgenommen nahe Barra da Tijuca, Rio de Janeiro 1952
Copyright/Quelle: Arquivo Nacional (AN, Brasilien)

Rio de Janeiro (Brasilien) – Über das brasilianische Nationalarchiv (Arquivo Nacional, AN) hat die brasilianische Luftwaffe Akten zu insgesamt 743 UFO-Sichtungen in dem südamerikanischen Land aus den Jahren 1952 bis 2016 veröffentlicht. Darunter auch Akten über den ersten Fotofall des Landes und „Brasiliens offizielle UFO-Nacht“ im Mai 1986, als landesweit mehr als 21 UFOs über den großen Städten Brasilien gesichtet, von der Flugsicherung registriert und verfolgt wurden.

Wie der brasilianische UFO-Forscher Ademar José´ Gervaerd berichtet, handelt es sich um Berichte über unidentifizierte Flugobjekte aus den Jahren 1952 bis 2016, darunter aber auch viele Fälle, die mittlerweile auf natürliche, meteorlogische oder technische Weise erklärt werden konnten.

Zu den – zumindest in Brasilien – bekanntesten Fällen aus den Akten gehört auch der erste Fotofall Brasiliens aus dem Jahr 1952: Am 7. Mai will Ed Keffel am dortigen Strand eine Reihe von Fotos eines klassischen UFOs gemacht haben. Das scheibenförmige Objekt sei vom Meer hergekommen.


Weitere Fotos aus der Reihe von insgesamt 9 Aufnahmen des sog. Barra da Tijuca-UFOs.

Copyright/Quelle: Arquivo Nacional (AN, Brasilien)

Schon kurz nach der Erstveröffentlichung der begann die bis heute andauernde Kontroverse um die Bilder. Während die einen darin teilweise Frontalaufnahmen einer zweimotorigen DC-5 sahen, vermuteten einige Fotoexperten dahinter schnell einen gezielten Schwindel, erklärten, dass die Schatten auf dem Aufnahmen falsch seien und reproduzierten ähnliche Bilder mit fototechnischen Tricks und Modellen.

Auch die berühmte „offizielle brasilianische UFO-Nacht“, vom 19. Mai 1986 wird von den jetzt veröffentlichten Akten mit zahlreichen Informationen, Daten und Material abgedeckt, wie sie jedoch schon zuvor von den brasilianischen UFO-Forscher um Gervaerd ausführlich dokumentiert werden konnten (s. Video). Damals wurden in 21 Fällen kugelförmige UFOs über den großen Städten Brasiliens gesichtet, auf Radar geortet und es kam zu Einsätzen der brasilianischen Luftwaffe, die – vergeblich – versuchte, die unidentifizierten Flugobjekte abzufangen und zu identifizieren.

erläutert Gervaerd  zu den jetzt veröffentlichten Unterlagen:

„Diese Akten sind Teil des brasilianischen Deklassifikations-Prozesses, der 2004 begann und vom brasilianischen ‚UFO Magazine‘ durch die Kampagne „UFOs – Informationsfreiheit Jetzt“, innerhalb derer unser UFO-Forschungskommitee von der Regierung die Veröffentlichung der vorhandene UFO-Informationen und Akten gefordert hatte, in Gang gebracht wurden. 2007 gab es dann tatsächlich erste Ergebnisse. Wir wurden ins Hauptquartier der Luftwaffe eingeladen, um erstmals die brasilianischen UFO-Akten einsehen zu können. Damals wurde uns versprochen, dass diese Akten auch veröffentlicht werden – was dann (jeweils bis 2010 nach Jahrzehnten geordnet) auch geschah. Es kommt nun aber immer wieder vor, dass die Regierung neue Akten, neues Material veröffentlicht (…siehe folgende Links). Die jetzt freigegebenen mehr als 700 Akten sind also Teil dieser immer noch andauernden Kampagne. Es handelt sich um Material, dass die Regierung besaß, aber bislang dem Nationalarchiv noch nicht überstellt hatte. Das Material ist also schon alt, aber neu, jetzt erst veröffentlicht.“

Die Akten sind sowohl direkt vor Ort im Arquivo Nacional in Rio einsehbar, aber auch – nach Registrierung – über das Online-Portal „Sistema de Informmacoes do Arquivo Nacional“ (SIAN).

