Kette von Ereignissen am Ende des Sabbatjahrs im September deutet auf Katastrophe hin

Michael Snyder

Wird es in Amerika zu großen Erschütterungen kommen? In den letzten Septemberwochen dieses Jahres kommt es zu einem erstaunlichen Zusammentreffen verschiedenster Ereignisse. Viele sind der Ansicht, dies deute auf gewaltige kommende Katastrophen hin.

 

Und tatsächlich berichten bereits einige Lebensmittelhändler von Verknappungen, weil so viele Menschen in Erwartung kommender Veränderungen Lebensmittel und andere lebenswichtige Versorgungsgüter horten. Und natürlich erhebt die Liste, die ich Ihnen vorstellen will, keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Es gibt Begebenheiten, über die bisher noch nicht berichtet wurde oder mit denen niemand rechnet, die ebenfalls in den genannten Zeitraum fallen können. Aber ohne Zweifel ist das unglaubliche zeitliche Zusammentreffen von Ereignissen, von denen wir bereits wissen, dass sie geschehen werden, anders als alles, was wir bisher jemals erlebt haben.

Alles beginnt mit dem Ende des Sabbatjahrs am 13. September. Wenn Sie mit dem Begriff »Sabbatjahr« nichts anfangen können, lesen Sie bitte diesen Artikel. In den beiden letzten Zyklen erlebten wir historische Zusammenbrüche auf den Aktienmärkten am letzten Tag des Sabbatjahrs (im jüdischen Kalender ist der Elul 29 der letzte Tag des Monats und im entsprechenden Jahr auch des Sabbatjahres).

Nehmen wir als Beispiel etwa den 17. September 2001 (Elul 29 nach dem jüdischen Kalender). An diesem Tag kam es zum bisher größten Kurseinbruch an einem Tag in der bisherigen amerikanischen Geschichte. DerDow-Jones-Index fiel an diesem einzigen Tag um 684 Punkte, und dieser »Rekord« wurde erst genau sieben Jahre später am Ende des folgenden Sabbatjahr-Zyklus eingestellt. Denn am 29. September 2008 (ebenfalls Elul 29 nach dem jüdischen Kalender) stürzte derDow Jones um 777 Punkte ab. Und dieser Verlust markiert bis heute den größten Kurseinbruch aller Zeiten auf dem amerikanischen Aktienmarkt.

Gegenwärtig stehen wir in einem weiteren Sabbatjahr, das im Herbst 2014 begann und am 13. September endet. Wird es also an diesem Tag erneut zu einem Kurssturz der Aktien in den USA kommen? Nein, diesmal nicht, denn bei diesem Datum handelt es sich um einen Sonntag. Ich kann also mit Sicherheit sagen, dass es an diesem Tag nicht zu einem Zusammenbruch des Aktienmarktes in den USA kommen wird.

Aber wie Rabbi Jonathan Cahn, der dem Messianischen Judentum angehört, in seinem Buch The Mystery of the Shemitah (»Das Geheimnis des Sabbatjahres«) dargelegt hat, ereigneten sich schon verschiedentlich kurz vor Ende des Sabbatjahres oder auch wenige Wochen nach dem Ende des Sabbatjahres größere Kurstürze auf den Aktienbörsen.

Man sollte sich also nicht auf ein bestimmtes Datum fixieren. Allerdings fallen auch noch weitere wichtige Ereignisse in die Zeit, die unmittelbar auf das Ende des Sabbatjahres folgt. Die folgendeAuflistung enthält zehn Ereignisse, die in unmittelbarer Nähe des Endes des Sabbatjahres stattfinden werden:

14. September: Rosch ha-Schana – das jüdische Neujahrsfest

15. September: Das Militärmanöver Jade Helm in den USA geht zu Ende.

15. September: An diesem Tag beginnt die 70. Tagung der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Berichten zufolge beabsichtigt Frankreich kurz nach Beginn der Sitzung imUN-Sicherheitsrat eine Resolution einzubringen, in der der Sicherheitsrat formell den palästinensischen Staatanerkennt.

Bisher haben die USA eine derartige Resolution immer mit ihrem Veto blockiert, aber US-Präsident Barack Obama deutete inzwischen an, diesmal könnte es anders sein. Wenn jetzt bei Ihnen die Alarmglocken zu schrillen beginnen, dann ist Ihnen möglicherweise klar, wie wichtig dieses Ereignis potenziell sein kann.

20. – 26. September: In dieser Zeit findet die »Weltweite Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel« statt, die vom Weltkirchenrat veranstaltet wird.

21. September: Internationaler Tag des Friedens der Vereinten Nationen. Wird an diesem Tag derUN-Sicherheitsrat möglicherweise die Resolution zur Anerkennung eines Staates Palästina verabschieden?

