Nordische Götter und Sagen

Der Isais-Faktor

Der wahre Kern der Isais-Mythe :

Die Mythe um die “Göttin Isais” Isais   hat im Laufe der Zeit das gleiche Schicksal erlitten, wie viele andere Mythen auch. Zeitaktuelle Umstände haben Einfluß genommen und Veränderungen bewirkt. Einzelne Aspekte wurden herausgegriffen, in den Vordergrund gerückt und schließlich zum Hauptsächlichen erklärt. Allmählich führte dergleichen dann immer weiter vom wahren Kern weg. 

Wie sieht nun der wahre Kern der Mythe aus:  

Isais

Isais stammt aus Kuthärach (oder Kuthagracht), dem Reich der Dämonen, das sich in den dunklen Zonen des Jenseits befindet (jedoch nicht in den finsteren, was unterschieden wird). Sie ist ursprünglich also keine Göttin, sondern eine Dämonin. Da sie jedoch ein sehr lichtes Naturell hat, zieht es sie zur Götterwelt hin. Wegen ihres reinen Geistes – aber auch wegen ihrer großen weiblichen Schönheit – wird Isais dort aufgenommen.

In einem für die Götterwelt besonders schwierigen Moment, erweist Isais ihre Dankbarkeit. Sie holt den magischen schwarz – violetten Stein aus der Hölle zurück, der von deren finsteren Geistern geraubt worden war.

Dieser Stein (oder Kristall) ist von besonderer Bedeutung, weil sich in ihm göttliche Kraftschwingungen angesammelt und geballt haben; und zwar weibliche, also Schwingungen der Göttinnen. Dieser weibliche Stein heißt “Ilua”. Er hat ein männliches Gegenstück, in dem Schwingungen der Götter geballt sind. Dieser männliche Stein heißt “Garil” (Gral). Erst diese beiden Steine zusammen können jene höchste Schwingung der göttlichen “Iluhe” bewirken, die über Herrschaftsansprüche entscheidet – etc.

 

Da die finstere Macht der Hölle eine nur männliche ist, wollte sie den Stein mit der weiblichen Schwingung in ihren Besitz bringen, um damit zugleich auch die Herrschaft der dem Teufel verhaßten weiblichen Gottheit im neuen Zeitalter auf der Erde zu verhindern.

Da das Reich der Hölle ein nur männliches ist – der Hölle verfallene Frauen werden in den höllischen Vorhöfen gefangen gehalten –, kann eine weibliche Kraft sie am besten bekämpfen (dieses Motiv hat sich auch im Christentum noch vage erhalten; viele Darstellungen Mariens´ zeigen unter ihren Füßen die zertretene Schlange, den besiegten Teufel). Um unerkannt in die Hölle hineinschleichen zu können, wie es ihr Plan war, mußte Isais sich für diese Mission als Knabe verkleiden und auch ihre bis zum Boden reichenden Haare bis auf Hüftlänge schneiden, damit sie sich unter einer Kapuze verstecken lassen. Das wollte sie nicht tun. Die Götter versprachen ihr aber die vollkommene Vergöttlichung, so daß sie ihre Haare gleich nach der Mission in vollständiger Länge wieder erhalten konnte. Daraufhin war Isais einverstanden. Sie nahm die Verkleidung an, schlich sich in die Hölle und entwendete den Teufeln den gestohlenen magischen Stein. Dabei wurde sie jedoch erkannt, es kam zu einer dramatischen Flucht. Am Rande der Hölle hätte man sie beinahe gepackt, wäre ihr nicht der Dämon Malok  (=>Moloch ?) zu Hilfe geeilt. Dieser wurde seither ihr treuer Freund.

Als Isais erfolgreich in die Götterwelt (das Mittelreich/Walhall/Olymp) zurückkehrte, hielten die Götter ihr Versprechen. Damit sie aber in der Götterwelt bleiben könne, müsse sie sich von dem schrecklichen Dämon Malok trennen. Dies wollte Isais nicht. Sie irrte eine Weile ratlos durch die Sphären und entdeckte dabei auf der Erde den Ritter Hubertus. Sie entschloß sich, diesem und seinen Getreuen zur Herrschaft über die Erde zu verhelfen, wenn das neue Zeitalter komme. Deswegen eilte sie zur Götterwelt zurück und sprach mit der Göttin Istara (Ischtar/Venus/Ostara/Aphrodite/Aschera/ Freyja/Inanna/Aramati etc.).

Isais vril

Die Göttin Istara sagte, es sei ohnehin beschlossen, die beiden wichtigen Steine geeigneten Menschen zu übergeben, damit zur rechten Zeit die weibliche Ilu – Schwingung zur Erde hin angezogen werde etc.. Den männlichen Stein “Garil” werde der Gott Wodin (Odin/Wotan/Jupiter/Zeus/Marduk/Indra) im geheimen zur Erde bringen, den weiblichen “Ilua” solle sie, Isais, bringen und für ein sicheres Versteck sorgen.

