Die Zerstörung des Tempels, oder “Deutschlands Wiedergeburt”…

Bisher Teile 1 bis 7

Fortsetzung 8 ist angekündigt

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Die Zerstörung des Tempels, oder “Deutschlands Wiedergeburt”… Teil 1

5. März 2012 von honigmann

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die „Geschichte“, die uns Deutsche erzählt wird, hat sich nicht so zugetragen, wie sie in den Geschichtsbüchern zu lesen ist(PUNKT)

„Deutsch“ bedeutet „zum Volk gehörig“. Die Bezeichnung Deutschland wird seit dem 15. Jahrhundert verwendet, ist in einzelnen Schriftstücken aber schon davor bezeugt. Davor sind nur Wortfügungen des Attributs deutsch mit Land belegt, beispielsweise in der unbestimmten Singularform ein deutsches Land oder der bestimmten Pluralform die deutschen Länder, nicht aber in der bestimmten Singularform das deutsche Land.

Gemeint waren vielmehr die nach dem “Sachsenspiegel” (nicht von den Sachsen, sondern zur Unterdrückung derer geschrieben) unterworfenen Ländereien mit einer Unterdrückerschicht, die sich auf das Zusammengebastelte “Landes – und Lehensrecht” beriefen und eine Feudalherrschaft ausgeübt hatten.

Nachdem der Hugenotten – Führer “CAROLUS“, alias Karl (der Große), die Sachsen über den ryn (Rhein) getrieben und dann bis hinter die Weser vertrieben hatte, wurde das Land zwischen Rhein und Weser, südlich der Lippe mit Hugenotten neu besiedelt und nachdem viele der Sachsen hingeschlachtet worden waren, wurde die Stiftung “HEILIGES RÖMISCHES REICH” gegründet (es war also keine Staatsgründung)!

Die Begriffe wurden als Synonym vor allem für (vor-)staatliche Gebilde verwendet, die in wesentlichen Bereichen des deutschen Sprach- und/oder Herrschaftsgebiets entstanden waren. Die Stiftung HEILIGES RÖMISCHES REICH unterdrückte ab 962 vom Ostteil des Fränkischen Hugenotten – Reiches die Sachsen.

Mit den Namenszusätzen Heilig und Deutscher Nation (Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation) bildete sich zwischen dem 12. Jahrhundert und 1648 ein Bund der Feudalherren des Landes der Deutschen heraus. Nach der Niederlegung der Stiftungskrone 1806 dominierten das Kaisertum ÖSTERREICH, das Königreich PREUSSEN und der Rheinbund das Feudalherrliche Geschehen im Land der Deutschen.

Die inszenierte Konkurrenz mit PREUSSEN um die Vorherrschaft im Land der Deutschen spitzte sich zum deutschen Dualismus zu. Mit dem Deutschen Krieg und der Schlacht bei Königgrätz entschied PREUSSEN ihn 1866 zu seinen Gunsten.

Mit den von PREUSSEN initiierten (ohne Rechtsgrundlage) zentralstaatlichen Staatsformen seit 1867 wurden in zwei Schritten große Teile des deutschen Sprachraums in einem Unterdrückerbund vereinigt. Umfasste der Norddeutsche Feudalherrenbund lediglich einige Ländereien nördlich der Mainlinie, wurde der Ausdruck Deutschland durch den Putsch und der unrechtmäßigen Proklamation des Deutschen Reiches 1871 mit demselben identisch dargestellt.

Nach dem Sturz der Monarchie 1918 wurde diskutiert, mit der Stiftungsbezeichnung DEUTSCHE REPUBLIK oder REPUBLIK DEUTSCHLAND die ausgerufene (aber nicht rechtlich gegründete) Staatsform zu unterstreichen, jedoch behielt auch die WEIMARER REPUBLIK die offizielle Bezeichnung DEUTSCHES REICH bei.

Nach 1945 nutzten die Besatzungsmächte des Landes der Deutschen, den Begriff Deutschland ausschließlich für das von ihnen besetzte Deutsche Reich (ohne Österreich).

1949 wurde die Verwaltungseinheit “Bundesrepublik Deutschland”, durch die USA und das Vereinigte Königreich sowie die Deutsche Demokratische Republik durch Einwirken der UdSSR initiiert(also nicht als Staaten gegründet).

Da eine Fortführung des Landnamens Deutsches Reich im von den Geheimdiensten organisierten Parlamentarischen Rat wegen seines „aggressiven Akzents“ abgelehnt wurde, fand stattdessen „Deutschland“ in der Bezeichnung der damals konstatierten Verwaltungseinheit Bundesrepublik, erstmals namentliche Verwendung.

Die DDR nutzte das Wort Deutschland zwar nicht direkt im Staatsnamen, jedoch wurde es ausdrücklich als synonymer Begriff für DDR im Artikel 1 der Hausordnung von 1949 verwendet. Später verwendete die DDR fast nur noch das Attribut deutsch beziehungsweise den Namenszusatz „… der DDR“ für staatliche Hoheitsbezeichnungen. Mit der Fusion der Verwaltungseinheiten DDR mit der BRD 1990 und einer vorausgegangenen Due Diligence durch die Alliierten, wurde die Deutschlandfrage offener und verwirrender als jemals zuvor.

Die Paulskirchenverfassung musste und muss von den Feudalherren mit “ALLEN” Mitteln bekämpft werden, denn aufgrund des § 166 hätten Logenarbeiten wie die Freimaurerei, der “Kölsche Klüngel”, die kirchlichen und “adeligen” Lehens – und Feudalherrschaften, etc., etc. ein “ENDE” gehabt.

Und da die immer noch gültige Paulskirchenverfassung nur “ausgehebelt” werden kann, wenn das Deutsche Volk sich nach Art. 146 GG eine neue Verfassung gibt, starten zur Zeit überall lancierte Kampagnen, eine NEUE VERFASSUNG zu entwerfen und darüber abstimmen zu lassen, selbst Angela Merkel ist mit von der Partie…

Der Art. 146 GG ist ein “Trojanisches Pferd” zur Zerstörung des Deutschen Volkes und die Feindstaatenklausel der UN – Charta ist die “zweite Fliege” mit der gleichen Klappe, auch wenn Art. 53 und 107 der UN – Charta noch tausendmal für “obsolet” erklärt werden, bleiben Sie in Kraft.

Eine neue Verfassung durch das Deutsche Volk, welches sie sich in freier Entscheidung geben soll, hebelt die gültige Verfassung von 1849 aus, setzt diese auch völkerrechtlich rechtmäßig außer Kraft und durch die Ratifizierung der neuen Verfassung, gründet sich ein neuer Staat, der dann “Rechtsnachfolger” des unrechtmäßigen “3. Reiches” ist.

Somit sind wir dann nach der Feindstatenklausel der UNO, sofort und ohne Genehmigung angreifbar und anzugreifen. Auch darf nicht vergessen werden, das wir nach wie vor „BESETZTES LAND“ sind…

…das ist die wahre Geschichte, die dahinter steckt, denn unserem Volk soll der Garaus gemacht werden und das schon seit sehr langer Zeit…

Bis hierher erst mal und weiter in Teil 2…

Die Zerstörung des Tempels, oder “Deutschlands Wiedergeburt”… Teil 2

12. März 2012 von honigmann

Arminius war ein Herzog (Führer des Wehrstandes) der Cherusker, der den Römern im Jahre 9 n. Chr. in der Varusschlacht mit der Vernichtung von drei Legionen eine ihrer verheerendsten Niederlagen beibrachte. Die antiken Quellen bieten nur wenige biografische Angaben zu Arminius. Das nachantike Bild des Cheruskerherzogs ist vor allem durch die von Tacitus geprägte Formel „Befreier Germaniens“ bestimmt. Sein Theutscher Name ist Armin, in der Mythologie auch Hermann.

Nach Tacitus berief Herzog Armin sich auf das Vaterland, die Ahnen, Tradition, Ruhm und Freiheit. Die antike Historiografie sieht die möglichen Gründe für den Aufstand in der intensiveren Verwaltung und Rechtsprechung des Varus, dem damit verbundenen Einfluss- und Machtverlust, den Tributforderungen und dem durch die Quellen bezeugten arroganten und unsensiblen Auftreten des Varus und weiterer Römer gegenüber den Cheruskern und anderen am Aufstand beteiligten Stämmen.

Römische Sitten und Bräuche wurden im Land der Theutschen abgelehnt. Herzog Armin wurde von einem Ehrgefühl geleitet und da er die militärischen Strategien der RÖMER aus eigenen Erfahrungen in der RÖMISCHEN Armee kannte, befreite er das Theutsche Volk im Jahre 9 n.Chr. von der RÖMISCHEN Feudalherrschaft.