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Das Geheimnis der Bucegi Berge [Die Geheime Technologie]

 

„Wahrhaftig – wenn irgendeine Geschichte imstande ist, die Menschheit aus ihrer versklavten Vergangenheit zu befreien, dann ist es jene von dem rätselhaft-übernatürlichen, im Innern der Bucegi-Berge liegenden Raumkomplex und Tunnelsystem.

Die sehr spärlichen, aber atemberaubenden Informationen, die dazu bisher an die Öffentlichkeit durchgesickert sind, werden die aktuell gültigen Paradigmen in ihren Grundfesten erschüttern, geht es doch bei den dort gemachten Entdeckungen nicht nur um einen unfassbar umfangreichen Wissensspeicher über die ultra-geheime Geschichte der Erde und der Menschheit, sondern auch um physische Belege für die weit fortgeschrittenen, wissenschaftlichen Kenntnisse der Erbauer der Anlage und ebenso um Beweise für angewandte, außerirdische Technologien, die weit über unser gegenwärtiges Vorstellungsvermögen hinausgehen.

Verehrter Wahrheitssucher, wenn du heute, oder diese Woche, oder diesen Monat nur eine einzige Geschichte liest, dann lass es diese hier sein. Auch wenn es eine längere Abhandlung ist, so ist sie doch gut und seriös belegt und erforscht. Diejenigen Personen, die uns diese Informationen zugänglich gemacht haben, haben damit der Menschheit einen riesigen Dienst erwiesen.

Quelle:http://stateofthenation2012.com/?p=22112 @Quelle Original Text im Video; http://transinformation.net/das-gross… @Quelle zum Buch: https://www.amazon.de/Transylvanian-S… @Quelle Bucegi TV: https://www.youtube.com/watch?v=PF0ye… @Quelle Facebook Seite RealMystery: https://www.facebook.com/Real.Mystery… Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/reals… Web:www. Realmystery.org

 

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DAS MÄRCHEN VON STONEHENGE (FOTODOKUMENTE VON 1949-1958)

Dies ist eines der dunklen Geheimnisse der Geschichte, über die Archäologen nicht sprechen. An dem Tag als die Bauarbeiten in Stonehenge begannen um das berühmteste Antike Monument in Großbritannien nachzustellen. Diese Bilder zeigen Restaurierungsrbeiten auf der Baustelle Stonehenge im Jahr 1949 bis 1958 die zu jener Zeit Empörung hervorriefen, die aber in offiziellen Reiseführern nur selten erwähnt werden.

Warum Stonehenge nicht das ist wofür es gehalten wird

Stonehenge ist, zumindest schulwissenschaftlichen Aussagen zufolge, eine art frühantiker Kalender. Angeblich markierten derartige Kreisformationen den Übergang vom Jäger und Sammler hin zur landwirtschaftlich geprägten Kutur für die die richtigen Zeitpunkte für Aussaat und Ernte die scheinbar wichtigsten Daten des gesamten Jahres waren.

Praktischerweise liefert Stonehenge denn auch die messbaren Ergebnisse hierzu. Steht man an einem ganz bestimmten Punkt davor, so werden scheinbar die Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche sowie die Winter- und Sommersonnwende durch Sonnenauf- und Untergänge markiert. Aha! Da haben die alten Steinzeitler also die ganze Arbeit auf sich genommen, riesige Felsen über Kilometer transportiert….nur um an zwei, drei Tagen im Jahr die Sonne beim Auf- und Untergang zu beobachten…sofern das Wetter ihnen keinen Strich durch die Rechnung machte? Da hätten nicht ein paar wesentlich einfachere Konstruktionen völlig ausgereicht?