Isais brachte Ilua, den magischen “schwarz-lila Stein”, zum Untersberg (zwischen Berchtesgaden und Salzburg), wo sie den Ritter Hubertus veranlaßt hatte, ein Quartier zu errichten, und weihte ihn nun in die Geheimnisse ein etc.. Isais erschien jener Ritterschaft dann mehrfach. Unterdessen hatte Wodin (Odin) einer anderen Rittergruppe, die sich im Norden Italiens ein Quartier geschaffen hatte, den Garil, den anderen magischen Stein übergeben. Istara (Venus) hatte bereits Jahre zuvor den Geist des einstigen römischen Imperators Octavian Augustus veranlaßt, sich in einem deutschen Ritter erneut auf der Erde zu verkörpern. In dessen Gestalt sollte er seine spätere Wiedergeburt als Kaiser im neuen Weltzeitalter vorbereiten. Dazu mußte er, nach genauen Anweisungen der Göttin, heimlich eine goldene Figur schaffen lassen, die ein männlich/weibliches Doppelhaupt darstellte, welches von dem Frauenzopf wie von einer Säule getragen wurde (den “Großen Baphomet von Wien”, genannt auch, die “Figura”).

baphomet

Isais fiel ferner die Aufgabe zu, jene Ritterschaften zusammenzubringen und für die Vollendung des Werks zu sorgen, wenn das neue Zeitalter (das Wassermannzeitalter) kommt.

In der gegenwärtigen Zeit, während der Umformung des alten Fischezeitalters zum neuen Wassermannzeitalter, gewinnt die Isais – Mythe – zumindest mittelbar – an Aktualität.

Den Äußerungen geheimer Vorstellungen zufolge, müßte die “Belebung” jener goldenen Figur mit dem männlich/ weiblichen Doppelhaupt entweder 1983/84 oder 1989/90 erfolgt sein, oder aber 1997/98 stattfinden, resp. irgendwo im Geheimen stattgefunden haben.

Allerletzter Gewißheit sicher ist, daß jenes Doppelhaupt der Baphomet der Tempelritter war, soll diese Bezeichnung hier nicht verwendet werden, obschon mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann.

Die hinter alledem stehende Idee ist wohl im Kern, daß durch die magische Verbindung der beiden Steine “Ilua” und “Garil” eine besondere Schwingung hervorgerufen wird, welche nach dem Prinzip der Affinität von Schwingungen den göttlichen “Ilu-Strahl” anzieht. Dieser wiederum nimmt seinen Weg vom Jenseits ins Diesseits durch eine spezielle “Schleuse”, welche “Ilum” genannt wird und mit der oft mißdeuteten (und auch mißbrauchten) “schwarzen Sonne” gleichzusetzen ist. Wenn der “Ilu – Strahl”, der Strahl des absoluten göttlichen Lichts, die Erde erreicht, dann endet die Ära des grausamen Bibel-Gottes und des unduldsamen Monotheismus. Die weibliche Gottheit übernimmt die Herrschaft, verkörpert in der Liebesgöttin Ischtar/ Venus. Zugleich wird ein weiser Mann das Cäsarentum wieder errichten und im Geiste der Göttin die Welt erneuern. Dieser Mann wird die Wiedergeburt einer großen Herrscherpersönlichkeit der Vergangenheit sein. Das wahre Frauentum wird wieder in seiner Weiblichkeit geehrt werden; alle alten, göttlichen und natürlichen Prinzipien triumphieren.

Isais hat ihre Mission in dem Augenblick erfüllt, wo alles dazu Nötige vorbereitet ist – also wohl in dieser Zeit. Dann tritt sie in den Hintergrund, die Liebesgöttin überstrahlt alles.

 Die deutschen Tempelritter und die Göttin Isais

Wir schreiben das Jahr 1118.  Eine Gruppe von Kreuzrittern ist im sogenannten  „Heiligen Land“ unterwegs, um dieses, wie auch all die anderen Kreuzfahrer,  von den ungläubigen Christen zu befreien.  Unter ihnen befinden  sich zwei Edelmänner mit den Namen:  Hugo von Payns und Gottfried  von Saint Omar.  Beide gründen in ihrem ehrfürchtigen Gottesglauben  zum Schutz der Jerusalempilger und im Kampf gegen die Sarazenen im selben  Jahr einen Orden, den   Frates militiae Templi oder Pauperes commilitones  Christi templique Salomonis – Arme der Ritter vom Salomonischen Tempel  und erster geistlicher Ritterorden der Christenheit.  Heute auch unter dem deutschen Namen als die TEMPELRITTER bekannt.

Tempelritter
(Bildquelle: Isais-Schriften)
Ein deutscher Ordensmeister der Tempelritter

