UFOs und Atomwaffen

Jeder hat schon einmal von den Berichten über die Bergung eines abgestürzten außerirdischen Raumschiffs nahe Roswell im US-Bundesstaat New Mexico im Juli 1947 gehört. Aber die meisten Menschen haben keine Ahnung davon, dass zum Zeitpunkt dieses Ereignisses auf dem Militärstützpunkt bei Roswell das einzige Atombombengeschwader der Welt – die 509. Bomb Group – stationiert war. Nur ein Zufall?

Sind vielleicht außerirdische Lebensformen, die die Ereignisse auf der Erde im Blick hatten, auf diesen unheilvollen Zustand aufmerksam geworden? Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Atombombengeschwader in Roswell und dem berichteten Absturz eines UFOs ganz in der Nähe? Verfolgten die Piloten dieses UFOs vielleicht das atomare Wettrüsten der Supermächte in der gefährlichen Zeit des Kalten Krieges? Und beobachten sie auch heute noch amerikanische und russische Atomwaffenstellungen?

UFOs und Atomwaffen liefert alarmierende und manchmal auch schockierende Antworten auf diese Fragen.

Die meisten Menschen sind sich der Verbindung zwischen UFOs und Atomwaffen in keiner Weise bewusst, dabei ist diese doch bemerkenswert gut dokumentiert. Die im Rahmen des Gesetzes zur Informationsfreiheit (»Freedom of Information Act«) freigegebenen Unterlagen der amerikanischen Luftwaffe, des FBI und der CIA zeigen ein überzeugendes und immer noch anhaltendes Muster von UFO-Aktivitäten in der Nähe amerikanischer Atomwaffenstellungen.

UFOs und Atomwaffen
Zudem handelt es sich bei diesen mysteriösen Eindringversuchen nicht um lange zurückliegende Ereignisse, die sich auf die Zeit des Kalten Krieges beschränken. Die Beweise zeigen stattdessen, dass es zahlreiche und immer wieder vorkommende Zwischenfälle in der Nähe von Raketenstellungen gab und gibt. Der jüngste derartige Zwischenfall ereignete sich im Oktober 2012.

Interessanterweise gehen die UFO-Aktivitäten manchmal über reine Überwachungsoperationen hinaus und es kommt zu direkten Eingriffen in die strategischen Waffensysteme.
In den vergangenen 30 Jahren hat der renommierte Forscher Robert Hastings UFO-Zwischenfälle in Verbindung mit Atomwaffen untersucht und dabei mit mehr als 150 aktiven und früheren Angehörigen der US-Luftwaffe – von Piloten bis Offizieren im Rang eines Colonels – ausführliche Gespräche geführt. Diese Menschen waren Zeugen außergewöhnlicher Begegnungen mit UFOs in der Nähe von Atomwaffendepots. Ihre erstaunlichen Schilderungen werden hier veröffentlicht.

Bedrohliche Szenarien

Der amerikanische Forscher Robert L. Hastings ([…]) beschäftigt sich bereits seit über 40 Jahren mit dem UFO-Phänomen und hat sich auf Sichtungen über militärischen Atomanlagen spezialisiert.

In dieser Zeit hat er 140 ehemalige Militärs interviewt und militärische / geheimdienstliche Dokumente untersucht die im Rahmen des „Freedom of Information Act“ freigegeben worden sind.

Dabei fiel ihm auf, dass Atomanlagen / Atomwaffenarsenale systematisch von Unbekannten „besucht“ wurden. Zitat Hastings:

„Ein […] Szenario war, dass diejenigen, die die UFOs steuerten, darauf erpicht waren, an diesen Standorten – häufig am helllichten Tage – provozierende Auftritte hinzulegen, sodass die Mächtigen in Washington ihre Anwesenheit unweit dieser wichtigen Atomwaffenanlagen unmöglich ignorieren konnten. Wer auch immer sie waren und welche Absichten sie auch verfolgten, die UFO-Piloten verstanden es in jedem Fall, eine Schau abzuziehen“.

Als durchaus bedrohlich kann angesehen werden, dass es nicht nur bei den „Visiten“ blieb, sondern auch auf die Anlagen eingewirkt worden ist, etwa wenn Raketensysteme außer Gefecht gesetzt wurden. Wirklich schwerwiegend waren zwei Ereignisse, die sich unabhängig voneinander, in den USA (Minot, Nort Dakota) und der ehemaligen UdSSR (Bilokorowytsch, Ukraine) abgespielt haben.

Nachdem in beiden Fällen UFOs über den Anlagen aufgetaucht waren, wurden die Startsequenzen der Atomwaffen aktiviert und der Countdown zum Abschuss lief! Hätten die Soldaten diesen nicht wieder deaktiviert, hätte dies den dritten Weltkrieg auslösen können!