Natürlichg hätten sie das! Und keine Kultur hätte sich so viel Arbeit für so wenig Nutzen gemacht. Zudem gibt es keine festen Tage für die Landwirtschaft wie jeder Landwirt bestätigen wird. Vielmehr richten sich Aussaat und Ernte nach der aktuellen Wetterlage innerhalb eines bestimmten Zeitfensters, eines Zeitfensters, das unmöglich zu verpassen ist, da die Tage merklich länger und wärmer werden. Kein Bauer, weder in der Steinzeit noch heute, würde mit der Aussaat beginnen, nur weil irgendein Kalender sagt, dass dies der richtige Tag dafür sei.

Das mit dem Kalender kann also schlichtweg nicht stimmen. Auch wenn die Schulwissenschaft sich diese simple Erklärung immer wieder für verschiedene, spektakuläre Denkmäler der Antike zurechtgelegt hat um nich weiter forschen zu müssen und am Ende vielleicht sogar auf Fakten zu stoßen, die nicht ins schulwissenschaftliche, enge Weltbild passen.

Bleibt die Frage, warum dann viele antiken Monumente wie Stonehenge tatsächlich wie ein Kalender funktionieren. Die eigentliche Frage sollte allerdings sein, ob sie dies immer schon getan haben. Denn was man der Öffentlichkeit nur allzu gern verschweigt ist die Tatsache, dass Stonehenge gar nicht immer so da gestanden hat wie wir es heute sehen. Vielmehr wurde es in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wieder errichtet. Was man damals vorfand war alles andere als ein Steinkreis. Vielmehr war es Steingeröll. Ein paar findige „Wissen“schaftler kamen dann auf die Idee, das Ding wieder mit viel Phantasie und entsprechend der schulwissenschaftlichen Sichtweise aufzubauen.

Glaubst Du nicht? Hier die Bilder:

“Die erste namentliche Erwähnung liefert Henry von Huntingdon um das Jahr 1130 in seiner Geschichte Englands; darin zählt er „Stanenges“ in einer kurzen Liste berühmter Denkmäler Englands auf. Ausführlicher widmet sich Geoffrey von Monmouth dem Steinkreis in seiner etwa um 1135 verfassten Geschichte der Könige Britanniens. Er schreibt den Bau des Monumentes dem Zauberer Merlin zu.

Die ersten bildlichen Darstellungen der Anlage stammen aus Handschriften des 14. und 15. Jahrhunderts. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es verhältnismäßig realistische bildliche Darstellungen.

Der Historiker Polydor Vergil (1470–1555) greift Monmouths Schilderung auf und erklärt Stonehenge ebenfalls als Denkmal, das der Zauberer Merlin zur Zeit der Eroberung Englands durch die Angelsachsen mit Hilfe seiner magischen Kräfte errichtet habe.

Theoriebildung seit der frühen Neuzeit

Um das Jahr 1580 schließt der Altertumsforscher William Lambarde erstmals eine übernatürliche Entstehung der Anlage aus, indem er beobachtet, dass bei der Errichtung des Steinkreises Zimmermannstechniken auf die Steinbauweise Stonehenges übertragen wurden. Zudem erkennt er als erster, dass die Steine nicht wie früher geschildert, von Merlin mit Hilfe von Zauberei aus Irland herangeschafft wurden, sondern aus der Region Marlborough stammen.

In den Alten Fotos sehen wir weiße Erdkreise die deutlich die Bauarbeiten zeigen. In die Erdlöcher wurde Kalk hinein gegossen.