In den nächsten zweihundert Jahren wird dieser Orden immer mehr Einfluß vom Nahen Osten bis nach Europa erlangen.  Aus ihnen werden später  die berühmten Katharer hervorgehen, die sich vor allem im Süden  von Frankreich niederlassen und dort eine sehr große Anhängerschaft   um sich sammeln.     
Was für ein Glauben pflegten aber die Tempelritter?
War es der katholische Glauben, den die Kirche vertrat oder nicht eher   ein „Gottesglaube“ der sehr lang zurücklag?  Ein Glauben, den schon   die alten Hochkulturen als ihre „Religion“ benutzten?  Denn warum sonst   hätte die Kirche fast 2 Jahrhunderte später eine förmliche   Hetzjagd auf die Templer und Katharer veranstaltet?  Nur wegen dem Einfluß   im täglichen Leben vieler Bevölkerunggruppen?   Und warum waren   gerade die Tempelritter und Katharer bei den Bevölkerungen  so beliebt   und die Kirche nicht, wenn doch beide angeblich den selben  Glauben vertraten?    
Die Tempelritter, wie auch die Katharer, gelobten Keuschheit und Gehorsam zu wahren und jeden Besitz abzulehnen.
Die Mehrzahl von ihnen vertraten auch die Lehre keine warmblütigen Tiere  zu töten (wie dies die Kirche tat, trotzdem sie sich Christen nannten),  außer reptiliode Kreaturen.
Hinter dem Glauben der Tempelritter stand noch mehr, nämlich der  Gral!    Dies war nicht der Gral (ein Kelch), den die Kirche vertrat,  sondern  ein mysteriöser Gegenstand mit einer unglaublichen Kraft.   In der  Zeit der Kreuzzüge erforschten die Tempelritter in alten Schriften,  die wahre Geschichte dieses Planeten und erkannten in einem ganz klaren Licht,   wer sich als wahrer Herrscher der Kirche ausgab.  War dies auch der  Grund, warum sie den Tempel von Salomon als ihr Eigentum ansahen, denn dieser  beinhaltete ja all die Geheimnisse, vor allem aber den Gral.  Da die  Kirche dies erkannte und ihr Einfluß immer mehr zu schwinden begann,  mußte sie diesem Treiben der Erkenntnis und der Wahrheit von vielen  Menschen Einhalt gebieten und rief am Beginn des 13. Jahrhunderts gegen alle  Templer und Katharer die Inquisition aus.
Es wurden förmliche Kreuzzuge gegen alle Anhänger und Sympathisanten des „neuen Glaubens“ gestartet und zehntausende Menschen wurden im „Namen Gottes“  dahingemetzelt.
Kinder, Frauen, alte Männer, es gab kein Tabu, alles was nur irgendwie  nach einem Templer oder Katharer roch, wurde auf dem Scheiterhaufen hingerichtet.   Die letzten Templer wurden am 11.September 1343 in einer Gasse (heute als  die Blutgasse) in Wien von den Anhängern der katholischen Kirche umgebracht.   Die Blütezeit des Hochmittelalters war damit zu Ende gegangen.  War dies aber der wahre Grund, warum die Kirche solch ein Gemetzel veranstaltete?      

Der Untersberg und die Göttin Isais

Im Jahre 1220 ist ein deutscher Templer-Komtur mit dem Namen Hubertus Koch  mit einer kleinen Gruppe zur Heimreise von den Kreuzzügen unterwegs.   Durch Mesopotamien, dem heutigen Irak, erscheint Koch in der Nähe der  alten Großstadt Ninive (durch die Assyrer erbaut) eine Vision von einer wunderschönen Frau.  Es  ist die Göttin Isais.  Diese weist ihm zu einem fernen Berg im Abendland.  Dort solle er mit seiner kleinen Gruppe hinziehen und an den Hängen ein Haus errichten und warten bis sie wieder erscheinen würde.   Er und seine Getreuen seine die neuen Wegbereiter für das goldene Wasserzeitalter.   Auch sollten sie dort fünf Jahre warten.

Göttin Isais
(Bildquelle: Isais-Schriften)
Die Göttin Isais mit dem Gral

Hubertus Koch wußte von welchem Berg die Rede war, denn er kannte  die alten Schriften, die er während den Kreuzzüge zu lesen bekam.   In denen sprach Jesus schon von einem Berg, nämlich bei  Mitternacht, und dem Volke das dort lebe, würde er, Jesus, die Macht geben.         (In der Bibel Matthäus 21.43 nachzulesen)
Schon in alten Legenden war der Untersberg als „Der Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht“ bekannt, als Sitz der Götter und Schicksalsberg.
Im Jahre 1221 erreichte Koch mit seiner Gruppe den Untersberg.  Am  Fuße des Berges, der heute Ettenberg heißt, in der Nähe des Ortes Markt Schellenberg, errichtete Koch seine erste Komturei.  Ein zweites  Gebäude wurde in einer noch größeren Höhe am Untersberg  errichtet.  Dies geschah wohl um das Jahr 1230 herum.  Es wird vermutet, daß zwischen diesem zweiten Gebäude und den Höhlen im Untersberg Verbindungen gegeben hat, in Form von unterirdischen Gängen.  In einer dieser Höhlen soll auch der „Isais-Tempel“ errichtet worden sein.  Das erste Erscheinen der Göttin Isais am Untersberg fällt in das Jahr 1226.
Von da ab hielten diese Erscheinungen 12 Jahre lang an.  In jener Zeit übergab sie den Tempelrittern die „Isais-Offenbarung“ und den Gral.  Wie kann dies sein, noch ein Gral?

Und wer war diese Isais?

