Das Wissen der alten Ägypter

Ein Artikel von die Friedenskrieger

New York, 30. April 1789. 20 000 Menschen sind auf den Beinen. Fast die gesamte Bevölkerung New Yorks. Ihr Ziel: die Wall Street. Der Grund: die Vereidigung George Washingtons, des ersten Präsidenten der USA. Was die Menschen nicht wissen: In diesem Augenblick wird ein Traum Wirklichkeit, der über 4000 Jahre alt ist.

Die Bibel, auf die George Washington seinen Schwur ablegt, kommt aus keiner Kirche. Sie gehört der Freimaurer-Loge St. John’s. 300 der Männer, mit denen Washington zur Federal Hall gezogen ist, sind Freimauerer.

Und das alles ist kein Zufall!

Es gibt nur wenige Dokumente darüber, was George Washington nach seiner Vereidigung tat, nach all den offiziellen Feierlichkeiten.
Doch sehr wahrscheinlich ist, daß der Besuch seiner Freimaurer-Loge Alexandria ganz oben auf der Liste stand.

Heute ragt an der Stelle der alten Alexandria-Loge das Washington Masonic Memorial empor.
Ein Gebäude, das dem altägyptischen Leuchtturm von Pharos nachempfunden ist.

Kam es in der Alexandria-Loge zu einer Art zweiten Vereidigung? Wie diese ausgesehen haben könnte, ist nicht überliefert. Gut möglich, daß ihn die Mitglieder der Loge mit folgenden Worten begrüßt haben: „Sohn des Lichts, vergiß nicht, wem du verpflichtet bist.“

Die Freimaurer bekamen im Lauf ihrer Geschichte viele Namen. Man nennt sie auch „Die Söhne des Osiris“. Der Freimaurer-Forscher Normen Frederik de Clifford ist sich sicher, daß Ägypten die Wiege der Freimaurer war. „Viele Jahrhunderte vor dem Beginn ihrer schriftlich festgehaltenen Historie war die alte Bruderschaft im Besitz viel umfassenderen Wissens als die Forscher heutzutage.“

George Washington hat wahrscheinlich Riten auf der Grundlage der altägyptischer Kulte beigewohnt. Die Räume der Alexandria-Loge zierten Symbole ägyptischer Götter. Osiris – der Gott der Toten und der Wiedergeburt. Isis – die Göttin des Lichtes. Und Horus, dessen Augen als Sonne und Mond gedeutet werden. George Washingtons Logen-Besuch war Vereinigung und Zeichen zugleich: vor den idealen der Freimaurer – und daß er sich als Präsident der Vereinigten Staaten diesen weiterhin verpflichtet fühlt.

Die altägyptische Philosophie

Quelle: Harun Haya

Das wichtigste Merkmal der altägyptischen Philosophie, haben wir festgestellt, ist ihr materialistischer Grundzug, nämlich der Glaube von der Ewigkeit und Nichterschaffenheit der Materie. Es besteht eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen den altägyptischen Mythen und dem modernen Materialismus. Ein meist nicht erwähnter Grund dafür ist, dass es eine moderne Organisation gibt, die den altägyptischen Glauben übernommen hat und ihn in der ganzen Welt verbreiten will. Es ist das Freimaurertum.

Die materialistische Philosophie der Ägypter hat den Untergang ihres Reiches überlebt. Sie wurde von jüdischen Kreisen aufgegriffen und durch die Kabbala weiterentwickelt und erhalten. Von hier aus gelangte dieses Geheimwissen an die Griechen, wo es uminterpretiert und weiterentwickelt wurde von der Denkschule der “Hermetiker”.

Der Begriff “Hermetik” ist abgeleitet vom Namen des griechischen Gottes Hermes, dem griechischen Gegenstück zum ägyptischen Gott Thot. Anders ausgedrückt: Der Hermetismus ist die griechische Variante der altägyptischen Philosophie. Der Freimaurer-Großmeister Selami Isindag erläutert die Ursprünge dieser Philosophie und ihren Ort im modernen Freimaurertum wie folgt:

Im alten Ägypten existierte eine religiöse Strömung, deren Gedankengut zur Grundlage des griechischen Hermetismus wurde. Davon wiederum wurde das Freimaurertum beeinflusst. Wer zum Beispiel in den Kreis der griechischen Hermetiker aufgenommen wurde, musste dort bestimmte Riten durchlaufen und wurde dabei ausgebildet im hermetischen Denken, um den nächsthöheren Grad innerhalb dieses Kreises zu erreichen. Der wohl berühmteste Hermetiker war Pythagoras. Auch noch Jahrhunderte später, in der Zeit des Hellenismus und Neuplatonismus, wirkte das altägyptische Denken nach, weshalb es auch hier auffällige Ähnlichkeiten mit den Riten der Freimaurer gibt.