Vieles von dem was die Millionen Besucher der Antiken Stätte tatsächlich sehen, reicht weniger als 50 Jahre zurück. Von 1949 bis 1958 wurde der größte Teil des Steinkreises in einer Reihe von Umbauten restauriert, die nach den Worten eines Archäologen als „ein Produkt der Kulturerbe des 20. Jahrhunderts“ hinterlassen haben.

Christopher Chippindale ist Kurautor am Archäologischen Museum der Universität Cambridge er sagte einmal. „Fast alle Steine ​​sind in irgendeiner Weise bewegt worden und stehen in Beton.“ Ein Stein wurde 1901 begradigt und betoniert, sechs weitere Steine ​​1919 und 1920, drei weitere 1959 und vier im Jahre 1964. Es gab auch die Ausgrabung des Altar-Steins und die Wiedererrichtung des Trilithons im Jahre 1958. „Stonehenge und Nachbardenkmäler“ und die Audiotour der Henge lassen eine umfassende Erwähnung des Wiederaufbaus im 20. Jahrhundert aus.

Unsere Bilder zeigen hier deutlich den laufenden Umbau. Einige wurden von Herrn Chippendale entdeckt und in einer überarbeiteten Ausgabe seines Buches verwendet. Viele davon sind seitdem verloren gegangen. Andere wurden von Herrn Edwards gefunden. „Die Nachrichten sind sensationell“sagte Mr. Edwards. „Als ich merkte wieviel Arbeit hier investiert wurde war ich sehr erstaunt das praktisch niemand außerhalb der Stadt von dem Wiederaufbau in den letzten 100 Jahren überhaupt wusste.

Diese Pilgerstätte zieht Menschen aus aller Welt an. Manche sehen die Steine unter dem Aspekt der Geschichtswissenschaft und andere erkennen die mystische Kraft dieses besonderen Ortes. Das neu erwachte Interesse an den Naturreligionen und der alten Geschichte Englands hat sicherlich auch zur Popularität beigetragen. Einige Menschen definieren sich selbst als Druiden, für sie ist diese Grabanlage von besonderer Bedeutung. Andere sind einfach tief verbunden mit der Natur und den Sternen und sehen in Stonehenge einen Punkt, der all dies miteinander vereinigt. Keiner von diesen Menschen weiß das diese Steine gezielt zu Manipulation dienen.

Hier ein paar Fakten die ich erwähnen möchte.

1. Zum ersten Mal wurden im ganzen Gebiet von Stonehenge im Jahr 1898 militärische Übungen durchgeführt.

2. Zu dieser Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg hat das Verteidigungsministerium große Landstriche aufgekauft

3. Derzeit besitzt das Verteidigungsministerium 390 Quadratkilometer.

4. 9 km südöstlich hinter dem Militärflugplatz befindet sich das Defense Laboratory of Science and Technology.

5. 17 km westlich von Stonehenge ist die Basis des militärischen Luftwaffe und der Hubschrauber Flughafen der Apachen.

6. Im ganzen Gebiet von Stonehenge wird keine Landwirtschaft mehr betrieben.

7. Stonehenge gehört seit über 100 Jahren den Britischen Militär. Anwohner wurden während des Zweiten Weltkriegs vertrieben. Das Militär hat sämtliche Dörfer unter ihrer Kontrolle, Landwirtschaft ist nicht mehr erlaubt. das ganze Gebiet ist ein Testgelende aber wofür? vielleicht für das entstehen der Kornkreise die seit 2012 so richtig im kommen sind. Die New Age Agende und die NASA testen  vielleicht eine neue Technologie, das würde das Kornkreisphänomen erklären.

Es gab eine Infrastruktur, Großbauten mit Flugplatz eine Eisenbahn die den Bau ermöglichten. Später wurden die Schienen entfernt.

Die Geschichte um Stonehenge war und ist bis heute ein spirituelles Experiment eine Erfindung von Hardys Roman von Regisseur Polanski, der eine berühmte Szene in der neu gebauten Einrichtung in Manchester drehte.