Nun, den Gral gab und gibt es nur einmal.  Es ist ein schwarz-violetter   Kristall!  Er besteht zur Hälfte aus Rauchquarz und zur anderen Hälfte aus Amethyst.    Darauf wollen wir aber später noch näher eingehen.  Nur soviel sei erst noch vorher gesagt, dieser Kristall hat die Fähigkeit alles zu verändern. 
Und Isais?  Isais ist in dem Sinne keine Göttin, sondern wohl eher ein außerirdisches Wesen oder ein Wesen aus einer anderen Dimension, denn erinnern wir uns, im Untersberg soll es Zeittunnel geben.  Isais ist noch unter mehreren anderen Namen bekannt:

1. Isais (Isaie) als die jüngere Schwester der Göttin Athene, von Zeus zur Errettung des wahren Griechentums heimlich gesandt.
2. Isais (Isaie) als erstes „verborgenes“ Kind von Isis,  gezeugt mit Seth.    Als besondere Schutzgeister der Isais werden die  ägyptischen Göttinnen   Bastet und Sechmet genannt sowie der phönizische  Moloch oder auch im   babylonischen Marduk genannt.
3. Isais (Isaie) als Begleiterin Mithras.
4. Früher wie auch heute als Liebesgöttin angesehen – Venus, Aphrodite etc.

Nun dies kann ja angeblich alles so gewesen sein, auch wenn es fast unglaublich klingen mag, aber erklärt es warum die Kirche die Templer und Katharer verfolgen lies?
Unteranderem ja, denn die Templer in Jerusalem hatten das Wissen, worüber die Kirche das Tuch des Schweigens gehüllt hatte und dies bis in unsere heutige Zeit immer noch tut.
Aber die Templer hatten auch die „Gerätschaften“ in ihren Besitz gebracht, um die Macht der Kirche in dieser Ebene zu brechen.  Im Tempel von Salomon hatten sie wohl die Figura Baphomet gefunden, die später in den unterirdischen Katakomben in Wien verschwunden sein soll.  Diese Figur soll folgendermaßen ausgesehen haben:


Figura Baphomet
Figura Baphomet

Sie ist eine anderthalb Meter hohe Figur und aus Gold mit wertvollen Steinen   verziert.  Es mögen wohl die zwölf Steine des „heiligen Jerusalems“   sein.  Diese Figur zeigt ein Doppelhaupt.  Es erinnert an einen   Januskopf, jedoch hat eine der Kopfhälften ein weibliches Gesicht und die andere ein männliches.  Von der weiblichen Hälfte geht ein langer dicker Zopf aus, der das Doppelhaupt wie eine Säule trägt.    Unten geht der Zopf über einem achtkantigen Sockel auseinander.

Das man mit dieser Figur und dem schwarz-violetten Stein wohl etwas im Sichtbaren,  wie auch im Unsichtbaren bewirken konnte, erkennt man daran,  daß immer  wieder bestimmte geheime Gruppen – vom Vatikan, über  die Nazis bis zu  den heutigen Geheimdiensten – danach gesucht haben und suchen.       
Die Templer, wie auch die Katharer bauten ihre neue (alte) Glaubensvorstellung   auf ein uraltes geheimes Wissen auf, daß allen Menschen hätte  wahre Freiheit, Frieden und Wohlstand geben können, wäre es von der  „christlichen“ Kirche nicht ausgelöscht worden.
Denn warum wird bis zum heutigen Tage gerade dieses Thema – Untersberg, deutsche Tempelritter, schwarz-violetter Stein, etc. so eindringlich verschwiegen?
Steckt doch mehr Wahrheit dahinter als wir zu Glauben gedenken?

Das Mysterium der Magna Figura des „Großen Baphometen

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Vielleicht ist es eines der allerletzten großen Geheimnisse – und gleichsam eine verborgene Hoffnung auf voranbringende Kraft für die neue Zeit und das Neue Reich: Die MAGNA FIGURA. Der Mythe nach ist sie das höchste und über lange Zeit unergründlich gebliebene Vermächtnis der geheimwissenschaftlichen Tempelritter. Doch was wissen wir tatsächlich von dieser machtvollen magischen Apparatur?

 

Diese und weitere Quellen, unter ihnen durchaus stichhaltig-historische, berichten an einzelnen Stellen in vager Form von einer doppelgesichtigen Figur. Die meisten Hinweise beziehen sich aber aller Wahrscheinlichkeit nach auf einige der kleinen Figuri, die gewissermaßen als Modelle der großen Figura dienten. Nur einzelne besaßen wohl auch magische Funktion, wenigstens ein paar solcher hat es gegeben. Von der großen, der Magna Figura gibt es in den erhaltenen und zugänglichen Texten der Templerprozesse nichts. Diese fanden in Frankreich statt, und dorthin gelangte die Magna Figura sicher nicht mehr, falls sie überhaupt dorthin gebracht werden sollte. Möglicherweise ist dies aber nie vorgesehen gewesen, der Standort, und somit der Ort, von dem ihr Wirken ausgehen sollte, war vermutlich entweder Wien oder ein Platz im heutigen Niederösterreich. Das alles liegt aber im Ungewissen, obschon Spuren zu zwei Burgen in Niederösterreich führen, die beide heute Ruinen sind.

Was es aber mit der Magna Figura auf sich hat, die auch als „der große Baphomet“ bezeichnet wurde, liegt zu einem erheblichen Teil im Dunkel des Ungewissen, auch wenn einige Hinweise diesbezüglich in zwei Archiven vorhanden sind.