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die „Geschichte“, die uns Theutsche erzählt wird, hat sich nicht so zugetragen, wie sie in den Geschichtsbüchern zu lesen ist(PUNKT)

Nachdem der Hugenotten – Führer “CAROLUS”, alias Karl (der Große), die Sachsen über den ryn (Rhein) getrieben und dann bis hinter die Weser vertrieben hatte, wurde das Land zwischen Rhein und Weser, südlich der Lippe mit Hugenotten neu besiedelt und nachdem viele der Sachsen hingeschlachtet worden waren, wurde die Stiftung “HEILIGES RÖMISCHES REICH” gegründet (es war also keine Staatsgründung)!

Da auf Dauer der Freiheitsdrang der Sachsen durch das Schwert nicht unterdrückt werden konnte, wurde für die von ROM eingesetzten FEUDALHERREN, ein Handbuch zur Unterdrückung und Unterwerfung der freien Sachsen, in der Sprache der Sachsen, also “Niederdeutsch” verfasst, der “SACHSENSPIEGEL”!

Der SACHSENSPIEGEL galt der Unterwerfung des Sachsenlandes mit über sechzehn Bistümer: Naumburg, Merseburg, Meißen, Brandenburg, Havelberg, Kammin, Halberstadt, Hildesheim, Verden, Paderborn, Osnabrück, Minden, Münster, Lübeck, Schwerin und Ratzeburg. Ein Großteil dieser Bistümer untersteht den Erzbistümern Mainz und Köln, und nur die nördlichen und östlichen den im Wortsinne sächsischen Erzbistümern Bremen und Magdeburg.

Innerhalb des von Eike beschriebenen Sachsenlandes werden sieben Fahnenlehen aufgezählt, also vom König abgeleitete weltliche Fürstentümer: das Herzogtum Sachsen, die Pfalzgrafschaft Sachsen, die Mark Brandenburg, die Landgrafschaft Thüringen, die Mark Meißen, die Mark Lausitz und die Grafschaft Aschersleben oder Anhalt.

In diesem Bereich gibt es fünf Königspfalzen, nämlich Grone, Goslar, Wallhausen, Allstedt und Merseburg. Aus dieser Aufzählung ist ersichtlich, dass das von Eike beschriebene Sachsenland sowohl Altsiedelland als auch kolonisiertes Neuland umfasst, wobei die etwa mittig hindurchfließende Saale seit alters her die immer wieder umkämpfte Grenze zwischen den deutschen und den slawischen Volksstämmen darstellte.

Dominante Herrschergeschlechter rund um Eikes Wirkstätte waren die Wettinischen Markgrafen von Meißen, die Thüringer Landgrafen, die brandenburgischen Askanier sowie der Erzbischof von Magdeburg bzw. der Bischof von Halberstadt. Auch eine Reihe von Reichsabteien, wie z. B. Quedlinburg (über das Eikes Lehensherr, der Graf von Falkenstein, die Vogteirechte ausübte) waren bedeutende politische Kräfte in dieser Region.

Der Lehensdienst besteht aus dem Waffendienst für den Herrn (Heerfahrt, Reichsdienst) und der Verpflichtung, am Lehensgericht des Lehensherrn als Urteilsfinder mitzuwirken (Hoffahrt). Als Dienstmannen (denstlude) oder Ministerialen werden unfreie Leute bezeichnet, die vom König oder von weltlichen und geistlichen Herren zu höheren Verrichtungen bei Hof, in der Verwaltung und im Reiterdienst (Boten sowie Ritter im engeren, militärischen Sinne) verwendet werden. Im 13. Jahrhundert verschmelzen sie mit dem freien Ritterstand und beteiligen sich maßgeblich an der ritterlich-höfischen Kultur. Ihr Recht ist nach dem SACHSENSPIEGEL so verschieden, dass es sich einer zusammenfassenden Darstellung entzieht.

Das Burglehen ist eine besondere Lehensform, welche zur Burghut verpflichtet und häufig auch mit besonderen Verwaltungsformen im Bezirk verbunden ist. Die mit einer Burg belehnten Vasallen sind die sogenannten Burgmannen (borgere) – in der Mark Brandenburg waren dies in der Regel Ministerialen.

Die Belehnung wurde neben dem Treueid durch einen besonderen Formalakt begründet, die als Mannschaftsleistung bezeichnet wird. Dabei legte der Mann (man, Lehensmann) die gefalteten Hände in die seines Lehensherrn, der sie mit den seinen umschloss, derartige Rituale finden auch heute noch statt.

Um die RÖMISCHE Feudalherrschaft nach der Umsetzung des SACHSENSPIEGELS, also der Unterwerfung der freien Sachsen wieder ausüben zu können, entstand die “GOLDENE BULLE”!

Die GOLDENE BULLE von 1356 war das wichtigste der „GRUNDGESETZE“ der Stiftung HEILIGES RÖMISCHES REICH und regelte die Modalitäten der Machung und der Krönung der RÖMISCH-DEUTSCHEN KÖNIGE durch die Kurfürsten bis zum Ende des ALTEN REICHES 1806.

Der Name bezieht sich auf das goldene Siegel der Urkunde, er wurde allerdings erst im 15. Jahrhundert gebräuchlich. KARL IV., in dessen Herrschaftszeit das in lateinischer Sprache abgefasste GESETZESWERK verkündet wurde, nannte sie unser KEISERLICHES RECHTSBUCH und die KEISERKRONE wurde von ROM belehnt, also der KEISER leistete seinen Treueid an ROM.

Die ersten 23 (!) Kapitel (Nürnberger Gesetzbuch) wurden in Nürnberg erarbeitet und am 10. Januar 1356 auf dem Nürnberger Hoftag verkündet, die Kapitel 24 bis 31 (Metzer Gesetzbuch) am 25. Dezember 1356 in Metz.

Die GOLDENE BULLE ist das wichtigste GRUNDGESETZDOKUMENT der Stiftung HEILIGES RÖMISCHES REICH DEUTSCHER NATION und fußt auf das Corpus Iuris Civilis des oströmischen Kaisers Justinian I.

Die Teile des Corpus Iuris Civilis sind:

* Institutiones (= ein juristisches Lehrbuch zur Einführung in Codex und Pandekten, das vom Gesetzgeber gleich mit veröffentlicht wurde und somit besondere Autorität hat. Nicht zu verwechseln sind die Institutionen mit den Institutiones des Gaius. Die Institutionen orientieren sich lediglich an dem Werk des Gaius.)

* Pandekten | Digesta (lateinisch: geordnete Darstellung) oder Pandectai (griechisch: allumfassend), 533/534 (= Zusammenfassung des geltenden Rechts)

* Codex Iustinianus (= gesammelte noch gültige Kaisergesetze seit dem 2. Jhd. n. Chr.)

* Novellae, nach 534. Kaiserliche Gesetze, die nach dem Jahr 534 erlassen wurden (meist in griechischer Sprache), wurden in verschiedenen Novellensammlungen gesammelt und veröffentlicht. Im Mittelalter war das sogenannte Authenticum verbreitet, eine Novellensammlung mit 134 Novellen, die griechischen in lateinischer Übersetzung. Heute wird üblicherweise eine Novellensammlung mit 168 Novellen verwendet, die griechischen in der Originalsprache.

Ja, die Herren von ROM (die den Treueid auf den Tempel Salomon leisten, der ihnen vom reptiloiden BAAL abgenommen wird, denn BAAL handelt im Auftrag JHWH und ist die Verbindung zwischen der Astralen und der Realen) mussten sich so einige Schweinereien einfallen lassen, um unser Volk zu unterdrücken!

Nur mit der Unterdrückung und letztendlich der Vernichtung unseres Volkes, können sie ihre Agenda erfüllen und zum ENDE den Weltenbrand entfachen, doch wird es ihnen nicht gelingen, denn…

Das erste und einzige mal das unser Volk, nach der Umsetzung des SACHSENSPIEGELS, gegen diese Feudalherrschaft und Knechtschaft aufstand, begann mit dem Hambacher Fest am 27.05.1832 und fand seinen Höhepunkt in den Jahren 1848/1849, in dem sich unser Volk in einer freien Willenserklärung die Pauskirchenverfassung gab, die 1849 ratifiziert wurde, diese Verfassung ist gültig, denn sie wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt.

