Atlantis – „ein einziger Tag und eine unglückselige Nacht“


Bjornoya (Bäreninsel)

Die Braut von Bjornoya. Es handelt sich um eine Felswand an der Küste von Bjornoya. Die Felswand ist ca. 130 Meter hoch und zeigt mehrere Felsbilder. Dieses Felsbild zeigt wohl möglich eine Braut mit Hochzeitskleid und einen Blumenstrauß in der Beuge des rechten Armes. Mit der linken Hand zieht sie ihr Kleid scheinbar etwas hoch. Die Frau strahlt freudig und trägt einen Kurzhaarschnitt. Hinter der Frau befindet sich ein alter gebeugter Mann der die Frau begleitet. Folglich kann dies der Brautvater zu sein.

Beachten Sie bitte, dass die Fotos von 2 verschiedenen Standorten das gleiche Motiv zeigen, was die Vermutung, es handele sich um eine Täuschung, relativiert. (Entdeckt im Frühjahr 2017) ↓


Spitzbergen

Pharao – der untere Bereich des Gesichtes und Teile der unteren Nase scheinen stark beschädigt zu sein. Dieses Gesicht liegt in einem zugefrorenen Fjord (gefunden am 16.09.2016 auf Google Earth) ↓

2 Büsten – unweit des oben gezeigten Pharaos liegen diese beiden Büsten. Das gesamte Gelände auf denen diese Statuen/ Büsten liegen gleicht einem Trümmerfeld. Es scheint so, dass in der Nähe ein Tempelkomplex oder zumindest ein bedeutender Ort der Atlanter gelegen haben muss. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass Spitzbergen der von Platon beschriebene hochgelegene innere Kreis, also der Tempelbezirk der von ihm beschriebenen Stadt ist. (Größe der Büsten zwischen 50 bis 80 Meter)↓

Gesicht im Schnee – ca. 60 Meter misst das Gesicht vom Kinn bis zum Stirnende. Es könnte Teil eines Gebäudes sein. Viele atlantische Gebäude hatten scheinbar Gesichter verdienter Männer als Schmuck oder dienten im militärischen Bereich eventuell der Einschüchterung. ↓

Pharaonin – die linke Formation misst um die 80 Meter und stellte sich nach der Bearbeitung der Belichtungswerte und des Kontrastes, als weibliche Büste mit deutlich erkennbarer Kopfbedeckung ähnlich der weltweit bekannten Nofretete heraus. ↓

Tempelkomplex – großer Gebäudekomplex den wir heutzutage als Berge sehen und verstehen. Ich gehe soweit zu behaupten, dass ein Großteil aller sich auf Spitzbergen befindlichen „Berge“ Gebäude der Atlanter sind. ↓

Ist es nicht merkwürdig das ein Großteil der Berge auf Spitzbergen entweder die Form von Pyramiden aufweisen oder mit Stufen ausgestattet sind? Vor allem beachte man die fast identischen Höhen der einzelnen „Berge“ und das alles wie in Reih und Glied wirkt.

Auszug aus der Bibel – Micha prophezeite: „Die Berge zerschmelzen unter ihm wie Wachs in der Hitze des Feuers; die Talgründe werden aufgerissen, wie wenn Wasser den Abhang herabstürzt.“ (1,4). „Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben“, prophezeit Jesaja (40,4), was von Jesus aufgegriffen wird (Lk 3,5). Die Wiederkunft Gottes wird ebenfalls durch ein Zerstören der Berge angezeigt (s. z. B. „Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel.“ (Hab 3,6). (Quelle: Wikipedia)

Deutlich zu erkennen sind auch jene Gebäude die scheinbar durch Bodenverflüssigung wie umgekippt erscheinen. ↓

Gebäude von Schnee verschüttet. ↓

Pyramiden der Atlanter ↓

Pyramidenkomplex  – mit umgebender Mauer ↓

Bergbausiedlung Pyramiden – stufenartiges Gebäude nahe der russischen Bergbausiedlung Pyramiden ↓