Bis zum Jahr 1982 hatte sich niemand mehr näher mit diesem Motiv befasst, und wenn nicht zwei junge Wienerinnen diese Geschichte entdeckt und zurück in das Bewusstsein besser unterrichteter Personen gebracht haben würden, wäre die Große Figura womöglich ganz in Vergessenheit geblieben (auch der N.O.V. schöpfte seine Inspiration in Sachen große Figura zuerst aus dieser Quelle).

Wenn das Motiv Magna Figura also wieder gegenwärtig wurde, erneut nach langer Zeit, so vielleicht allein wegen der Mythe um die „Braut der Figura“, die zu jener romanhaften und doch nicht bloß erfundenen Erzählung, die unter dem Titeln, „Die Braut des Baphometen“, bzw. „Die Baphometbraut“, in begrenztem Umfang veröffentlicht wurde. 

Es war der Wunsch von Agnes, daß auf der Grundlage ihrer tagebuchähnlichen Aufzeichnungen sowie jener fiktiven Ergänzungen, die sie mit Hilfe eines erfahrenen Okkultisten skizziert hatte, eine lesefreundliche Fassung geschrieben werde. Darum bat sie R.E, der auch den Roman Z-Plan schrieb. Dabei ist die Darstellung der magischen Dinge um die Magna Figura in einer Weise gewählt worden, wie sie am anschaulichsten und zugleich freundlichsten zu sein schien; auch eine andere Sichtweise wäre aber möglich. Die gewählte fand jedoch auch die Zustimmung der eigentlichen Urheberin. Durch die inzwischen vorgenommenen Ergänzungen werden aber beide möglichen Sichtweisen greifbar. Welche die richtige ist, läßt sich nach gegebenem Wissensstand aber tatsächlich nicht sagen.

 

Nachdem durch die Geschichte von der Braut des Baphometen die Magna Figura also auch in Kreisen kenntnisreicher Menschen wieder in den Vordergrund des Bewusstseins gerückt worden war, entfaltete sich zeitweilig eine gewisse Aktivität in der Bemühung, die Figur, die noch existieren könnte, zu finden. Bis dahin war über diese magische Apparatur höchstens hin und wieder ohne Bezug zur Gegenwart gesprochen, ja, auch manchmal über das nötige Ritual diskutiert worden. Bei einer solchen Gelegenheit drang in Wien die Kunde über die Figur ja auch zu den beiden jungen Damen. Für die Annahme, daß sich die Figur tatsächlich im Besitz eines gewissen Wiener Kreises befinde, spricht nichts, auch wenn Agnes es später einmal für möglich hielt, daß dem sehr wohl so sei. Das Vorhandensein einer dekorativen aber ungenauen Nachbildung ersetzt jedoch das Original nicht.

Mitte der 1990er Jahre gelang Freunden aus dem NRW-Kreis sodann ein Fund, der ebenso unerwartet wie verblüffend war: In einer der zwei in Frage kommenden Burgruinen in Niederösterreich entdeckten sie einen mit Zeichen versehenen Stein (mit Rücksicht auf Wiener Wünsche bilden wir diesen nicht ab). Der Stein hatte sich in einem der drei Türme befunden. Es müsste drei solcher Steine geben, in jedem Turm einen. Der Verfall der Burg ist jedoch weit vorangeschritten, so daß es als unmöglich gelten muß, auch die beiden weiteren mit Zeichen versehenen Steine zu finden. Alle drei zusammen dürften, durch Darstellungen von Gestirnpositionen, Wegweisungen zu einem Ort bieten, an dem die Magna Figura versteckt sein könnte.

Wo sich diese gegebenenfalls befindet, liegt aber nach wie vor im Dunkel. Es erscheint jetzt aber immerhin möglich, daß keiner der bis dahin angenommenen Orte der zutreffende ist. Möglicherweise deutet die Richtung eher nach Thüringen, was jedoch auch als sehr vage und ungewiß genannt werden muß. Alles, was sich wohl sagen lässt, ist, daß der Standort, bzw. Lageplatz, sich im Nordwesten von Wien befinden dürfte, bzw. daß das Versteck der Figur irgendwo dort angelegt wurde.

Selbst wenn dem so wäre, würde das noch nichts dazu aussagen, ob es nicht in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts dem Ordo Bucintoro gelang, die Figur zu finden. Falls ja, so könnte sie nach Venedig gebracht worden sein. Wahrscheinlicher aber wäre die Gegend von Luzern, wo, am Fuße des Pilatus-Bergs, der Ordo Bucintoro eine streng geheime Niederlassung errichtet haben soll, was höchstwahrscheinlich auch stimmt. Hätte der Ordo Bucintoro die Magna Figura gefunden, so wäre sie heute wahrscheinlich dort in der deutschen Schweiz.

Vieles spricht aber dafür, daß die Figur damals nicht gefunden wurde, sondern lediglich gute Hinweise auf deren Beschaffenheit. Jene große Figura, die in Venedig gesehen worden sein soll, dürfte also eine Nachbildung des Originals sein, denn dieses, wie bereits gesagt, würde, dem Konzept des Ordo gemäß, auch kaum nach Italien, sondern in den Raum von Luzern gebracht worden sein. Eine eventuelle Kopie, wie sie möglicherweise noch in Italien besteht, würde naturgemäß nicht die beiden magischen Steine, bzw. Kristalle, enthalten. Einer von diesen, der Garil (Gral) dürfte in Wien versteckt gewesen sein, vielleicht auch in der Gegend des heutigen Klosterneuburg; der zweite, der Ilua (der Isais-Stein), wird im Untersberg liegen.