Isindag zeigt sich geradezu erfreut, dass das Denken der Freimaurer bis auf die alten Ägypter zurückreicht, wenn er schreibt: “Das Freimaurertum ist eine soziale und rituelle Organisation, deren Anfänge schon im Alten Ägypten liegen.” Die alten Ägypter glaubten an den Mythos, dass Materie ewig sei, und dass die Ordnung des Universums dank einer mythischen “sich selbst organisierenden” Macht der Materie entstanden sei.

Auch viele andere führende Köpfe des Freimaurertums weisen immer wieder darauf hin, dass die Ursprünge des Freimaurertums in diversen Geheimbünden uralter heidnischer Kulturen liegen, wie jenen in Ägypten und Griechenland. Celil Layiktez, ein führender türkischer Freimaurer, schreibt in dem Artikel “Das Geheimnis des Freimaurertums: Was ist Geheim und was nicht?“ in der Freimaurerzeitschrift Mimar Sinan:

Im Alten Ägypten, Griechenland und Rom gab es Geheimgesellschaften, die sich gegenseitig beeinflussten im Kontext einer Geheimwissenschaft, eines Geheimwissens und der Gnosis. Mitglied einer solchen Geheimgesellschaft konnte man erst nach einer langen Ausbildungszeit und nach Durchlaufen bestimmter Riten werden. Eine der frühesten dieser Geheimgesellschaften war wahrscheinlich jene der Osiris geweihte, die sich mit der Geburt, Jugend, Kampf gegen Dunkelheit, Tod und Auferstehung befasste. Diese Themen wurden in von den Priestern der Osiris durchgeführten Riten quasi dramatisiert, weil so die Rituale und Symbole besser dargestellt werden konnten. …

Jahrhunderte später bildeten diese Riten die Grundlage für das Entstehen einer Reihe von Bruderschaften, die unter dem Namen “Freimaurer” tätig wurden. Sie folgten stets den gleichen Idealen, und sobald sie verfolgt wurden, setzten sie ihre Tätigkeit im Geheimen fort. Auf diese Weise konnten sie bis heute weiterexistieren, weil sie ständig ihren Namen und ihre Struktur änderten. Aber stets blieben sie dabei ihrem alten Symbolismus treu und übermittelten sich gegenseitig ihre Ideale als eine Art Erbe. Um sich gegen die Gefahr zu wappnen, dass ihre Ideen durch das gesellschaftliche Establishment bedroht werden, gaben sie sich intern bestimmte Regeln. Um sich selbst vor dem Zorn unwissender Menschen zu schützen, verbargen sie sich in Operative Freimaurerorganisationen, in denen sie ihre eigenen Regeln einführten. Diese infiltrierten sie mit ihren eigenen Ideen, die bis heute das moderne Freimaurertum prägen.
Im obigen Zitat preist Layiktez die Zivilisationen, in denen das Freimaurertum gründet, und behauptet, sie hätten sich im Verborgenen gehalten, um sich vor “unwissenden Menschen” zu schützen. Wenn wir diese Behauptung für einen Augenblick beiseite lassen, ist unschwer zu ersehen, dass das moderne Freimaurertum lediglich eine Form jener heidnischen Geheimgesellschaften ist, wie es sie schon im alten Ägypten, Griechenland und Rom gab. Da die mit Abstand älteste dieser Kulturen die ägyptische ist, kann man davon ausgehen, dass der Hauptquell der Freimaurer das alte Ägypten war. (Schon bei unserer Beschäftigung mit dem Templerorden hat sich das gezeigt.)