Dieses Satellitenbild entstand in einer Mindesthöhe von 500 km über unserer Erde. Ja, ich gebe zu es bedarf viel Fantasie um hier etwa zu erkennen. Erstens befinden sich diese Strukturen unter Wasser in einer Tiefe zwischen 100 – 0 Meter und zweitens blicken wir aus einer Höhe von mehreren hundert Kilometern auf das Bild welches ich „Stadt unter dem Eis“ taufte. Deutlich zu erkennen ist die mehrer Kilometer lange Mauer die sich um ganz Spitzbergen unterhalb der Wasserlinie windet. Es gibt wie Platon beschreibt 3 Mauern die fast Parallel zu einander verlaufen und Sie befinden sich im Meer unter Spitzbergen und reichen bis nach Franz-Josef-Land welches auch von derartigen Mauern umgeben ist. ↓

In mitten der Stadt unter dem Meeresspiegel Spitzbergens befindet sich ein Bereich in dem Strukturen von Statuen zu finden sind. Ja auch hier ist das Vorstellungsvermögen gefragt. Doch wer sich Zeit nimmt, findet au dem Goldgelb gefärbten Bild einen Dreizack am Boden und einiges mehr. ↓


Franz-Josef-Inseln

Kap Flora – Mann(Poseidon?) mit Sauerstoffflasche reitet auf Fisch. Es handelt sich um eine Art von Einfahrt/ Tor zu einem Kanal. Es ist sehr gut zu sehen aus welcher Richtung die Sintflut damals kam, da der Mann nur von einer Seite von Sediment verschüttet wurde und dadurch von der rechten Seite nicht mehr erkennbar ist. Somit muss die Flutwelle aus nordöstlicher Richtung gekommen sein. ↓

Kap Flora – Gebäude/ Tempel ↓

 

 


Färöer Inseln

Die gebrochene Prinzessin – Ich bearbeitete das Bild in dem ich lediglich die Helligkeit, den Kontrast und die Belichtung spielerisch hin und her bewegte und auf einmal sah ich die interessanteste Felsstruktur die ich bisher fand. Unten vor dem Felsen stehen scheinbar zwei Throne. Der rechte Thron(Bilddraufsicht links) ist von einer Dame mit Krone sitzend eingenommen. Sie blickt nach links zu dem anderen Thron. Dort würde man nun den König thronend vermuten, doch dem ist nicht so. Nur noch der Sockel auf dem der Thron stand ist vorhanden und über diesem Sockel liegt mit ausgestreckten rechtem Arm, den Kopf auf dem rechten Arm ausruhend, eine junge Frau. Sie hat lange, volle Haare und ein schulterfreies Kleid an. Sie scheint zu trauern über den, der einst diesen Sockel mit seinem Thron besetzte. Unter dem Sockel befindet sich ein Vogel. In der Felswand erkennen Sie eine Kreisrunde Struktur. Es mag eine Art Wappen sein. Leider gelang es mir nicht dies zum Vorschein zu bringen. Rechts des Wappens(Bilddraufsicht) steht ein Wesen/ Person und ganz oben sind gebäudeähnliche Strukturen erkennbar. Ich kann zu Recht sagen, dass dieses Bild zusammen mit der „Braut von Bjornoya“ die aussagekräftigsten Wandreliefs sind die ich bisher fand.↓

 

 

 

 

 


Funde anderer Regionen

Grönland

Kanada

Korsika

Atlantisches Schiff vor der Küste Korsikas. Diese Felsstruktur ist fabelhaft als Schiff zu erkennen. Selbst die große, einzigartig geformte Frontscheibe ist gut erkennbar.

Malta

Das Löwenrudel von Malta. Das Löwenmännchen ist als Statue noch sehr gut zu erkennen. Die sich im Hintergrund des Männchens befindlichen Weibchen sind nur noch schemenhaft erkennbar.

Malta kann viele beeindruckende Strukturen, Reliefs und Tempelgebäude vorweisen. Viele davon unter Wasser vor der Küste Maltas.


unbekannte Region

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