Nun ist allerdings nicht gesagt, ob unbedingt diese beiden speziellen Steine für die Funktion der Figur erforderlich sind. Möglicherweise würden auch andere, nach Form, Farbe und Größe ähnliche, den Zweck erfüllen, also oben ein Amethyst und unten ein Bergkristall. Man weiß das einfach nicht, es erscheint jedoch logisch, denn die kleinen Figura waren ja auch durch solche Mittel funktionstüchtig, wenn auch natürlich nicht in der großen Stärke, wie die von der Magna Figura erwartet wird.

Die Bezugnahme auf den Gral könnte sehr wohl auch in erster Linie auf das Gefäß des Ulkama Abga zurückgehen, welches dieser König von Edessa Jesus Christus geschickt hatte und in das später der magische Stein zur Aufbewahrung gegeben wurde. Der Beschreibung nach kann es sich bei diesem Stein durchaus um einen Bergkristall handeln; und was den Stein der Isais anbelangt, kann dieser ein Amethyst sein, zumindest prinzipiell. Die Bezeichnung Schwarzer Stein ist ja eine Vereinfachung, er hieß ursprünglich schwarz-lila Stein, könnte also ein sehr dunkler Amethyst sein, wofür viel spricht (ein amerikanischer Forscher auf verwandten Gebieten hat ermittelt, daß ein Amethyst umso schwingungsstärker wirkt, je dunkler, d.h. je eisenhaltiger, er ist).

Bezüglich der Innenausstattung der Figura besteht aber noch weitere Ungewissheit. Tatsächlich ist an einer Stelle eines Papiers von einer sehr schmalen Bohrung durch die zopfförmige Säule die Rede, welche das Doppelhaupt und den Sockel verbindet. Demzufolge könnte in die große Figura kein Frauenzopf eingefügt werden, also anders als es bei den bekannten kleineren Figuren der Fall war; manche von diesen enthielten ja sogar zwei Frauenzöpfe. Die Säulen waren dort hohl.

Wenn dies bei der Magna Figura nicht so war, die Säule also nicht hohl gewesen ist, sondern lediglich eine dünne Bohrung aufwies, so würde die Schilderung in der Geschichte von der Baphometbraut richtig sein. Das erwähnte Papier ist aber nicht sicher aus der Zeit, und seine Beschreibung auch verschieden auszulegen. Da nun der Isais-Aspekt bei der großen Figura eine wesentliche Rolle gespielt hat und die, auf diese zurückreichenden Figuri hohl und mit Frauenzöpfen gefüllt waren, welche die beiden Steine verbanden, muß es im Grunde als wahrscheinlich gelten, daß auch die Magna Figura so aufgebaut war; denn zweifellos boten die kleineren Figuri die Vorlage für die große Figura. Manches spricht also dafür, daß die Belebung der großen Figura weniger malerisch vor sich gehen würde als in der Geschichte von der „Baphometbraut“ beschrieben. Möglicherweise würde ihr der Zopf abgeschnitten und dann in die Figur eingefügt werden. Bedenkt man, daß ähnliche Motive in diesem gesamten magischen Bereich vorkommen, ist diese Eventualität wohl doch nicht auszuschließen.

Es gibt sogar die Auffassung, daß das magische Erscheinen des Kaisers Augustus nur eine Verschlüsselung sei. In Wirklichkeit wäre damit etwas ganz anderes gemeint, nämlich daß die Baphometbraut selbst, in ihrem neuen Erscheinungsbild als Isais, die Herrscherin des neuen Äons sein werde. Diese Anschauung kommuniziert wiederum mit der Isaisweg-Magie, welcher manche kenntnisreichen Menschen eine hohe Bedeutung beimessen, während andere, die ebenfalls vieles wissen, diesen Punkt für weniger wichtig halten. Auf jeden Fall hieße dieser Vorgang nicht, daß die Frau, die Baphometbraut, zum Kaiser, also zu einem Mann würde, sondern sie bliebe Frau und würde zu einer Art Inkarnation der Isais, welche – im Jenseits! – auf jenseitige Weise die Verbindung mit dem jetzt im Jenseits lebenden Augustus einginge. Für diese zunächst sonderbar klingende Vorstellung kann sprechen, daß im Neuen Zeitalter die weibliche Kraft dominieren soll, also vielleicht eine Kaiserin statt eines Kaisers. Dabei spielt jedoch sicherlich viel Phantasie mit. Fundiert ist dies ebensowenig wie die Idee vom Wiedererscheinen des Augustus, vermutlich ist in alledem nur symbolistische Hinzudichtung zu sehen. Soweit einigermaßen zuverlässige Überlieferung zum Motiv der Magna Figura besteht, ist deren Funktion, den Alphastrahl auszusenden, um die Schleuse des göttlichen Lichts (ggf. die ‚Schwarze Sonne’) zu öffnen. Dies soll dadurch bewirkt werden, daß die „Braut“ die Figura „belebt“. Wie dies im einzelnen vonstatten zu gehen hätte, wissen wir nicht, dazu gibt es, wie soeben skizziert, verschiedene Auffassungen.