Es ist an dieser Stelle unerlässlich, sich daran zu erinnern, dass schon im Quran immer wieder das alte Ägypten als Heimat eines gottlosen Gesellschaftssystems genannt erwähnt wird. In der Tat ist ein archetypisches Beispiel für ein solches Gesellschaftssystem. In vielen Versen des Quran wird uns berichtet von der Herrschaft der Pharaonen und ihrer Berater, ihrer Grausamkeit, Ungerechtigkeit, Bösartigkeit und ihren Exzessen. Hinzu kommt, dass die Ägypter ein entartetes Volk waren, das sich der Herrschaft der Pharaoen willig beugte und an deren falsche Götter glaubte.
Dessen ungeachtet sind die Freimaurer stolz auf ihre Ursprünge im Alten Ägypten und preisen dessen angeblich hochentwickelte Kultur. In einem Artikel in Mimar Sinan werden die ägyptischen Tempel als “Quelle des Freimaurertums” gepriesen.

Die Ägypter gründeten die Sonnenstadt Heliopolis und Memphis, jene beiden Städte, die nach Überlieferung der Freimaurer die Quellen des Wissens und der Wissenschaft waren, von den Freimaurern “Großes Licht” genannt. Pythagoras, der Heliopolis besuchte, war voll des Lobes über diese Stadt. Auch der Tempel in Memphis, wo er ausgebildet wurde, war von historischer Bedeutung. In Theben gab es Tempel für die Weiterbildung. In diesen Städten wurden Pythagoras, Platon und Cicero in das Freimaurertum eingeführt.

Aber im Freimaurerschrifttum wird nicht nur das altägyptische Denken in den höchsten Tönen gelobt, sondern auch die grausame Herrschaft der Pharaonen. In einem weiteren Artikel in Mimar Sinan heißt es dazu:

Die Erste Pflicht des Pharao war es, “das Verborgene Licht” zu entdecken. … Ebenso wie wir Freimaurer versuchen, den Tempel Salomos wieder zu erbauen, versuchten schon die alten Ägypter Ehram, das “Haus des Lichtes”, zu erbauen. Die in den ägyptischen Tempeln abgehaltenen Zeremonien gliederten sich in verschiedene Grade, die jeweils zwei Abschnitte hatten, große und kleine. Der kleine Grad war unterteilt in Eins, Zwei und Drei. Anschließend begannen die höheren Grade.

Man kann aus dem obigen Zitat unschwer ersehen, dass das “Licht” der Pharaonen und der Freimaurer das gleiche war. Man kann dies durchaus so interpretieren, dass das Freimaurertum nur eine moderne Varainte der pharaonischen Philosophie ist. Das Wesen dieser Philosophie wird von Gott im Quran enthüllt in Seinem Urteil über den Pharao und sein Volk: “Sie sind ein Volk der Abtrünnigen.” (Sure 27:12 – an-Naml) In anderen Versen wird das gottlose Denken der alten Ägypter folgendermaßen beschrieben:

Und Pharao ließ unter seinem Volk verkünden: „O mein Volk! Gehören das Königreich von Ägypten und diese Ströme, die es durcheilen, nicht mir? Schaut ihr euch denn nicht um? …

Und so verleitete er sein Volk zur Leichtfertigkeit, so dass sie ihm gehorchten. Sie waren in der Tat ein verdorbenes Volk! (Sure 43:51-54– az-Zukhruf)

Woher kommt diese Weltelite?

Seit jeher nehmen Freimaurer Gesellschaften starken Einfluss auf das Weltgeschehen.
Doch woher kommt diese Weltelite?
Woher hat sie ihren Ursprung und welches groessere Ziel verfolgt diese okkulte Ideologie?

In diesem Zusammenhang möchten wir Euch einen sehr interessanten Film vorstellen, der die Eröffnung des Atlatis-Hotels in Dubai zeigt.

Die Elite geht in diesem Hotel ein und aus und viele, viele Promis waren zur Eröffnungsfeier geladen. Die Eröffnungsfeier hat rund 30.000 Millionen Euro gekostet und es wurde eindeutig zu Ehren der Götter ein Spektakel aufgezogen, das bis in den Weltraum zu sehen war. Eine mehr als spektakuläre Feier, die unverblümt Isis- und Osiris-Kulte präsentiert und von Seiten der Freimaurer eindeutig ein Zeichen setzen sollte.

Im anschließenden Gespräch zwischen Henrik Palmgren und Chris Knowles wird die ganze Szenerie sehr genau unter die Lupe genommen. Ein Film, der zum Nachdenken anregen sollte, vor Allem über heidnische Rituale, die Unterwelt und einen Glauben, der rein gar nichts mit dem Christentum zu tun hat.

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