Diese Verfassung rehabilitiert unser und auch das russische Volk bis ins Mark und die BAALANBETER scheuen diese Verfassung wie der TEUFEL das WEIHWASSER und bekämpfen diese gültige Verfassung bis zum heutigen Tage mit allen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Durch den §166 und ff. unserer gültigen Verfassung ist diese Feudalherrschaft ein für alle mal vorbei. Wir brauchen es nicht einmal mehr an zu erkennen, denn anerkannt ist die Verfassung bereits, wir brauchen es nur wieder zu erkennen(PUNKT)

Bis hierher erst mal und weiter in Teil 3…..

Die Zerstörung des Tempels, oder “Deutschlands Wiedergeburt”… Teil 3

19. März 2012 von honigmann

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die „Geschichte“, die uns Theutsche erzählt wird, hat sich nicht so zugetragen, wie sie in den Geschichtsbüchern zu lesen ist(PUNKT)

Nachdem der Hugenotten – Führer “CAROLUS”, alias Karl (der Große), die Sachsen über den ryn (Rhein) getrieben und dann bis hinter die Weser vertrieben hatte, wurde das Land zwischen Rhein und Weser, südlich der Lippe mit Hugenotten neu besiedelt und nachdem viele der Sachsen hingeschlachtet worden waren, wurde die Stiftung “HEILIGES RÖMISCHES REICH” gegründet (es war also keine Staatsgründung)!

Ein um 1225 erfolgtes Ersuchen des Herzogs Konrad von Masowien 1226 an den Deutschen Orden um Hilfe im Kampf gegen die heidnischen Prußen bot Hermann von Salza neue Perspektiven. Konrad bot dem Orden das Kulmer Land als Ausgleich für militärische Hilfeleistung an. Bereits 1226 garantierte der durch Salza im Sinne des Ordens beeinflusste Kaiser Friedrich II. dem Ritterorden in der Goldenen Bulle von Rimini die absolute Landeshoheit über das zu erobernde Land der Prußen. Diese staatsrechtlich umstrittene Verbriefung bildete eine wesentliche Grundlage des späteren Ordensstaates.

1230 ließ sich der Orden im Vertrag von Kruschwitz von Konrad von Masowien das Eigentum an dem zu erobernden Gebiet bescheinigen. Die Echtheit dieses Vertrages wird von einigen neuzeitlichen Historikern zu RECHT bestritten. Nachdem ein großer Teil des Kulmer Landes bereits durch die Ordensritter besetzt worden war, bestätigte Papst Gregor IX. dem Orden 1234 in der Bulle von Rieti, dass die Eroberungen nördlich Masowiens nur der Kirche, aber keiner weltlichen Lehenshoheit unterstehen sollten.

Da auf Dauer der Freiheitsdrang der Sachsen durch das Schwert nicht unterdrückt werden konnte, wurde im Jahre 1336 für die von ROM eingesetzten FEUDALHERREN, ein Handbuch zur Unterdrückung und Unterwerfung der freien Sachsen, in der Sprache der Sachsen, also “Niederdeutsch” verfasst, der “SACHSENSPIEGEL”!

Diese “Feudalherrschaft” wird mit der immer noch gültigen Paulskirchenverfassung von 1849, durch den §166 für immer aufgehoben, darum scheuen die Freimaurer, die Diözesen und die Zionisten diese Verfassung und die reine Blutlinie der Merowinger, wie der Teufel das Weihwasser…

Preußen entstand durch den Erwerb von riesigen Flächen (Geld war ja dem Volk vorher zu genüge abgepresst worden) und eine radikale Ansiedlungspolitik und immerwährenden Provokationen gegen die “Nachbarn”, was die “Provinz Preußen” in einem ständigen Konflikt und somit auch kriegerischen Auseinandersetzungen mit seinen Nachbarn hielt…

Gegen Ende des Jahres 1397 wollte Margarete von Dänemark mit Margarete von Pommern-Wolgast in Verhandlungen treten, denn die Situation auf der Ostsee gestaltete sich zunehmend heikel. Nun geriet der Deutsche Orden in Zugzwang, denn auch für seinen livländischen Besitz und die preußischen Städte stellten die Vitalienbrüder eine Bedrohung dar. Zusätzlich drohte in den Augen der Ordensführung die Macht Margaretes Überhand zu nehmen, vor allem und besonders nach der Gründung der Kalmarer Union. So entschloss sich der Hochmeister Konrad von Jungingen zu einer militärischen Intervention: Am 21. März 1398 erreichte eine Ordensflotte mit 84 Schiffen, 4000 Bewaffneten und 400 Pferden Gotland. Es kam zu Verhandlungen zwischen Johann von Pfirt (als Oberbefehlshaber des Unternehmens), Herzog Johann von Mecklenburg und Sven Sture. Die Übergabe der Insel an den Orden durch Johann von Mecklenburg wurde am 5. April 1398 besiegelt:

„Wir, Johan, von Gotes Gnaden (BAAL für JHWH) herczog czu Mekelborg, greve czu Swerin, Rostogk unde czu Stargarde der lande herre, mit unsern rechten erben bekennen unde beczugen in desem keginwertigen brieve  das unser stat Wisbue, hafen, unde lant czu Gotlant sal offen Stein unde ein offen slos sein deme homeistere des Dutschens ordens, deme gann orden unde den seinen czu alle irem orloge czu ewier czit .“

Klaus Störtebeker, war einer der Anführer der Vitalienbrüder und der wohl Bekannteste, der aus den Reihen dieser auch als Likedeeler (Gleichteiler) bezeichneten Männer hervorging und zu denen ebenfalls die berüchtigten Kapitäne Gödeke Michels, Hennig Wichmann, Klaus Scheld und Magister Wigbold zählten.

Drei Schlösser wurden geschleift, um die Infrastruktur für zukünftige Operationen von Vitalienbrüdern zu untergraben. Mecklenburg hatte Gotland an den Orden verloren, die Vitalienbrüder, welche die Ostsee von 1395 bis 1398 beherrschten, wurden in der Folgezeit vertrieben: „Die lübischen und preußischen Flotten machten energisch Jagd auf die Vitalienbrüder, so daß die Ostsee im Jahre 1400 gänzlich gesäubert war”.

Warum wurde und wird eigentlich um Klaus Störtebecker und um die Vitalienbrüder eine so enorme Geheimniskrämerei betrieben und das wahre Wirken dieser gerechten Kämpfer gegen die Feudalherren immer wieder durch angeblich “neue Erkenntnisse” von Historikern vernebelt???

Die Antwort auf diese recht schwierig klingende Frage ist denkbar einfach!

Klaus Störtebecker verstieß mit seinen Vitalisbrüdern gegen die sogenannte “GÖTTLICHE ORDNUNG” des BAAL, der im Auftrag JHWH den  DEUTSCHEN ORDEN instruierte, die freien Arier zu unterwerfen und letztlich zu vernichten(PUNKT)

Von 1394 bis 1398 suchten die Vitalienbrüder, die sich als Freibeuter unabhängig gemacht hatten, Schutz hinter den Mauern der Stadt Visby auf der heute schwedischen Insel Gotland. Ins öffentliche Bewusstsein trat Störtebeker nach der Vertreibung der Vitalienbrüder von der Insel als Kapitän der Likedeeler. Die Vitalienbrüder unterstützten für einige Zeit König Albrecht von Schweden im Kampf gegen die dänische Königin Margrete I. und betrieben dazu auch Freibeuterei in Nord- und Ostsee. Den Übergriffen auf die Schiffe der Dänischen Krone und Lübecker Hanseaten, die auf dänischer Seite standen, folgten bald Überfälle auf andere Schiffe der Hanse. Hierfür hatten die Vitalienbrüder Kaperbriefe erhalten. Damit ausgestattet konnten sie die erbeuteten Waren, die dem Volk durch den Feudalherren zuvor abgepresst worden waren, in Wismar frei auf dem Markt verkaufen und das damit erwirtschaftete Geld, dem Volk zurück geben.

Beim Versuch, den Seehandel mit England und Holland vor Freibeuterei zu schützen, verstärkten die Hanse und insbesondere die Hansestadt Hamburg die Anstrengungen zur Verfolgung und Bekämpfung Klaus Störtebekers und Gödeke Michels. Klaus Störtebeker soll den überlegenen Hansekoggen mit seinen Schiffen aber immer wieder auf die hohe See entkommen sein. Sein Ziel nach einer solchen Verfolgung war stets Helgoland, heiliges Land! An dieser Stelle sei anzumerken, das der “Bernsteinbaum” zu der Zeit noch Teil von Helgoland war. Der “Bernsteinbaum” befindet sich heute 33 Meter unter Wasser… Immer wieder wurde versucht, die Insel Helgoland entgültig zu versenken, die von den Zionisten getriebenen Engländer versuchten es zuletzt im Jahre 1947!

