Alien-Invasion ist im Anmarsch – Professor offenbart Pläne und Maßnahmen

Bereits im laufenden Monat erwartet die weltweite Ufologen-Community das Eintreffen von Vertretern einer außerirdischen Rasse auf unserem Planeten. Eine ganze Flotte von Alienschiffen soll auf dem Weg zur Erde sein.

Die ersten Meldungen diesbezüglich kamen bereits im September auf. Damals haben einige Ufo-Kenner erklärt, hunderte Raumschiffe würden sich angeblich unserem Sonnensystem nähern.

Nach ihren „Berechnungen“ müsste die kosmische Armada uns in etwa im Dezember – also jetzt – erreichen. Einige Schiffe sollen gar bereits in die Erdatmosphäre eingedrungen sein.

Auch wenn die meisten Erdenbewohner dies nicht mitbekommen haben – „prominente“ Ufologen und Konspirologen drängen darauf, dass sich die Häufigkeit von außerirdischen Erscheinungen erheblich gesteigert habe.

Eine eigens entwickelte Interaktive Karte der außerirdischen Erscheinungen auf der Seite „Ufostalker“ registriert beispielsweise penibel alle Landungen, Vorbeiflüge oder anderweitigen Aktionen von angeblichen Außerirdischen auf unserem Planeten – und diese sollen sich erheblich intensiviert haben.

„Konservativere“ Wissenschaftler bezweifeln öffentlich dagegen, dass die Erde im Moment das Ziel einer verdeckten Alien-Invasion ist. Die meisten Forscher streiten allerdings nicht die wahrscheinliche Existenz von intelligentem außerirdischem Leben ab.

Die Zahl von potentiell bewohnbaren Planeten allein in unserer Galaxie ist einfach zu gewaltig. Und da weder unser Planet noch unser Sonnensystem somit in irgendeiner Weise unikal im Universum sind, ist die Existenz von außerirdischem Leben allein aus der Sicht der reinen Wahrscheinlichkeitsrechnung anzunehmen.

 

Ist zigarrenförmiger Asteroid ein Alien-Raumschiff? – Forscher starten Abhör-Mission

Die Forscher des Projekts „Breakthrough Listen“, das sich mit der Suche nach außerirdischem Leben befasst, wollen ausloten, ob der Asteroid Oumuamua tatsächlich ein Alien-Raumschiff ist.

Wie es in einer Pressemitteilung des Projekts heißt, soll der außergewöhnliche Himmelskörper mithilfe des im US-Bundesstaat West Virginia stationierten Green-Bank-Teleskops am 13. Dezember untersucht werden. Die Wissenschaftler sollen herausfinden, ob der Asteroid künstliche Radiosignale sendet.

Der Asteroid Oumuamua wurde erstmals im Oktober 2017 gesichtet. Wegen seiner Zigarrenform halten viele Beobachter den rund 200 Meter langen Körper für ein interplanetares Raumschiff.

„Die Erscheinung von Oumuamua im Sonnensystem gibt uns eine einzigartige Möglichkeit zu prüfen, ob auf seiner Oberfläche Quellen von interplanetaren Radiosignalen zu finden sind“,

erklärte Andrew Siemion vom SETI-Zentrum der Universität Berkeley (US-Bundesstaat Kalifornien).

Im April hatten die Forscher des Projekts „Breakthrough Listen“ die Entdeckung von elf Signalen aus dem Weltall verkündet, die nach ihrer Ansicht von interplanetaren Zivilisationen ausgehen könnten. Das im Jahr 2016 gestartete Projekt „Breakthrough Listen“ wird vom russischen Unternehmer Juri Milner finanziert.

Sieben Schritte bei Kontakt auf anderen Planeten

Laut Robert Freitas, Autor mehrerer Bücher über mögliche Alien-Kontaktszenarien, entwickelte das US-Militär 1950 ein Verfahren namens “Seven Steps to Contact”, das die logischen Schritte darstellte, die wir unternehmen würden, um Kreaturen mit menschlicher Empfindungsfähigkeit zu entdecken.

Den Schritten zufolge würden wir mit Fernüberwachung und Datenerfassung beginnen und schließlich zu verdeckten Besuchen übergehen mit dem Ziel, die Leistungsmerkmale der Fahrzeuge und Waffen der Außerirdischen zu messen.