Somit darf die bisherige Vorstellung von der Belebung („Eröffnung“) der Magna Figura sicherlich beibehalten werden (auch wenn Agnes inzwischen meint, daß der Vorgang ein anderer wäre). Sollte die Figur gefunden werden, würde sich zeigen, was richtig ist, ob die zopfförmige Säule hohl ist oder nur eine dünne Bohrung aufweist, denn daran wäre leicht zu erkennen, was vonnöten ist.

Es gibt eine Menge an Ungewissheiten und auch Ungereimtheiten in den oft vagen und mitunter bizarr wirkenden fragmentarischen Überlieferungen zu diesem Thema.

Zu den diesbezüglichen Ideen aus jüngerer Zeit gehört auch die, zwischen 1940 und 1944 sei versucht worden, die Magna Figura – oder eine Nachbildung von dieser – auf der Wewelsburg in Betrieb zu nehmen. Tatsächlich gibt es einiges, was dafür als Anhaltspunkt gelten kann. Daß die Originalfigur dort zur Verfügung gestanden habe, ist aber mehr als unwahrscheinlich (zum Aspekt Wewelsburg finden Sie in ‚Rückblick’ die Zusammenfassung eines Archivtextes).

Bisher bestand die Annahme, die Überlieferung der Ausmaße und Proportionen der Figur sei ausreichend genau, um danach de facto eine funktionsfähige Nachbildung herstellen zu können. Das Geheimnis ihrer Funktion kann ja schwerlich in der äußeren Form liegen, vielmehr müssen es die Abmessungen und Proportionen sein – sowie selbstverständlich auch taugliche Innenbestandteile – durch welche die angenommene Funktion ausgelöst wird. Auch wenn diese Annahme richtig ist, wäre sie doch bloß dann hilfreich, wenn eben alle nötigen Maße etc. genau bekannt wären. Da dies offenbar nicht der Fall ist, wie ja auch über den Innenaufbau keine Klarheit besteht, könnte also wohl doch allein die Originalfigur zum Ziel führen. Angenommen, diese würde zu finden sein, so ginge es als nächstes um passende Nachbildungen der Steine sowie dann darum, die geeignete „Braut“ zu finden. Besonders letztere Aufgabe dürfte sich äußerst schwierig gestalten, doch es wäre immerhin nicht unmöglich. In den noch aktiven Maka’ara-Kreisen gäbe es sicher junge Frauen, die zumindest die äußeren Bedingungen erfüllen könnten, also den Zopf in notwendigen Ausmaßen. Sofern die in der Geschichte vorausgesetzte Form der „Belebung“ der Figura zutreffend ist, würde diese also möglich werden. Die „Braut“ muß aber nicht nur die äußerlichen Voraussetzungen mitbringen, sondern auch die wesensmäßigen. Auf keinen Fall könnte man für diese Aufgabe etwa jemanden gegen Honorar engagieren. Den Punkt „Baphometbraut“ zu lösen würde also vielleicht schwierig werden. Aber, wie gesagt, nicht unmöglich. Da die Art des Anvisierens der magischen Sonne das einzige ist, worüber Klarheit herrscht, müsste dann nur noch ergründet werden, ob dies von einem bestimmten Standort aus geschehen muß und falls ja, von welchem. Dennoch: Mit dem nötigen Einsatz und sicherlich auch Geduld wäre es höchstwahrscheinlich möglich, die Figura in Funktion zu versetzen – wenn man sie erst einmal hätte!

 

Es gibt allerdings einen Aspekt, den wir nicht vergessen dürfen: Diese Figur hatte – oder hat – einen sehr hohen Materialwert! Die Tempelritter waren bekanntlich sehr, sehr reich; und das galt auch, wenn man nur den Teil des Ordens nimmt, der in Deutschland und Italien vorherrschte. Die meisten Schiffe aus dem Orient legten in italienischen Häfen an. Die ersten Depots befanden sich daher meistens dort. Doch selbst wenn wir allein die Tempelhöfe von Augsburg (die Fuggerstadt!), Wien, Genua, Venedig und Florenz betrachten, so waren das einige der reichsten Städte der Welt. Kurz gesagt: Für ihr höchstes magisches Heiligtum konnten die Templer der geheimwissenschaftlichen Sektion fast unermessliche Schätze einsetzen: Gold und Juwelen, beinahe unbegrenzt. Sollte diese Figura also doch schon gefunden worden sein, und das von Unberufenen, so wäre sie sicher ganz einfach zu „Geld“ gemacht worden – ähnlich wie die Kunstschätze der Inkas und Azteken; und dieser Vergleich ist nicht unbedacht angeführt, denn dort wie hier handelte es sich aus der Sicht jener Zeit um „heidnische Machwerke“, die schon deshalb zu vernichten seien. Hätte beispielsweise die Kirche die Magna Figura gefunden, so wäre dieser Fund sicher verschwiegen und zum einen Teil zu „frommen“ Werken umgeschmiedet sowie zum anderen verscheuert worden (um es einmal so eindeutig zu sagen). Es ist zwar nicht wahrscheinlich, aber auch nicht undenkbar, daß die große Figura solch ein Schicksal erlitt. Neben der wohl höchsten Wahrscheinlichkeit, die immer noch ist: Die Magna Figura schlummert still und unbeschadet in ihrem Versteck, könnte der sagenhafte, aber nicht erfundene, Geheimschatz von Kaiser Rudolph II. sein. Über diesen gibt es viele Gerüchte. Das häufigste besagt, er sei während einer Verlegung im Dreißigjährigen Krieg in der Donau versunken.