Klaus Störtebecker, der Kämpfer gegen die Feudalherrschaft und der Bekämpfer gegen die “GÖTTLICHE ORDNUNG” des im Auftrag JHWH handelnden BAAL, und 71 seiner Vitalienbrüder wurden am 20.10.1401 auf dem Grasbrook vor Hamburg öffentlich vom Scharfrichter enthauptet. Die Köpfe der gerechten Kämpfer gegen die Feudalherren, werden an der Elbe “up ene wisch gesteckt, to eme tekene, dat se zee gerovet hadden”. Hinterlassenschaften Klaus Störtebekers, wie sein berühmter Trinkbecher, wurden beim Großen Hamburger Brand 1842 zerstört…

Durch die Wette Klaus Störtebeckers mit dem damaligen Bürgermeisters und Hansen Degenhard, er könne ohne Kopf laufen und alle Vitalienbrüder, an denen er ohne Kopf vorbeilaufen würde, sollten frei sein, rettete er 12 Vitalienbrüdern das Leben, doch das Wort, welches Degenhard gab, hielt er nicht, auch diese 12 Vitalienbrüder wurden geköpft!

KLAUS STÖRTEBEKER war ein Merowinger!

Das erste und einzige mal das unser Volk, nach der Umsetzung des SACHSENSPIEGELS, gegen diese Feudalherrschaft und Knechtschaft erfolgreich aufstand, begann mit dem Hambacher Fest am 27.05.1832 und fand seinen Höhepunkt in den Jahren 1848/1849, in dem sich unser Volk als oberstes Souverän, in einer freien Willenserklärung die Pauskirchenverfassung gab, die 1849 ratifiziert wurde, diese Verfassung ist gültig, denn sie wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt.

Diese Verfassung rehabilitiert unser und auch das russische Volk bis ins Mark und die BAALANBETER scheuen diese Verfassung wie der TEUFEL das WEIHWASSER und bekämpfen diese gültige Verfassung und die Nachkommen der Merowinger, bis zum heutigen Tage mit allen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Mit den von PREUßEN initiierten (ohne Rechtsgrundlage) zentralstaatlichen Staatsformen seit 1867 wurden in zwei Schritten große Teile des deutschen Sprachraums in einem Unterdrückerbund vereinigt. Umfasste der Norddeutsche Feudalherrenbund lediglich einige Ländereien nördlich der Mainlinie, wurde der Ausdruck Deutschland durch den Putsch und der unrechtmäßigen Proklamation des Deutschen Reiches 1871 mit demselben identisch dargestellt. Nach dem Sturz der Monarchie 1918 wurde diskutiert, mit der Stiftungsbezeichnung DEUTSCHE REPUBLIK oder REPUBLIK DEUTSCHLAND die ausgerufene (aber nicht rechtlich gegründete) Staatsform zu unterstreichen, jedoch behielt auch die WEIMARER REPUBLIK die offizielle Bezeichnung DEUTSCHES REICH bei.

Mit anderen Worten: Es wurde durch die Feudalherren (BAALSANBETER) niemals völkerrechtlich wirksam ein “DEUTSCHES REICH” gegründet, oder verändert, die Einzige völkerrechtlich wirksame Staatsgründung von uns Deutschen war 1849 durch die Gebung der Paulskirchenverfassung, durch das oberste Souverän, dem Volke selbst(PUNKT)

Bis hierher erst mal und weiter in Teil 4…

Teil 4

28. März 2012 von honigmann

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die „Geschichte“, die uns Theutsche erzählt wird, hat sich nicht so zugetragen, wie sie in den Geschichtsbüchern zu lesen ist(PUNKT)

Die Unterwerfung des Ariers durch die Cristianisierung wurde im Jahre 325 beim ersten Konzil von Nicäa nicht nur beschlossen, sondern wurde dort auch die Strategie zur rechtlichen Umsetzung entworfen.

Dem reptiloiden Formwandler und Lehnsherren der Kirche, BAAL, wurde als Lohn für seine Unterstützung die Opfergabe von 10 reinen Arierkindern pro Monat zugesichert und da das Jahr zu der Zeit noch aus 13 Monaten bestand, waren es pro Erdenjahr der Kinder einhundertunddreißig! Auch heute noch verschwinden der Kinder einhundertunddreißig, reinen Herzens und arischen Blutes, spurlos…

…die Spur endet im Schlunte des BAAL…

Eines der frühen Probleme des Christentums war, sich in der synkretistischen Kultur des Hellenismus gegenüber synkretistischen Religionen wie Gnostizismus und Manichäismus abzugrenzen, die die christlichen Dogmen ganz oder teilweise mit anderen Religionen oder Eigenkonstruktionen vermischten. Auch dieses Problem wurde beim ersten Konzil von Nicäa ausgeräumt, denn nur ein geeintes und dogmatisiertes Rechtssystem vermochte dieses “kühne Vorhaben” der Unterwerfung des freien arischen Volkes zu leisten.

Machen wir nun einen “Zeitsprung” von etwa 887 (Quersumme 23) Jahren…

Zwischen Ostern und dem Weißen Sonntag des Jahres 1212 sammelten sich in den Rheinlanden und in Niederlothringen Scharen von Kindern, um sich auf den Weg nach “JERUSALEM” zu begeben. Aus den offiziell freigegebenen Quellen ist kein äußerer Anlass ersichtlich. Ein gewisser Nikollaus, ein Junge aus Cöln, wird als Anführer genannt. Diesem sei ein “ENGEL” erschienen, der ihn aufgefordert habe, das heilige Grab von den Sarazenen zu befreien. GOTT werde den Zug unterstützen und das Meer teilen, so dass sie wie die Israeliten trockenen Fußes in das “HEILIGE” Land gelangen würden. Die Chronik von Trier berichtet, dass Nikollaus ein Kreuzzeichen in der Form eines Tau als Zeichen seiner Auserwählung auf sich getragen habe. Keiner der Zugteilnehmer scheint das “HEILIGE” Land je erreicht zu haben…

…nun gehen wir nocheinmal etwa 72 Jahre in der Zeit voran und schreiben das Jahr 1284 in der Stadt zu Hameln…

Der Sage nach ließ sich im Jahre 1284 zu Hameln ein wunderlicher Mann sehen. Er hatte ein Obergewand aus vielfarbigem, buntem Tuch an und gab sich für einen Rattenfänger aus, indem er versprach, gegen ein gewisses Geld die Stadt von allen Mäusen und Ratten zu befreien. Hameln litt zu dieser Zeit unter einer großen Rattenplage, derer die Stadt selbst nicht Herr wurde, weshalb sie das Angebot des Fremden begrüßte.

Die Bürger sagten ihm seinen Lohn zu, und der Rattenfänger zog seine Pfeife heraus und pfiff eine Melodie. Da kamen die Ratten und Mäuse aus allen Häusern hervorgekrochen und sammelten sich um ihn herum. Als er nun meinte, es wäre keine zurückgeblieben, ging er aus der Stadt hinaus in die Weser; der ganze Haufen folgte ihm nach, stürzte ins Wasser und ertrank. Als aber die Bürger sich von ihrer Plage befreit sahen, reute sie der versprochene Lohn, und sie verweigerten ihn dem Mann, so dass er zornig und erbittert wegging.

Am 26. Juni 1284 kehrte er jedoch zurück in Gestalt eines Jägers, mit schrecklichem Angesicht, einem roten, wunderlichen Hut und ließ, während alle Welt in der Kirche versammelt war, seine Flöte abermals in den Gassen ertönen. Alsbald kamen diesmal nicht Ratten und Mäuse, sondern Kinder, Knaben und Mägdlein vom vierten Jahre an in großer Anzahl gelaufen. Diese führte er, immer spielend, zum Ostertore hinaus in einen Berg, wo er mit ihnen verschwand. Nur zwei Kinder kehrten zurück, weil sie sich verspätet hatten; von ihnen war aber das eine blind, so dass es den Ort nicht zeigen konnte, das andere stumm, so dass es nicht erzählen konnte. Ein Knäblein war umgekehrt, um sein Obergewand zu holen, und so dem Unglück entgangen. Es waren ganze 130 Kinder verschwunden…

Auch aus anderen deutschen Regionen  gibt es sogenannte Rattenfängersagen. Beispiel hierzu geben die beiden nachfolgend genannten Geschichten.