In dem Zusammenhang ist auch interessant, dass der ehemalige Leiter von Project Blue Book, Hauptmann Edward Ruppelt, bereits 1952 in einem Artikel auf 63 Fälle von UFOs über nuklearen Einrichtungen hinwies – diese Berichte wurden bis heute nicht freigegeben. Wenn es bereits 1952 63 entsprechende Fälle waren, wie viele mögen es bis heute sein?

Solche bedrohlichen UFO-Reporte spielten sich übrigens nicht nur über den USA bzw. der UdSSR ab, auch aus Deutschland ist zumindest ein „Überflug“ vermeldet.

Dieser ereignete sich im Mai 1974 über Dahn / Rheinland-Pfalz. Im nahegelegenen Armeedepot Fischbach hatten die USA Pershings gelagert und der Zeuge, der Hauptgefreite R. Jack Phillips, gehörte zum Militärpolizeibataillon. Über der Anlage tauchte ein längliches, untertassenförmiges Vehikel mit Kuppel auf, welches einen Stromausfall verursachte!

Resümee

Das Buch von Hastings liest sich ausgesprochen interessant. Als Rezensent kann ich zwischenzeitlich verstehen, dass in dem Bereich die Geheimhaltung so strikt durchgesetzt wird!

Der Gedanke, dass es unidentifizierte „Besucher“ gibt, die militärisch nicht abgewehrt werden können und Atomwaffen aktivieren wenn es ihnen gerade passt, ist sicher nichts womit man die Bevölkerung konfrontieren möchte!

Auch wer bisher angenommen hat, dass friedliche, womöglich altruistische Besucher in ihren Raumschiffen daherkommen, muss wohl umdenken, die atomaren Machtspiele lassen da auf einen völlig anderen Charakter der UFO-Intelligenz schließen!

Wenn lediglich die Schnelligkeit der militärischen Einsatzteams einen dritten Weltkrieg verhindert hat, wie positiv können dann die Absichten der UFO-Piloten sein?!

Die neuesten Forschungsergebnisse

Jeder hat sicher schon einmal von den Berichten über die Bergung eines abgestürzten außerirdischen Raumschiffs nahe Roswell im US-Bundesstaat New Mexico im Juli 1947, zwei Jahre nach Kriegsende, gehört. Aber die meisten Menschen haben keine Ahnung davon, dass zum Zeitpunkt dieses Ereignisses auf dem Militärstützpunkt bei Roswell das einzige Atombombengeschwader der Welt – die 509. Bomb Group – stationiert war. Nur ein Zufall?
Sind vielleicht außerirdische Lebensformen, die die Ereignisse auf der Erde im Blick hatten, auf diesen unheilvollen Zustand aufmerksam geworden? Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Atombombengeschwader in Roswell und dem berichteten Absturz eines UFOs ganz in der Nähe? Verfolgten die Piloten dieses UFOs vielleicht das atomare Wettrüsten der Supermächte in der gefährlichen Zeit des Kalten Krieges? Und beobachten sie auch heute noch amerikanische und russische Atomwaffenstellungen?
UFOs und Atomwaffen liefert alarmierende und manchmal auch schockierende Antworten auf diese Fragen.
Die meisten Menschen sind sich der Verbindung zwischen UFOs und Atomwaffen in keiner Weise bewusst, dabei ist diese doch bemerkenswert gut dokumentiert. Die im Rahmen des Gesetzes zur Informationsfreiheit freigegebenen Unterlagen der amerikanischen Luftwaffe, des FBI und der CIA zeigen ein überzeugendes und immer noch anhaltendes Muster von UFO-Aktivitäten in der Nähe amerikanischer Atomwaffenstellungen.
Zudem handelt es sich bei diesen mysteriösen Eindringversuchen nicht um lange zurückliegende Ereignisse, die sich auf die Zeit des Kalten Krieges beschränken. Die Beweise zeigen stattdessen, dass es zahlreiche und immer wieder vorkommende Zwischenfälle in der Nähe von Raketenstellungen gab und gibt. Der jüngste derartige Zwischenfall ereignete sich im Oktober 2012.
Interessanterweise gehen die UFO-Aktivitäten manchmal über reine Überwachungsoperationen hinaus und es kommt zu direkten Eingriffen in die strategischen Waffensysteme.
In den vergangenen 30 Jahren hat der renommierte Forscher Robert Hastings UFO-Zwischenfälle in Verbindung mit Atomwaffen untersucht und dabei mit mehr als 150 aktiven und früheren Angehörigen der US-Luftwaffe – von Piloten bis Offizieren im Rang eines Colonels – ausführliche Gespräche geführt. Diese Menschen waren Zeugen außergewöhnlicher Begegnungen mit UFOs in der Nähe von Atomwaffendepots. Ihre erstaunlichen Schilderungen werden hier veröffentlicht.
Fazit:
Ein sehr interessantes Buch, dass durchaus geeignet wäre auf der Webseite des „Orden der Patrioten“ empfohlen zu werden.

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