Das erste Buch über Stonehenge erschien im Jahre 1652. Sein Autor, der Baumeister Inigo Jones, der die Anlage im Auftrag des englischen Königs Jakobs I. ausführlich untersucht hatte, erklärt den Steinkreis als römischen Tempel zu Ehren des Gottes Coelus.

In den folgenden Jahren versuchen sich verschiedene andere Autoren an der Deutung des Steinkreises: Der Arzt Walter Charleton nimmt im Jahr 1663 an, Stonehenge sei eine Krönungstätte der dänischen Könige Englands gewesen. Der Historiker Aylett Sammes schreibt im Jahr 1676 den Bau der Anlage den antiken Phöniziern zu.

Der Altertumsforscher John Aubrey (1626–1697) erkennt am Ende des 17. Jahrhunderts den Zusammenhang Stonehenges mit vergleichbaren Monumenten in Schottland und Wales und weist die Errichtung all dieser Anlagen als Erster richtig einheimischen Erbauern zu.

Bis heute tummeln sich Spirituelle Menschen um Stonehange.

Der Historiker John Toland ordnet Stonehenge in seiner im Jahr 1719 verfassten Kritische Geschichte der Keiltischen Religion und Gelehrsamkeit den Druiden zu.

Der Arzt William Stukeley führt in den Jahren 1721 bis 1724 die bis dahin ausführlichsten und präzisesten Vermessungen der Anlage durch und vermutete als Erster eine axiale Ausrichtung der Anlage auf den Punkt der Sommersonnenwende. Im Jahr 1740 fasst er seine Ergebnisse in einem Buch zusammen und deutet Stonehenge allerdings mit fragwürdigen und unwissenschaftlichen Methoden ebenfalls als druidischen Tempel.

In seinem Buch The Geology of Scripture (Die Geologie der Heiligen Schrift) deutet Henry Browne, seit dem Jahr 1824 Kurautor von Stonehenge, den Steinkreis als vorsintflutlichen Tempel aus der Zeit Noahs. Er beruft sich dabei auf die Theorien des Paläontologen William Buckland (1784–1856), der statt der Evolutionstheorie die Katastrophen- oder Kataklysmentheorie vertritt.

Mit dem Forscher William Cunnington (1754–1810) beginnt die neuzeitliche Erforschung Stonehenges. Cunningtons Ausgrabungen und Beobachtungen bestätigen die Datierung Stonehenges in die vorrömische Zeit. Veröffentlicht wurden seine Forschungen in den Jahren 1812 bis 1819 in dem Lokalhistorische Werk Ancient History of Wiltshire des Historikers Richard Colt Hoare.

Um 1900 zeigt John Lubbock auf Basis von in benachbarten Grabhügeln gefundenen Bronzegegenständen, dass Stonehenge bereits in der Bronzezeit genutzt wurde.

William Gowland (1842–1922) restauriert Teile der Anlage und unternimmt die bis dahin sorgfältigsten Ausgrabungen, die 1901 abgeschlossen werden. Aus seinen Funden schließt er, dass zumindest Teile des Monumentes zur Zeit des Überganges von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit entstanden.

Der Archäologe William Hawley gräbt in den Jahren 1919 bis 1926 ungefähr die Hälfte des Geländes aus. Seine Methoden und Berichte sind allerdings so unzulänglich, dass sich keine neuen Erkenntnisse ergeben. Dem Geologen H. Thomas gelingt in dieser Zeit jedoch der Nachweis, dass die Blausteine von den Erbauern der Anlage aus Südwales herangeschafft wurden.

1950 beauftragt die Society of Antiquaries die Archäologen Richard Atkinson, Stuart Piggott und John Stone mit weiteren Ausgrabungen. Sie finden viele Feuerstellen und entwickeln die Einteilung der einzelnen Bauphasen weiter, so wie sie auch heute noch am häufigsten vertreten wird.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts unternehmen die Archäologen Richard Atkinson und Stuart Piggott fortwährend weitere Ausgrabungen. Mit der Entwicklung und Perfektionierung der Radiokohlenstoffdatierung ab Mitte des 20. Jahrhunderts gelingen jetzt erstmals sichere Datierungen der Anlage in die erste Hälfte des 2. Jahrtausends vor Christus.