Im niederösterreichischen Korneuburg soll im Jahr 1646 ein Rattenfänger aufgetreten sein. Nach Ertränkung der Ratten in der Donau warf man ihm jedoch vor, mit dem Teufel im Bunde zu stehen, und verweigerte ihm die Bezahlung. Der Rattenfänger habe darauf zur Strafe 130 Kinder aus Korneuburg weggeführt und angeblich auf dem Sklavenmarkt in Konstantinopel verkauft…

Eines Tages kam der Katzenveit nach Tripstrille als Kammerjäger und gab vor, er könne Ratten und Mäuse vertreiben. Man versprach ihm für seine Arbeit einen Beutel voll Taler, den er jedoch nicht erhielt, nachdem er das Ungeziefer weggebannt hatte. Der Katzenveit kam nun nach Art des Rattenfängers von Hameln wieder und hat alle 666 Katzen der Bürger aus der Stadt geführt. Seit dieser Zeit soll dort keine Katze mehr verschwinden. Doch waren es auch dort 130 Kinder…

…es ließen sich noch einige weitere Geschichten dieser Art aufzählen und Fälle wie z.B. der Fall Marc Dutroux, lassen erkennen, das der beim ersten Konzil von Nicäa gemachte Handel mit dem reptiloiden “BAAL”, ihm jährlich 130 arische Kinder zu liefern, bis zum heutigen Tage eingehalten wird…

Das im höchsten Grade einiger LOGEN und ORDEN durchgeführte Ritual der Kindsopferung, läst BAAL den hohen “RITTERN” in der “ZEREMONIE”, real erscheinen um mit ihm zu kommunizieren…

Ja, die Herren von “ROM”, die den Treueid auf den Tempel Salomon leisten, der ihnen in Opferzeremonien vom reptiloiden BAAL abgenommen wird, denn BAAL handelt im Auftrag JHWH und ist die Verbindung zwischen der Astralen und der Realen, mussten sich so einige Schweinereien einfallen lassen, um unser Volk zu unterdrücken. Nur mit der Unterdrückung und letztendlich der Vernichtung unseres Volkes, können sie ihre Agenda erfüllen und zum ENDE den Weltenbrand entfachen, doch wird es ihnen nicht gelingen, denn…

Das erste und einzige mal das unser Volk, nach der Umsetzung des SACHSENSPIEGELS (Handbuch der Lehensherren zur Unterdrückung unseres Volkes), gegen diese Feudalherrschaft und Knechtschaft aufstand, begann mit dem Hambacher Fest am 27.05.1832 und fand seinen Höhepunkt in den Jahren 1848/1849, in dem sich unser Volk in einer freien Willenserklärung die Pauskirchenverfassung gab, die 1849 ratifiziert wurde, diese Verfassung ist gültig, denn sie wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt. Auch wenn die damaligen Verfasser dieser Verfassung durch “ROTHSCHILD – Agenten” unterwandert waren, ist die Paulskirchenverfassung sprichwörtlich ein Eigentor der Geschichte, welches sich die Knechte des BAAL geschossen hatten, denn diese Verfassung rehabilitiert unser und auch das russische Volk bis ins Mark und die BAALANBETER scheuen diese Verfassung wie der TEUFEL das WEIHWASSER und bekämpfen diese gültige Verfassung bis zum heutigen Tage mit allen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Durch den §166 und ff. unserer gültigen Verfassung ist diese Feudalherrschaft ein für alle mal vorbei. Wir brauchen es nicht einmal mehr an zu erkennen, denn anerkannt ist die Verfassung bereits, wir brauchen es nur wieder zu erkennen. Die Paulskirchenverfassung war und ist der Wegbereiter zur Freiheit unseres Volkes und letztlich aller Menschen(PUNKT)

Gehen wir einfach alle gemeinsam am 27.05.2012, dem 180. Jahrestag des Hambacher Festes im Teutoburger Wald spazieren und führen unseren “Pfingstausflug” in diesem Jahr zu den Externsteinen in 32805 Horn-Bad Meinberg…

Bis hierher erst mal und weiter in Teil 5…

Teil 5

2. April 2012 von honigmann

Honigmann Treffen vom 24.03.2012 Teil 4

Das erste und einzige mal das unser Volk, nach der Umsetzung des SACHSENSPIEGELS (Handbuch der Lehensherren zur Unterdrückung unseres Volkes), gegen diese Feudalherrschaft und Knechtschaft aufstand, begann mit dem Hambacher Fest am 27.05.1832 und fand seinen Höhepunkt in den Jahren 1848/1849, in dem sich unser Volk in einer freien Willenserklärung die Pauskirchenverfassung gab, die 1849 ratifiziert wurde, diese Verfassung ist gültig, denn sie wurde niemals rechtmäßig außer Kraft gesetzt. Auch wenn die damaligen Verfasser dieser Verfassung durch “ROTHSCHILD – Agenten” unterwandert waren, ist die Paulskirchenverfassung sprichwörtlich ein Eigentor der Geschichte, welches sich die Knechte des BAAL geschossen hatten, denn diese Verfassung rehabilitiert unser und auch das russische Volk bis ins Mark und die BAALANBETER scheuen diese Verfassung wie der TEUFEL das WEIHWASSER und bekämpfen diese gültige Verfassung bis zum heutigen Tage mit allen, ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln. Durch den §166 und ff. unserer gültigen Verfassung ist diese Feudalherrschaft ein für alle mal vorbei. Wir brauchen es nicht einmal mehr an zu erkennen, denn anerkannt ist die Verfassung bereits, wir brauchen es nur wieder zu erkennen. Die Paulskirchenverfassung war und ist der Wegbereiter zur Freiheit unseres Volkes und letztlich aller Menschen(PUNKT)

Gehen wir einfach alle gemeinsam am 27.05.2012, dem 180. Jahrestag des Hambacher Festes im Teutoburger Wald spazieren und führen unseren “Pfingstausflug” in diesem Jahr zu den Externsteinen in 32805 Horn-Bad Meinberg…

Bis hierher erst mal und weiter in Teil 6…

Die Zerstörung des Tempels, oder “Deutschlands Wiedergeburt”… Teil 6

16. April 2012 von honigmann

Die besten Agenten sind immer die, die nicht wissen, das sie als solcher missbraucht und eingesetzt werden, seien Sie also immer auf der Hut…

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die „Geschichte“, die uns Teutsche erzählt wird, hat sich nicht so zugetragen, wie sie in den Geschichtsbüchern zu lesen ist(PUNKT)

„Deutsch“ bedeutet „zum Volk gehörig“. Die Bezeichnung Deutschland wird seit dem 15. Jahrhundert verwendet, ist in einzelnen Schriftstücken aber schon davor bezeugt. Davor sind nur Wortfügungen des Attributs deutsch mit Land belegt, beispielsweise in der unbestimmten Singularform ein deutsches Land oder der bestimmten Pluralform die deutschen Länder, nicht aber in der bestimmten Singularform das deutsche Land. Gemeint waren vielmehr die nach dem “Sachsenspiegel” (nicht von den Sachsen, sondern zur Unterdrückung derer geschrieben) unterworfenen Ländereien mit einer Unterdrückerschicht, die sich auf das Zusammengebastelte “Landes – und Lehensrecht” beriefen und eine Feudalherrschaft ausgeübt hatten. Nachdem der Hugenotten – Führer “CAROLUS”, alias Karl(der Große), die Sachsen über den ryn (Rhein) getrieben und dann bis hinter die Weser vertrieben hatte, wurde das Land zwischen Rhein und Weser, südlich der Lippe mit Hugenotten neu besiedelt und nachdem viele der Sachsen hingeschlachtet worden waren, wurde die Stiftung “HEILIGES RÖMISCHES REICH” gegründet (es war also keine Staatsgründung)!

Was soll der ganze Quatsch mit Scientology, ein ORDEN nicht aus Rittern, sondern ein Netzwerk aus kriminellen mit einer Mission…

…den Freiheitswillen und das Streben nach der Wahrheit zu kanalisieren, um uns letztlich zu vernichten…

In der Astralen sind die Diener der schwarzen Schlange „JHWH“, die Reptos, in der Realen sind es unter anderem die Scientology – Aktivisten. Auch ein David Icke gehört unter anderen zu ihnen…

“Diebe, Schlepper und Spione gehören zum harten Kern einer der gefährlichsten modernen Sekten …

Schmutzige Tricks   –

1966 stellte Hubbard einen eigenen Geheimdienst auf, den er “Guardian Office” (Schutzbüro) nannte, abgekürzt GO. Er behauptete, dass hinter den Angriffen auf die Scientology eine “Zentralorganisation” stecke, und sein Verdacht richtete sich gegen die Weltorganisation für seelische Gesundheit. “Die Psychiatrie und das KGB arbeiten heimlich Hand in Hand”, erklärte er. Er verbreitete, sie operierten über das FBI, die CIA, verschiedene Zeitungen und andere Gruppen (dabei war er selber einer von ihnen). Die Leitung des Gegenangriffs vom Hauptquartier Los Angeles aus übertrug er seiner dritten Frau, Mary Sue Hubbard.

