Ozeanforscher entdecken riesige Metallstruktur in der Ostsee – Altersschätzung: 140.000 Jahre

Schwedische Forscher entdeckten auf dem Sonar ein riesiges metallenes Objekt auf dem Boden der Ostsee. Bei den insgesamt zwei Besuchen wurden erstaunliche Entdeckungen gemacht.

Wie ehrgeizig wir Menschen das Universum und unseren Planeten auch erforschen, noch immer gibt es ungelöste Rätsel auf dem Boden der Ozeane, Seen und Flüsse. 95 Prozent dieses Bereiches bleiben noch immer unerforscht. Eines dieser Rätsel ist ein riesiges kreisrundes Objekt, das auf dem Boden der Ostsee entdeckt wurde – die „Ostsee-Anomalie“. Sie wurde nördlich der schwedischen Insel Åland in einer Tiefe von 90 Metern entdeckt.

 
 

„Ich war sehr skeptisch und erwartete einfach etwas aus Stein zu finden. Das war für mich eine Wahnsinns Erfahrung“, sagte Peter Lindberg.

 

Lindberg ist einer der Leiter des Ocean X Teams, das das Objekt mit einem speziellen Sonar entdeckte. Eigentlich war das Team mit dem Schiff Ancylus auf der Suche nach einem Schiffswrack.

Markierungen sehen wie Bremsspur aus

Auf dem Sonar-Bild sind seitlich vom Objekt Markierungen auf dem Seeboden zu erkennen, die an Bremsspuren erinnern und das 60 Meter breite Objekt selbst scheint auf etwas zu ruhen, das wie ein 8 Meter hoher Pfeiler aussieht. Das Objekt selber ist etwa 4 Meter hoch.

Viele Theorien, die sich mit der Bedeutung dieses gigantischen Objekts beschäftigen, schätzen es auf ein Alter von 140.000 Jahren. Laut Volker Bruchert, einem Professor der Stockholmer Universität, ist das Objekt mehrere tausend Jahre alt.

„Wir waren wirklich überrascht und verwirrt.  Wir fragen uns, was wir hier gefunden haben. Ein Wrack ist es nicht. Damals waren wir uns sicher, es müsse eine natürliche Erklärung geben“, erinnert sich Dennis Asperg, einer der Leiter von Ocean X .

Objekt besteht aus unbestimmten Metall

Wir wollten noch ein wenig überlegen und entschieden uns Stillschweigen zu bewahren. Auch nahmen wir Kontakt zu Geologen und Meeresbiologen auf und als sie uns sagten, sie hätten so etwas noch nie zuvor gesehen, kamen immer neue Gedanken auf.

„Vielleicht hatten wir etwas wirklich Aufregendes gefunden.“

„Eigentlich erwarteten wir etwas aus Stein zu finden, es stellte sich jedoch heraus, dass das Objekt aus Metall war. Nachdem Taucher eine Probe mit nach oben brachten, bestätigte Steve Weiner eine Art Metall, welcher Art könne nicht gesagt werden.“

Sämtliche Elektronik fiel in Objektnähe aus

 

Ein Ereignis gab den Forschern ebenfalls zu denken. Als sich das Boot des Ocean X Teams direkt über dem Objekt befand, fiel seltsamerweise die gesamte Elektronik an Bord aus. Erst als sie die Position wechselten lief wieder alles ganz normal.

„Alles was elektronisch ist, einschließlich der Satellitentelefone, funktionierte nicht mehr, als wir uns über dem Objekt befanden“, so der professionelle Taucher Stefan Hogerborn.

„Wir bewegten uns etwa 200 Meter weiter und alles wurde wieder normal. Als wir uns wieder über dem Objekt befanden, funktionierte wieder nichts.“

Treppe führt in das Innere des Objekts

Bei ihrem zweiten Besuch an der Anomalie entdeckte das Ocean X Team etwas, das eine Treppe zu sein schien, die durch einen dunkles Loch in das Objekt führte.

Obwohl die Forscher mit einer Schlussfolgerung zögern, fragen wir uns: Könnte diese Treppe der Eingang zu einer Art alten Raumschiffs sein?

Was hat die Bremsspuren auf dem Meeresboden hinter dem Objekt verursacht? Schauen wir hier auf die Spuren einer Bruchlandung, die sich vor Tausenden von Jahren ereignete?

Keine neuen Mittel zur Forschung

Unter Experten gibt es unterschiedliche Meinungen über dieses Phänomen. Manche meinen, das Bild liefere nicht genügend Informationen, um Schlüsse daraus ziehen zu können.

Bis heute hat sich niemand bereit erklärt, Mittel zur Forschung an diesem Objekt zur Verfügung zu stellen. Deswegen dürfte die Ostsee-Anomalie zunächst ein Rätsel zu bleiben.

 

 

http://www.epochtimes.de/genial/ozeanforscher-entdecken-riesige-metallstruktur-in-der-ostsee-altersschaetzung-140-000-jahre-a2179843.html

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Eine Antwort zu Ozeanforscher entdecken riesige Metallstruktur in der Ostsee – Altersschätzung: 140.000 Jahre

  1. Notwende schreibt:

    Olle Kamelle, wenn du mich fragst. Auf YouTube gibt’s etliche Videos von Tauchgängen, und davon, dass das Ding aus Metall bestünde, kann keine Rede sein. Auch ist die „Treppe ins Innere“ ein Loch.
    Es könnte im besten Fall ein uraltes, kultisches Relikt sein – aber die „ich-bin-ein-abgestürztes-UFO“ – Theorie ist längst vom Tisch.

    Gefällt mir

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