„US-Navy hält Informationen über UFOs gegenüber dem Heimatschutzkomitee zurück“


Einer der führenden republikanischen Politiker im Heimatschutzkomitee des US-Kongresses wirft der US-Navy vor, wichtige Informationen und Daten im Rahmen der neuen UFO-Melderichtlinie selbst vor den Mitgliedern des Komitees zurück zu halten.

Zuvor hatte die Navy im Zuge der Enthüllungen des jüngsten, ehemals geheimen UFO-Untersuchungsprogramms des US-Verteidigungsministeriums, dem „Advanced Aerospace Threat Identification Program”, seine offizielle Position zu den zahlreichen UFO-Sichtungen der eigenen Piloten geändert und neue Richtlinien für UFO-Meldungen durch Navy- und Air-Force-Piloten angekündigt . Zugleich hatte die Navy aber auch erklärt, Informationen und Daten, die im Rahmen dieser neuen UFO-Politik gesammelt würden, nicht so ohne weiteres mit der Öffentlichkeit zu teilen 

Mark Walker vertritt er den Bundesstaat North Carolina im US-Repräsentantenhaus und ist Mitglied des Heimatschutzkomitees des US-Kongresses. Copyright: US Congress

Mark Walker vertritt er den Bundesstaat North Carolina im US-Repräsentantenhaus und ist Mitglied des Heimatschutzkomitees des US-Kongresses.
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In Folge all dieser Entwicklungen hatte sodann der der republikanische Kongressabgeordnete und Mitglied des Kongress-Heimatschutzkomitees Mark Walker öffentlich erklärt, er habe im Namen des “House Homeland Security Committee” in einem Schreiben an das Navy-Sekretariat unter Richard Spencer die Bitte nach Informationen und Antworten bezüglich der neuen UFO-Untersuchungen formuliert. In diesem Schreiben habe er auch direkt angefragt, ob Regierungsstellen oder mit diesen zusammenarbeitende, private Organisationen, Kenntnis von Materialien potentieller UFOs haben oder sogar über diese verfügen und untersuchen .

Wie das US-Politik-Magazin „Politico.com“ berichtet, habe der Navy-Staatssekretär Thomas Modly auf Walkers Schreiben derart geantwortet, dass die Navy entsprechende Berichte (über Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte durch das eigene Personal) „sehr ernst nehme, diese weiterhin dokumentiere und in vollem Umfang untersuche“. 

Gegenüber “Politico” zeigt sich Walker nun allerdings enttäuscht von dem offenkundigen Unwillen der Navy, die derart gewonnen UFO-Daten und Informationen mit dem Komitee zu teilen. Gegenüber dem Magazin bekundete Walker die Sorge, dass die gesichteten Objekte nicht zuletzt eine Bedrohung für die US-Streitkräfte und das Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten darstellen könnten.

„Während ich zuversichtlich bin, dass der Staatssekretär der Navy die UFO-Begegnungen (des militärischen Personals) vollständig untersucht, so bin ich zugleich auch enttäuscht über den Mangel an Antworten auf (unsere) speziellen Fragen über die potentielle Gefahr, die von den unseren Maschinen potentiell überlegenen Flugobjekten möglicherweise ausgeht“, so Walker.

Auf Anfrage von Politico erklärte der Navy-Sprecher Joe Gradisher, man sei darauf vorbereitet, weitere Anfragen des US-Kongresses zu erfüllen. Zum jetzigen Zeitpunkt, habe man aber noch keine neuen Anfragen in der Sache vorliegen…

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