Zum Ausbildungsprogramm des GO gehörte, wie man anonyme Morddrohungen gegen Journalisten richtete, Rufmordkampagnen gegen unfreundlich gesinnte Geistliche inszenierte, Zeitungsausschnitte fälschte und Einbrüche plante und durchführte. Pressesprecher wurden darauf gedrillt, die Presse zu belügen. Wichtigste Ziele waren Organisationen und Medien, die sich mit der Scientology befassten oder kritische Berichte über sie veröffentlichten.”

…genau das ist gerade auf http://www.infokrieg.tv , http://www.infokriegernews.de, http://www.wahrheitabgefeuert.de und noch einigen anderen Netzseiten zu beobachten, nachdem ich auf dem letzten Honigmann – Treffen in Feucht einige Zusammenhänge mit Scientology – Aktivisten erwähnt hatte. Sie sind also nicht kreativ, nein, sie halten sich streng an die Vorgaben von Hubbard…

“Das Büro für Spezielle Angelegenheiten International (OSA INT) ist ein Netzwerk, das sich über die Kontinentalen Verbindungsbüros bis in die Unterabteilungen 20 auf Org-Niveau erstreckt, der Unterabteilungen für öffentliche Angelegenheiten.

Das OSA-Netzwerk ist für die Handhabung aller externen Angelegenheiten des Netzwerkes (inklusive Rechtsfragen, Verteidigung, Regierungs- und Medienbeziehungen) verantwortlich, mit dem Ziel, die völlige Anerkennung der Scientology und ihres Gründers L. Ron Hubbard zu erreichen. OSA hilft durch seine Aktivitäten bei der Errichtung eines sicheren Umfeldes, in denen die ORGS arbeiten und expandieren können.

Es erfüllt seine Funktion indem es dafür sorgt, dass die ORGS in voller Übereinstimmung mit den Gesetzen des Landes handeln, indem es bezüglich der Behörden im Umfeld der Org die LRH Public Relations-Technologie anwendet und indem es sicherstellt, dass die Org frei von externer Enturbulation ist, so dass sie darin fortfahren kann, ihr Gebiet zu klären.

OSA Int ist Teil des Flag-Führungs-Bureaux und wird vom Kommandierenden Offizier OSA Int geführt, der dem WDC OSA gegenüber verantwortlich ist.”

Mike Rinder: War bis 2007 Chef des scientologischen Geheimdiensts OSA …

 Aha…

…nun haben also diese sogenannten ORGS einige Jahrzehnte dazu benötigt, all die “Wahrheitsbewegungen” zu kanalisieren und auf Linie zu bringen und nun taucht plötzlich jemand auf, der die Dinge einfach beim Namen nennt, wie sie nun mal eben sind und der gibt sich auch noch den Namen “der Nussknacker”, ohje…

…und alles, was ihnen dazu einfällt ist “nach PLAN” vor zu gehen, also zu versuchen den Ruf zu schädigen, ihm Morddrohungen zukommen zu lassen und anderes Prozedere, naja, wenn es denn dann mehr nicht ist…

Durch die Kanalisierungsarbeit der ORGS ist dann auch so einiges entstanden, z.B. die “AZK”, die “WISSENSMANUFAKTUR”, das “ALPENPARLAMENT”, “INFOKRIEG.TV”, die Aktion “SAUBERER-HIMMEL”, “NUOVISO”, “MMNEWS”, etc., etc…. und die “KVPM” soll die “verlorenen Schafe” dann vor Zwangspsychiatrisierung schützen, alles klar…?

 So, hab ich ihn, den Schlemiel…

…ach und sei an dieser Stelle noch zu erwähnen, das der Scientology – Gründer HUBBARD ein CIA – Mann war und als lancierte “GEGENBEWEGUNG” von eben diesem ins “RENNEN” geschickt wurde, dann wird doch so einiges klar…

…Liebe Leserin, lieber Leser,

lassen sie sich nicht zum Narren halten, verlassen Sie sich auf Ihr Bauchgefühl und hinterfragen Sie die Dinge aus sich selber heraus, nicht weil man es Ihnen sagt und auch nicht, weil ich das jetzt hier geschrieben habe, denn das macht unfrei, verlassen Sie sich auf Ihr inneres Gefühl, dann werden Sie frei und objektiv.

Wir Teutschen sind um jeden Preis klein zu halten, zu zerschlagen, zu spalten und am „ENDE“ völlig zu vernichten und zu assimilieren, das ist der Hauptteil der NWO – Agenda. Da es der Aufrichtigkeit und dem absoluten Freiheitswillen der Teutschen jedoch immer wieder gelungen war, die Lügen in der „Geschichtsschreibung“ zu entlarven und die Wahrheit ans Licht zu bringen, mussten in der sogenannten Wahrheitsbewegung im Internetz möglichst frühzeitig die Schlüsselpositionen mit Geheimdienst (Scientology) – und Logenmännern besetzt werden!!!

Die Wahrheit hinter der „Halbwahrheit“ wird eventuell nochmals Ihr Weltbild erschüttern und auf den Kopf stellen, darum gehe ich hier schrittweise vor und schlage nun ein weiteres Kapitel dieses „Siegelbuches“ auf. Die Brüche dieser Siegel werden dem ein, oder anderen sicherlich weh tun, doch es muss sein und ich halte es für meine Pflicht als Teutscher, diese „Siegel“ zu brechen, denn keine Lüge ist schlimmer als die halbe Wahrheit…

…Bei Ahmadinedschad ist es zur Zeit das Gleiche, er sagt zur Zeit teilweise die Wahrheit, doch sollte jeder wissen, das dieser Mann in Wahrheit ein ZIONIST ist und somit am gleichen FADEN hängt wie das REGIEM von ISRAEL, mit GRASS und REICH-RANICKI verhält es sich im Übrigen ähnlich, alles gewollt und lanciert. Auch die sogenannten “BEREINIGUNGSGESETZE” diktierten die Alliierten nicht, weil sie uns Teutsche so lieb haben, sondern um uns gegeneinander auf zu hetzen, damit also der Bürger gegen Verwaltungsangestellte gehetzt werden kann. Also bitte keine bösen Briefe mehr schreiben, sondern persönlich und vor Allem menschlich in den Verwaltungen vorsprechen und sich mit denen über die daraus entstandene Problematik austauschen, das bewirkt oft wahre Wunder…

Nach 1945 nutzten die Besatzungsmächte des Landes der Teutschen, den Begriff Deutschland ausschließlich für das von ihnen besetzte Deutsche Reich (ohne Österreich). 1949 wurde die Verwaltungseinheit “Bundesrepublik Deutschland”, durch die USA und das Vereinigte Königreich sowie die Deutsche Demokratische Republik durch Einwirken der UdSSR initiiert (also nicht als Staaten gegründet). Da eine Fortführung des Landnamens Deutsches Reich im von den Geheimdiensten organisierten Parlamentarischen Rat wegen seines „aggressiven Akzents“ abgelehnt wurde, fand stattdessen „Deutschland“ in der Bezeichnung der damals konstatierten Verwaltungseinheit Bundesrepublik, erstmals namentliche Verwendung. Die DDR nutzte das Wort Deutschland zwar nicht direkt im Staatsnamen, jedoch wurde es ausdrücklich als synonymer Begriff für DDR im Artikel 1 der Hausordnung von 1949 verwendet. Später verwendete die DDR fast nur noch das Attribut deutsch beziehungsweise den Namenszusatz „… der DDR“ für staatliche Hoheitsbezeichnungen. Mit der Fusion der Verwaltungseinheiten DDR mit der BRD 1990 und einer vorausgegangenen Due Diligence durch die Alliierten, wurde die Deutschlandfrage offener und verwirrender als jemals zuvor.

Der erste Scientology-Verein im Land der Teutschen wurde im Übrigen bereits am 24.7.1954 gegründet.