Erste literarische Werke um Stonehenge entstehen Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts: In dieser Zeit schreibt Edmund Spenser sein episches Gedicht The Faerie Queene und Thomas Rowley schreibt sein Drama The Birth of Merlin. Beide Werke befassen sich mit der Verbindung des Zauberers Merlin mit Stonehenge und sind weitestgehend inspiriert von Geoffrey von Monmouths Buch Geschichte der Könige Britanniens. Der Dichter John Dryden verfasst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein Gedicht, in dem er Stonehenge als Krönungstätte dänischer Könige huldigt.

Im 18. und 19. Jahrhundert spielt Stonehenge in der nicht wissenschaftlichen Literatur kaum eine Rolle.

Nennenswert ist erst wieder der 1891 erschienene Roman Tess von den d’Urbervilles von Thomas Hardy (1840–1928)

http://encyclopedie-de.snyke.com/articles/stonehenge.html

“Stonehenge wurde zuerst von Nennius im 9. Jahrhundert beschrieben, der schrieb, dass es als Denkmal für 400 Adlige errichtet wurde, die heimtückisch in der Nähe von Hengist in Jahre 472 ermordet wurden. Spätere Historiker brachten vielfach übernatürliche Mächte in ihre Erklärungsversuche.

Im Jahre 1615 vermutete Inigo Jones, dass es ein römischer Tempel war, der Cnelus, einem heidnischen Gott, gewidmet war und im toskanischem Stil errichtet wurde. Spätere Kommentatoren meinten, dass es von den Dänen errichtet wurde. Bis in das späte 19. Jahrhundert wurde der Bau allgemein den Sachsen oder anderen, verhältnismäßig jungen Völkern zugeschrieben.

Die erste seriöse Bemühung, das Denkmal zu verstehen, wurde um 1740 von William Stukeley unternommen. Stukeley schrieb das Monument den Druiden zu, womit er zwar falsch lag, aber sein bedeutenderer Beitrag war, dass er zum erstenmal eine bemaßte Zeichnung der Stätte anfertigte, die eine weitere Analyse ihrer Form und Bedeutung ermöglichte. Mit ihrer Hilfe gelang es ihm, die astronomische beziehungsweise kalendarische Bedeutung der Platzierung der Steine zu zeigen.
Um 1900 konnte John Lubbock auf Basis von in benachbarten Grabhügeln gefundenen Bronzegegenständen zeigen, dass Stonehenge bereits in der Bronzezeit genutzt wurde. …


Was verbirgt sich hinter den gegossenen Stein?









Somit kann man abschließend sagen, das die stattfindende Arbeit, welche unten mit ca. 100 Bilden hervorragend dokumentiert ist, sich als eine Restauration des gesamten Bauwerks heraus stellt. Und trotz alledem ist es ein insgesamt sehr interessanter Beitrag, schon deswegen, weil Details zusammen getragen wurden, um einem Rätsel auf den Grund zu gehen.

Nur soviel erst einmal: Wurde Stonehenge erst in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts erbaut? Die Veröffentlichung dieser Fotos bestätigen dies. Fotos zum Vergleich: Wikipedia

Euer Warheitssuchender ZZA


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Flache Erde…warum hält sich dieses Thema bereits seit Jahren und intensiviert sich sogar…

Die Flache Erde Thematik gewinnt immer mehr an Gehör. Die Trends in den Suchmaschinen zeigen einen klaren Anstieg. Das liegt unter anderem daran, das es sehr viele interessante Punkte gibt, die allen scheinbaren Fakten wiedersprechen und tatsächlich geprüfte werden können. Die heutigen Themen sind daher der Mond und warum wir immer nur das eine Gesicht zu sehen bekommen,die Sterne und natürlich auch die Sonne und wie das mit Firmament in Einklang gebracht werden kann. Im großen und ganzen findet man hier genügend Beispiele, um die Dinge näher zu erforschen.