23. September: Jom Kippur – der höchste jüdische Feiertag.

23. September: Papst Franziskus trifft sich im Weißen Haus mit Barack Obama.Einige haben darauf hingewiesen, dass der Zeitpunkt dieses Treffens sehr ungewöhnlich sei:

»Franziskus ist der 266. Papst, der sich mit Präsident Obama am 266. Tag des Jahres treffen wird. Einige Internet-Prediger haben dies zum Anlass genommen, zu fragen, ob an diesem Tag etwa ›etwas das Licht des Tages erblicken werde‹, da 266 Tage beim Menschen der normale Zeitraum von der Empfängnis bis zur Geburt sind.«

24. September: Der Papst spricht vor beiden Häusern des amerikanischen Kongresses.

25. – 27. September: Die Vereinten Nationen wollen in dieser Zeit über den Entwurf einer neuen Agenda für nachhaltige Entwicklung beraten – die so genannte »Agenda 2030«. In einem früherenArtikel schrieb ich dazu:

»Wenn Sie die alte Agenda 21, wie die Millenniums-Entwicklungsziele auch genannt wurden, abgelehnt haben, werden Sie auch mit den neuen ›Nachhaltigen Entwicklungszielen‹ (SDG) der Agenda 2030 nicht einverstanden sein.

Vom 25. bis 27. September soll die Agenda 2030 im Rahmen einer Konferenz in New York von den Staats- und Regierungschefs beraten und verabschiedet werden. Zur Eröffnung der Konferenz wird sogar Papst Franziskus aus Rom anreisen, um mit seiner Rede den Startschuss für die Versammlung zu geben.

Anders als die Agenda 21, in der es im Wesentlichen um die Umwelt ging, liefert die neue Agenda 2030 die Vorlage für die Beherrschung der ganzen Welt. Zusätzlich zum Klimawandel werden etwa auch für die Bereiche Wirtschaft, Gesundheitswesen, Energie, Erziehung und Bildung, Landwirtschaft, Geschlechtergleichstellung und noch zahlreiche andere Fragen ehrgeizige Vorgaben festgelegt.

Wie Sie im Weiteren sehen werden, wird diese weltumspannende Initiative als eine ›neue universelle Agenda‹ für die Menschheit angepriesen. Wenn Sie ähnliche Auffassungen wie ich vertreten, werden spätestens jetzt bei Ihnen alle Alarmglocken zu schrillen beginnen.«

28. September: Beginn des diesjährigen jüdischen Laubhüttenfestes. Zugleich erscheint an diesem Tag der letzte der vier Blutmonde, die zwischen 2014 und 2015 mit biblischen Feiertagen zusammenfielen. Bei dem Blutmond am Beginn des Laubhüttenfestes handelt es sich zudem um einen »Supermond«, der von Jerusalem aus deutlich zu erkennen sein wird. Viele Menschen unterschätzen diese Erscheinung eines Blutmondes, aber sie stand oft im Zusammenhang mit bedeutsamen Ereignissen. So kam es bspw. kurz vor und kurz nach der Zerstörung des zweiten Jerusalemer Tempels im Jahr 70 v.Chr. zu vergleichbaren Konstellationen.

Einige haben auch darauf hingewiesen, dass der Große Hadronen-Speicherring, ein gigantischer Teilchenbeschleuniger im Europäischen Kernforschungszentrum CERN in der Nähe Genfs, im September ein »umstrittenes Experiment« durchführen wird, bisher konnte ich aber für dieseBehauptung keine unabhängige Bestätigung finden.

Erst vor Kurzem veröffentlichte Jonathan Cahn ein neues Video, in dem er seiner Überzeugung Ausdruck gab, auf Amerika und die Welt kämen gewaltige Erschütterungen zu. In diesem Zusammenhang verwies er darauf, dass in der Bibel oft beschrieben werde, dass Gottesgerichte auf Entweihungen folgten.

Cahn ist überzeugt, mit der jüngsten Entscheidung des Obersten Gerichtshofes der USA, ein Verbot homosexueller »Ehen« verstoße gegen die Verfassung, sei eine Entweihung historischen Ausmaßes vollzogen worden. Viele habe Cahn daraufhin gefragt, ob Amerika vor einem Wiedererwachen oder gewaltigen Erschütterungen stehe. Ich persönlich bin der Ansicht, dass es kein Wiedererwachen geben wird, wenn es nicht vorher zu Erschütterungen kommt.

Als Nation haben die USA unentschuldbar und wider jegliche Vernunft mit dem Bösen gemeinsame Sache gemacht, und unsere Kultur ist seit Jahrzehnten im Niedergang begriffen. Wir verhalten uns hochmütig, arrogant, gierig und kaltherzig. Ich glaube nicht, dass für unsere Nation noch Hoffnung besteht, es sei denn, wir würden in unserem Inneren zutiefst erschüttert.

Ich bin von ganzem Herzen überzeugt, dass sich in den kommenden Monaten das Leben in Amerika dramatisch ändern wird, aber unabhängig davon, ob wir nun unmittelbar vor diesen gewaltigen Veränderungen stehen oder nicht, so bin ich hundertprozentig davon überzeugt, dass dieses Land früher oder später gewaltige Erschütterungen erleben wird.

Advertisements

Über deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte
Dieser Beitrag wurde unter Ende des Sabbatjahrs im September deutet auf Katastrophe hin abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s