Der Verein Scientology-Freunde e.V. wurde beim Amtsgericht Charlottenburg unter 2095Nz im Vereinsregister eingetragen…

Die Paulskirchenverfassung musste und muss von den Feudalherren mit “ALLEN” Mitteln bekämpft werden, denn aufgrund des § 166 haben Logenarbeiten wie die Freimaurerei, der “Kölsche Klüngel”, die kirchlichen und “adeligen” Lehens – und Feudalherrschaften und natürlich auch Scientology ein “ENDE”. Und da die immer noch gültige Paulskirchenverfassung nur “ausgehebelt” werden kann, wenn das Deutsche Volk sich nach Art. 146 GG eine neue Verfassung gibt, starten zur Zeit überall lancierte Kampagnen, eine NEUE VERFASSUNG zu entwerfen und darüber abstimmen zu lassen, selbst Angela Merkel ist mit von der Partie, aber sie scheint sich allmählich zu drehen…

Der Art. 146 GG ist ein “es Pferd” zur Zerstörung des Deutschen Volkes und die Feindstaatenklausel der UN – Charta ist die “zweite Fliege” mit der gleichen Klappe, auch wenn Art. 53 und 107 der UN – Charta noch tausendmal für “obsolet” erklärt werden, bleiben Sie in Kraft.

Eine neue Verfassung durch das Deutsche Volk, welches sie sich in freier Entscheidung geben soll, hebelt die gültige Verfassung von 1849 aus, setzt diese auch völkerrechtlich rechtmäßig außer Kraft und durch die Ratifizierung der neuen Verfassung, gründet sich ein neuer Staat, der dann “Rechtsnachfolger” des unrechtmäßigen “3. Reiches” ist. Somit sind wir dann nach der Feindstatenklausel der UNO, sofort und ohne Genehmigung angreifbar und anzugreifen. Auch darf nicht vergessen werden, das wir nach wie vor „BESETZTES LAND“ sind…

…das ist die wahre Geschichte, die dahinter steckt, denn unserem Volk soll der Garaus gemacht werden und das schon seit sehr langer Zeit…

Die Zerstörung des Tempels, oder “Deutschlands Wiedergeburt”… Teil 7

7. Mai 2012 von honigmann

Die besten Agenten sind immer die, die nicht wissen, das sie als solcher missbraucht und eingesetzt werden, seien Sie also immer auf der Hut…

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die „Geschichte“, die uns Teutsche erzählt wird, hat sich nicht so zugetragen, wie sie in den Geschichtsbüchern zu lesen ist(PUNKT)

Der Prophet Daniel hat laut Bibel die Prophezeiung verkündet, dass mit dem Ende des vierten Reiches der Antichrist auf die Erde komme und damit die Apokalypse beginne. Nach gängiger Zählweise im Mittelalter war nach Babyloniern, Persern und Alexander das antike Römische Reich das vierte Weltreich. Dieses Römische Reich durfte demnach nicht untergehen.

Papst Leo III. krönte im Jahre 800 den Hugenottenführer Carolus (Karl den Großen) zum Kaiser. Der bisherige “König der Franken (Hugenotten)” stellte sein neues Herrschaftsgebiet in die Nachfolge des Römischen Reiches, um dessen Fortbestand zu sichern. Erstmals seit 476 trug in Westeuropa wieder ein Herrscher den Kaisertitel. Der volle Adelstitel lautete: Karl, durchlauchter Augustus, von Gott gekrönter, großer Frieden stiftender Kaiser, das Römische Reich regierend, von Gottes Gnaden auch König der Franken und Langobarden (eine Namensänderung um in die Irre zu führen). Mit diesem Titel wird der Fortbestand des Römischen Reiches deutlich (da es ein Römisches Reich auf Teutschem Boden nicht geben kann, wurde der juristische Trick der Stiftung angewendet, dieser Trick wurde und wird dem Volk verschwiegen).

Das Selbstverständnis als Nachfolge des Römischen Reiches war nicht unumstritten, denn das Byzantinische Reich sah sich ebenfalls in dieser Rolle und betrachtete das neue westliche „Römische Reich“ als selbst ernannt und nicht legitim.

Der Name Heiliges Römisches Reich wurde erst mit Beginn der Ära der Ottonen geprägt. Die ersten belegten Quellen für de Namen stammen aus den Jahren 1157 (Sacrum Imperium – Heiliges Reich) und 1254 (Sacrum Romanum Imperium – Heiliges Römisches Reich). Der bekannte Zusatz „Deutscher Nation“ (Nationis Germanicae) setzte sich erst am Ende des 15. Jahrhunderts, also zeitgleich mit der sogenannten “Reformation” durch, da sich das Reich überwiegend auf deutschsprachige Länder erstreckte. Gleichzeitig stand damit der Name sinnbildlich gegen Ansprüche aus Frankreich.

Dass der Begriff „Heiliges“ Reich erst etwas später hinzugekommen ist, liegt in dem Selbstverständnis der frühen Herrscher begründet. Sie sahen sich als Gottes (Repto BAAL) Stellvertreter und als Beschützer der Kirche an. Aus diesem Grund war es nicht notwendig, diesen Begriff im Namen des Reiches zu führen. Die spätere Verwendung kann als Stütze der Macht der Kaiser betrachtet werden. Zudem nahmen sie damit eine deutliche Abgrenzung zum Papstthron vor, der das Reich dem Einfluss der päpstlichen Macht unterstellen wollte.

Die lateinische Abkürzung SRI (Sacrum Romanum Imperium) für das heilige Römische Reich war bis 1806 gültig. Aber schon der Reichsdeputationshauptschluss von 1803 und die Auflösungserklärung verwenden nur noch den Begriff „deutsches Reich“.

Das Grundgesetz dieser Stiftung auf dem Boden der Teutschen war die GOLDENE BULLE und die Handbücher der Unterwerfung des Volkes waren der SACHSENSPIEGEL und der SCHWABENSPIEGEL.

Durch den über 1000 jährigen Bestand dieser Stiftung und der Abpressung des Zehnten, häufte sich im Laufe der Jahrhunderte ein riesiges Vermögen an.

Was passierte eigentlich mit diesem Vermögen, welches dem Volk abgepresst wurde, nach Auflösung der Stiftung im Jahre 1806???

Liebe Leserin, lieber Leser,

iCh will versuchen den Verlauf und die Verwendung dieses Stiftungsvermögens so kurz und prägnant wie möglich auf den Punkt zu bringen, mit der Bitte an Sie, nach der Lektüre dieses Beitrages selbst den gesamten Hintergrund zu recherchieren, denn fast alle Quellen sind online verfügbar und die Eigenrecherche hilft zu verstehen, denn das was Sie nun lesen werden, wird (zumindest bei den meisten) Ihr Weltbild erneut auf den Kopf stellen und dabei ist es wichtig, das Sie sich selbst um das Verstehen dieser Thematik bemühen und nicht einfach meinen Ausführungen folgen, folgen Sie Ihrem eigenen Willen, folgen Sie sich selbst…

Zunächst einmal eine zusammengeraffte Zeittafel der Stiftung “RÖMISCHES REICH”:

951: Otto I. gewinnt die Herrschaft über Norditalien und begründet die Verbindung mit der Stiftung “Deutschen Reich” (Heiliges Römisches Reich)

962: Papst Johannes XII. krönt in Rom Otto I. zum Kaiser

1056 bis 1106 Regierungszeit Heinrichs IV.:

Machtkampf zwischen dem Kaiser und Papst Gregor VII., der sogenannte „Investiturstreit“ (1075);

Edikt Gregors, Exkommunizierung Heinrichs, Gang nach Canossa (1077),

Eroberung Roms und Vertreibung Gregors; in der Folge Erhebungen deutscher Fürsten gegen den König und nachhaltige Beschädigung des Königtums

1122: Wormser Konkordat

1123: Ende des Investiturstreits

1152 bis 1190: unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa (1155 Kaiserkrönung in Rom) Blütezeit kaiserlicher Macht im mittelalterlichen Deutschland, die nach Hinrichtung des Merowinger – Prinzen Chrestos 1086 in Konstantinopel zu einem Rachefeldzug führte, in der “Geschichtsschreibung” als der erste Kreuzzug bekannt!