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Untersuchung weinender Marienstatue findet bislang keine Hinweise auf Schwindel oder Täuschung

Die „weinende“ Bronzestatue der „Jungfrau von Guadalupe“ in der katholischen Kirche „Unserer Lieben Frau von Guadalupe“ in Hobbs, New Mexico.
Copyright: guadalupehobbs.com

Hobbs (USA) – Seit Mitte Mai eine Bronzestatue der Heiligen Jungfrau von Guadalupe in der katholischen Kirche „Our Lady-Guadalupe“ von Hobbs im US-Bundesstaat New Mexico Tropfen einer öligen Substanz zu „weinen“ scheint , sorgt das „Wunder“ weltweit für ebenso viel Interesse wie Kontroversen zwischen Gläubigen und Kritikern. Die Statue selbst wird derweil zum Ziel zahlreicher Pilger. Die örtliche Diözese hat sich der Untersuchung der Vorkommnisse angenommen und eine erste Zwischenbilanz gezogen.

Wie die „Las Cruces Sun News“ unter Berufung auf Bischof Oscar Cantú von der Diözese von Las Cruces berichtet, sei eine Probe der öligen Substanz einer chemischen Analyse unterzogen worden:

„Wie sich zeigte, handelt es sich dabei nicht um Tränen, sondern um parfümiertes Olivenöl“,

so Cantú.

„Einige Zeugen behaupten, das Öl dufte nach Rosen. Es scheint also jenem Öl zu gleichen, mit dem in unserer Kirche gesegnet und getauft wird und das zur Konfirmation und Ordination der Priester verwendet wird.“

Allerdings bedeute der Umstand, dass es sich offenbar um kirchlich verwendetes Öl handelt nicht, dass dies einem anzuerkennenden Wunder widerspreche. Weitere Untersuchungen der Situation seien zudem noch im Gange.

Hintergrund
Seit Jahresbeginn lässt sich in amerikanischen Ländern eine Häufung an ähnlichen Erscheinungen vermeintlich weinender Marienstatuen beobachten. Während Gläubige in den weinenden Madonnen ein himmlisches Wunder in Zeiten von sozialen und politischen Krisen sehen, verweisen auch Kritiker wie Bernd Hader vom Blog der deutschen Skeptiker-Organisation (GWUP) auf diese offenkundige Parallele:

„Wenig überraschend manifestieren sich die vorgeblichen „göttlichen Zeichen“ mit Ausnahme von Panama in Ländern mit starken sozialen Spannungen, nämlich Mexiko („neue Höhepunkte des Schreckens“, „beispiellose Gewaltwelle“), Honduras („schwere politische Krise“), Nicaragua („Morde, Gewalt und Anschläge“), USA („Kampf zwischen Zukunft und Vergangenheit“), Guatemala („auf Orientierungssuche“), Kolumbien („im Spannungsverhältnis zwischen Krieg und Frieden“) und Argentinien („schwere Unruhen und Ausschreitungen“) – was zu allen Zeiten den Boden für diverse Marien-„Wunder“ bereitet hat, etwa für die „Erscheinungen“ von Medjugorje oder Fatima.“

Während Hader ein selbsterklärter Kritiker und Skeptiker von Wundererscheinungen und übersinnlichen Phänomenen aller Art ist, stellt die sicherlich richtige Beobachtung der Parallelen zwischen sozialen-und politischen Krisen weder aus Sicht der Parapsychologie bzw. Anomalistik noch für Gläubige einen Widerspruch zu einer übersinnlichen Erscheinung dar. Das genau das Gegenteil der Fall sein kann, zeigen u.a. die folgenden Ausführungen von Bischof Cantú.