Wie dem immer auch sei: Die Spuren sind vage, aber es gibt welche. Und das – nicht um des Materialwertes willen, sondern wegen der womöglich in der Tat aus dieser Figur zu entfachenden Kraft für das Neue Zeitalter und das Neue Reich – das macht es der Mühe wert, sich damit zu befassen. Offenliegende Hinweise wird man kaum irgendwo finden, wohl aber mittelbare, Andeutungen, Mosaiksteine, die zusammen ein zielführendes Bild ergeben, je zahlreicher sie werden. Ob einem bei dieser Suche einer der unsterblichen Ritter der heiligen Schar begegnen würde, vielleicht in neuzeitlicher Gestalt, oder auch eine der ebenso unsterblichen Zauberinnen, diese Wesen, die „weiterschreiten durch alle Zeiten ohne zu altern“ – das mag im Reich des Phantastischen bleiben, aber: Wer weiß – nichts ist unmöglich. Boho-doho-nor.

Doch auch ohne dies bietet all das, was an Wissens- und Erkenntnisgewinn in den Angelegenheiten um die Magna Figura steckt, ausreichend Ursache, sich ein wenig näher mit ihr zu befassen und mit dem, was von ihr ausstrahlt.

 

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2 Antworten zu Nordische Götter und Sagen

  1. Jochen schreibt:

    „Am Rande der Hölle hätte man sie beinahe gepackt, wäre ihr nicht der Dämon Malok (=>Moloch ?) zu Hilfe geeilt. Dieser wurde seither ihr treuer Freund.“

    Woher das Wort Moloch kommt, siehe hier:

    Hesekiel 1:10 Ihre Angesichte zur rechten Seite der viere waren gleich einem Menschen und Löwen; aber zur linken Seite der viere waren Ihre Angesichte gleich einem Ochsen und Adler. (Luther 1545)

    Die vier Tiere beziehen sich auf die vier Elemente der Vier-Elemente-Lehre:

    M ensch (Wasser“Mann“)
    A dler (Luft, als Tierkreiszeichen der Skorpion, aber auch als Schlange, stehend für „gut und böse“)
    L öwe (Feuer)
    O chse (Erde „Stier“)

    Siehe dazu auch: „The Crown of the Magi“ und die Tarotkarte „Die Welt (hebr.-arab. Olam)“.

    Wird das „ch“ von Ochse hinzugenommen, haben wir MALOCH, woraus im Hebräischen MOLOCH wurde (die Schreibweise MALOK ist auch möglich), was der Name des „goldenen Kalbes“ ist (Kalb, ahd. Kalef = germ. Urus, in Hebräischen Buchstaben ist das dann JHWH = Schóche, jüd.-deutsch Füße, Schuhe, bildlich „Der Weg“), welches von den echten Juden als „Gott“ („goldenes Kalb“ = Menschensohn, Kain bzw. Barabbas „Sohn des Vaters“) verehrt wird.

    Das Wort Malo ist slaw.-deutsch klein, als Name ist es „der Kleine“ (griech. Paulus), Namensbedeutung im Deutschen ist dazu auch noch Gewinner. Im Hebräischen schreibt man es rückwärts als Olam, bedeutet Welt oder Universum, ist also das Gegenteil von klein (Malo), nämlich groß.

    Zu klein (Malo) und groß (bildlich Olam) steht hier:

    Lukas 9:48 und sprach zu ihnen: Wer das Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Welcher aber der Kleinste ist unter euch allen, der wird groß sein.

    JHWH Olam = Urus Olam, zusammengenommen als ein Wort kommt übers Hebräische Alphabet gehend dabei der Name der Stadt Jerusalem (ugarit. yrwslm) heraus.

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  2. Jochen schreibt:

    Das Wort Urusolam (woraus Jerusalem wurde), getrennt Urus-Olam, bedeutet rückwärts in Worten, also Olam-Urus = Welt-Frieden.

    Malo-Kalef (ahd. Kalef = Urus) bedeutet „LiebeLicht-Leben“ und ist der Name des Friedefürsten (siehe Jesaja 9:6).

    Liebe ist der Weg,
    das Licht ist Wahrheit,
    und das Leben „bin ich (Jesus „Ich bin“)“.

    Man kann es auch so sagen:
    Johannes 14:6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!

    Dieser Jesus ist gemeint: Jesus (Sc)hó(che) Barabbas (Ich bin der Weg, Sohn des Vaters).

    Schóche, ganz kurz nur hó, ist plattdeutsch für Füße, Schuhe, bildlich für Weg, Pfad.
    „Leben“ ist auch der Beiname des ägyptischen Gottes Schu (https://de.wikipedia.org/wiki/Schu).

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