1250 bis 1273: nach dem Tode Kaiser Friedrichs II., der das Reich von Sizilien aus regiert hatte, „Interregnum“ von 23 (!) Jahren („die kaiserlose Zeit“)

1257: das Königswahl-Gremium wird erstmals auf sieben Kurfürsten beschränkt, nachdem zuvor alle Reichsfürsten den König gewählt hatten

1273 bis 1291: mit Rudolf I. stellt zum ersten Mal das Haus Habsburg einen deutschen König – Beginn einer dynastischen Karriere, die im Reich bis 1806, in Österreich sogar bis 1918 andauern wird

1356 Erlass der „Goldenen Bulle“ durch Karl IV.:

Festlegung des Königswahlrechts (Mehrheitswahl) und Bestimmung des Kurkollegiums, das aus vier weltlichen und drei geistlichen Reichsfürsten bestehen soll: dem rheinischen Pfalzgrafen, dem Herzog von Sachsen, dem Markgrafen von Brandenburg, dem König von Böhmen und den Erzbischöfen von Mainz, Köln und Trier

1471: der Reichstag zu Regensburg verbietet zur Wahrung des allgemeinen Landfriedens die Fehde (Schwanenritterorden !)

1495: Verkündung des „Allgemeinen und ewigen Reichs-Landfriedens“ durch Kaiser Maximilian auf dem Reichstag zu Worms

1517: Der Augustiner-Mönch Martin Luther veröffentlicht im Auftrag des Hauses de Medici (Papst Leo X.) seine 95 Thesen, Beginn der Reformation

1519 bis 1556: Regierungszeit Kaiser Karls V.; Vormachtstellung des Hauses Habsburg in Europa

1521: Luther, vom Papst als Ketzer gebannt, verteidigt seine Thesen auf dem Reichstag zu Worms und verweigert jeden Widerruf, Ächtung durch Kaiser Karl V.

1523 bis 1525: Ritteraufstände und Bauernkriege (Freiheitskampf des Volkes der Teutschen) in Deutschland

1546/47 Schmalkaldischer Krieg: Kaiser Karl V. versucht, die protestantischen Reichsstände zur Rückkehr zum Katholizismus zu zwingen

1555: „Augsburger Religionsfriede“ beendet vorläufig die Zeit der Religionskriege und erkennt die lutherische Glaubenslehre an

1608: zur Abwehr der Gegenreformation schließen sich protestantische Reichsstände unter Führung des pfälzischen Kurfürsten zur „Union“ zusammen

1609: als Reaktion auf die Gründung der „Union“ bildet sich die von Herzog Maximilian I. von Bayern geführte katholische „Liga“

1618: „Prager Fenstersturz“: wegen des Verbots einer protestantischen Versammlung durch den Kaiser werden zwei kaiserliche Statthalter aus einem Fenster des Hradschin in den Burggraben geworfen; Aufstand der evangelischen böhmischen Stände und Wahl des pfälzischen Kurfürsten zum König von Böhmen – Auftakt zum 30-jährigen Krieg

1618 bis 1648: „Dreißigjähriger Krieg“ – Auseinandersetzung zwischen den evangelischen und den katholischen Reichsfürsten sowie diverser europäischer Mächte auf vielen verschiedenen Kriegsschauplätzen, lanciert durch das Haus de Medici (eines der Verwaltungshäuser des Schatzes der Templer)

1648: „Westfälischer Friede“ zu Münster und Osnabrück beendet den Dreißigjährigen Krieg durch einen faulen Kompromiss (Vertrag)

1713: Friedrich Wilhelm I., König in Preußen erzwingt durch das Ritual “Kuss GOTTES” (Kuss des Reptos BAAL) im vorher dazu erbauten Bernsteinzimmer die Königswürde “von Gottes Gnaden”, also erhielt er den “SEGEN” des Reptos BAAL, dem Diener der schwarzen Schlange JHWH (Deutscher Orden)

1740 bis 1786: unter Friedrich II. dem Großen erreicht die preußische Machtstellung in Deutschland und Europa ihren Höhepunkt (Deutscher Orden)

1756 bis 1763: „Siebenjähriger Krieg“

1793: nach der Ermordung des französischen Königs Ludwigs XVI. und seiner Frau Marie Antoinette (lanciert durch die Illuminati) erste militärischen Eingreifversuche Österreichs und Preußens; französische Truppen besetzen die österreichischen Niederlande (heutiges Belgien) und einige linksrheinische Reichsgebiete

1801: nach weiteren Niederlagen muss das Deutsche Reich im „Frieden von Lunéville“ auf sämtliche linksrheinische Gebiete verzichten

1803: Reichsdeputationshauptschluss: Entschädigung weltlicher Herrscher durch geistlichen Besitz

1806 (Juli): aus 16 west- und süddeutschen Teilstaaten bildet sich der „Rheinbund“; die Mitglieder sagen sich von Kaiser und Stiftung los, unterstellen sich Napoleons Protektorat und verpflichten sich, Hilfstruppen für die napoleonischen Kriege zur Verfügung zu stellen

1806 (6. August): Ende der Stiftung “Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation”: Kaiser Franz II. legt die Krone nieder und erklärt die Stiftung für aufgelöst. Das Stiftungsvermögen ging zu einem großen Teil in den “Welfenfonds”

Otto von Bismarck, der nach dem Preußisch-Österreichischen Krieg von 1866 Gelder aus dem beschlagnahmten Stiftungsvermögen des Königs Georg V. von Hannover (dem Welfenfonds) und Mitteln des hessischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm I. nutzte, um sich eine positive Presse zu erkaufen und die Zustimmung des bayerischen „Märchenkönigs“ Ludwig II. zum Krieg gegen Frankreich und zur Gründung der neuen Stiftung “Deutschen Reichs” unter preußischer Hegemonie zu erhalten. Es war also ein ganz klarer Verrat des Teutschen Volkes durch Otto von Bismarck(PUNKT)

Ludwig II., dem zuvor, lanciert durch die Illuminati, der Geldhahn für den Bau des Schloßes Neuschwanstein, seitens der Bayrischen Staatsregierung zugedreht wurde, bekam nun als “Notnagel” sozusagen Geld aus dem Reptilienfonds (ehemals Welfenfonds, davor Stiftungsvermögen des Heiligen Römischen Reiches), um seine Illusion des Schlosses, in dessen Räumen sich die Wesen aus der Astralen, die Helfer der schwarzen Schlange JHWH, also unter anderen auch der Repto BAAL, materialisieren könnten…

Für dieses Vorhaben wurde Ludwig II. vorher in Logenarbeiten, wie iCh es empfinde, “gehirngewaschen“!

Die durch diesen Verrat Otto von Bismarcks erkaufte neue Stiftung mit dem Grundgesetz von 1871, war also wiederum kein Staat, der tatsächlich gegründete Staat “Deutsches Reich” war am 28. April 1849 durch die Verkündung der Verfassung des deutschen Reiches (die sogenannte Paulskirchenverfassung) vollzogen worden und ist seither niemals rechtlich außer Kraft gesetzt worden(PUNKT)

Die Paulskirchenverfassung musste und muss von den Feudalherren mit “ALLEN” Mitteln bekämpft werden, denn aufgrund des § 166 haben Logenarbeiten wie die Freimaurerei, der “Kölsche Klüngel”, die kirchlichen und “adeligen” Lehens – und Feudalherrschaften und natürlich auch Scientology ein “ENDE”. Und da die immer noch gültige Paulskirchenverfassung nur “ausgehebelt” werden kann, wenn das Deutsche Volk sich nach Art. 146 GG eine neue Verfassung gibt, starten zur Zeit überall lancierte Kampagnen, eine NEUE VERFASSUNG zu entwerfen und darüber abstimmen zu lassen, selbst Angela Merkel ist mit von der Partie, aber sie scheint sich allmählich zu drehen…

Der Art. 146 GG ist ein “Trojanisches Pferd” zur Zerstörung des Deutschen Volkes und die Feindstaatenklausel der UN – Charta ist die “zweite Fliege” mit der gleichen Klappe, auch wenn Art. 53 und 107 der UN – Charta noch tausendmal für “obsolet” erklärt werden, bleiben Sie in Kraft.

Eine neue Verfassung durch das Deutsche Volk, welches sie sich in freier Entscheidung geben soll, hebelt die gültige Verfassung von 1849 aus, setzt diese auch völkerrechtlich rechtmäßig außer Kraft und durch die Ratifizierung der neuen Verfassung, gründet sich ein neuer Staat, der dann “Rechtsnachfolger“ des unrechtmäßigen “3. Reiches” ist. Somit sind wir dann nach der Feindstatenklausel der UNO, sofort und ohne Genehmigung angreifbar und anzugreifen. Auch darf nicht vergessen werden, das wir nach wie vor „BESETZTES LAND“ sind…

…das ist die wahre Geschichte, die dahinter steckt, denn unserem Volk soll der Garaus gemacht werden und das schon seit sehr langer Zeit…

Bis hierher erst mal und weiter in Teil 8…

Über deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte
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