Bislang, so zitiert die „Sun News“ den Bischof weiter, habe die Untersuchung versucht, natürliche Erklärungen für die „weinende Statue“ zu finden. Neben der Analyse der „Tränen“ wurde auch die Bronzeskulptur selbst eingehend untersucht:

„Wir haben auch das Innere der hohlen Statue begutachtet. Darin gibt es allerdings nichts, das dort nicht sein sollte – mit Ausnahme von Spinnenweben.“

Gemeinsam mit dem Hersteller des Marienbildes habe man ebenfalls nach weiteren möglichen Erklärungen, etwa Rückstände der Produktion – wie Reste vn Wachs, das beim Gießen der Statuen verwendet wird. Allerdings entstünden bei der fraglichen Herstellungsprozedur derart hohe Temperaturen, die dieses Wachs vollständig auflösen, so die Firma.

In einem nächsten Schritt wollen die Falluntersucher nun „menschliche Ursachen“ für die öligen Tränen der Statue untersuchen – also auch die Möglichkeit eines gezielten Schwindels.

„Selbst wenn es sich um einen Schwindel handeln sollte, so konnten wir bislang keine Hinweise dafür finden und wissen nicht, wie dieser durchgeführt worden sein soll. Zumindest im Innern der Statue gibt es nichts, was diese Vorstellung stützt“, so Cantú weiter.

Sollte die Kirche die Tränen der Statue der „Lieben Frau von Guadalupe“ (der Staatsheiligen Mexikos) als übernatürliche Erscheinung anerkennen, werde dann in einem nächsten Schritt zu klären sein, ob es sich um ein göttliches oder dämonisches Wunder handelt. Eine solche Einschätzung werde dann anhand der „Früchte dieses Phänomens“ entschieden, erklärte der Bischof. Schon jetzt aber hätten schon einige Menschen von positiven Effekten als Folge ihres Besuchs der Statue berichtet:

„Ich habe die meisten dieser Zeugnisse gelesen. Es handelt sich um Berichte von starkem Glauben, Berichte von Menschen die großem Leid in ihrem Leben ausgesetzt waren und die aus der Vorstellung davon, dass Maria unter Tränen unter uns weilt, starken spirituellen Trost ziehen. Ich kann mir nicht helfen, aber ich denke da an meine eigenen Tränen für jene armen Menschen, die zu unseren Landesgrenzen kommen, um lebensbedrohlichen Situationen in ihrer Heimat zu entfliehen. Ich denke an die Tränen jener Kinder, die von ihren Familien an unseren Grenzen getrennt wurden. Es gibt so viele Gründe, warum wir alle weinen sollten. Gott steht uns aber in diesen Momenten bei.“

 

– Die Webseite der Katholischen Kirche Unserer Heiligen Jungfrau von Guadalupe finden Sie HIER

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Raumfahrt: Wir können die Erde nicht verlassen, eine seltsame Energie verhindert es…Van-Allen-Strahlungsgürteln

 

Vor ein paar Jahren haben Forscher ein mysteriöses Schild auf den Van-Allen-Strahlungsgürteln entdeckt. Professor Daniel Baker, Direktor des Laboratoriums für Atmosphären- und Weltraumphysik, sagte: „Es ist fast so, als würden diese Elektronen auf eine Glaswand im Weltraum treffen … wir sehen ein unsichtbares Feld, das diese Elektronen blockiert.“ Hierzu gibt es nun drei Theorien:

Die Erste (die Offizielle) besagt, dass dieser Gürtel der Beschützer unseres Planeten ist, die Zweite, dass er uns gefangen hält, wegen unseres Verlangens nach Kolonialisierung; und die Dritte, dass wir unter der Herrschaft von interdimensionalen Wesen gefangen und versklavt sind.

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