Wenn wir unsere technologischen Fähigkeiten als denen der anderen Rasse überlegen einschätzen würden, würden wir nahe Annäherungen an die Planeten versuchen, festzustellen, ob die außerirdischen Wesen feindselig sind und wenn ja, mit welchen Mitteln sie vorgehen.

Wenn alles gut gegangen wäre, würden wir dann in isolierten Gebieten kurze Landungen machen und Exemplare von Pflanzen, Tieren und der intelligenten Wesen selbst sichern. Mit anderen Worten, diese Phase würde nichtschädliche Entführungen ähnlich den von einigen Amerikanern berichteten einschließen (Interessanterweise war der Plan “Sieben Schritte zum Kontakt” vor dem ersten berichteten Vorfall von Entführungen durch Außerirdische im Jahr 1957, was darauf hindeutet, dass die Theorie solche Berichte beeinflusst haben könnte).

Als nächstes würden wir unsere Präsenz bekannt machen und auf niedriger Ebene Ansätze machen, bei denen unser Raumschiff und seine Insassen gesehen, aber nicht erreicht werden können. Wir würden versuchen, von einer möglichst großen Anzahl von Einwohnern bezeugt zu werden, und würden unsere Existenz und unsere nichthäusliche Natur demonstrieren. Schließlich, wenn alles gut ging und es keinen Grund zu der Annahme gab, dass der Kontakt für die beiden beteiligten Rassen katastrophal wäre, würden wir landen und versuchen, von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren.

Professor offenbart Pentagon-Pläne für eine Alien-Invasion auf der Erde

Professor Paul Springer vom U.S. Air Command and Staff College wurde von seinen Vorgesetzten bereits 2012 bevollmächtigt über Pläne des amerikanischen Militärs für den Fall einer Invasion durch Außerirdische zu sprechen.

Im Segment mit dem Titel ’U.S. Militär entwirft Pläne für eine Alien Invasion’, sprach er über die Implikationen für die Menschheit, sollte sie mit einer außerirdischen Bedrohung konfrontiert werden.

Die Kommentare Springers spiegeln die Ansicht von Professor Stephen Hawking wieder, der annimmt, dass hochentwickeltes außerirdisches Leben wohl räuberisch sein müsse und die Menschheit auf Kontakt mit feindseligen Besuchern aus anderen Welten vorbereitet sein sollte, wie er im April 2010 äußerte.

Darüber hinaus bestätigen Springers Äußerungen viele Aspekte aus dem 2006 erschienenen Buch “An Introduction to Planetary Defense: A Study of Modern Warfare Applied to Extra-Terrestrial Invasion” (Eine Einleitung zur planetarischen Verteidigung: Eine Studie der modernen Kriegsführung im Bezug auf extra-terrestrische Invasion) wieder, das von einigen Wissenschaftlern mit Verbindungen zum Militär verfasst wurde und möglicher Weise viele Aspekte des geheimen Plans des Pentagon beinhaltet.

Einer der wichtigsten Aspekte ist, dass Springers Kommentare die Pläne des Pentagon zur Möglichkeit einer außerirdischen Invasion erstmals bestätigt.

Im TV-Segment zur Invasion Außerirdischer wurde Springer gefragt:

“Was denken sie, wäre der Plan der Außerirdischen? Was würden die als erstes tun?”

Er antwortete:

“Das hängt in erster Linie einmal davon ab warum sie überhaupt hier sind. Wenn sie hier sind um sich zum Beispiel Ressourcen zu verschaffen, dann werden sie möglicher Weise jeden Widerstand der Ihnen bei ihrem Ziel im Weg steht eliminieren.

Wenn Ihre Ziele andererseits Besatzung und Eroberung wären, so würden sie wohl alles was ihrer Dominanz im Wege steht als Priorität sehen. Also würden sie wohl damit beginnen so viele Kommunikationsnetzwerke und Waffen wie möglich, die ihnen selbst, oder den Ressourcen die sie gewinnen wollen, gefährlich werden könnten zu zerstören. Somit würden sie vielleicht alle Nuklearwaffen ausschalten, doch nicht weil sie ihnen selbst, sondern dem, was auch immer sie hier Sammeln wollen, gefährlich werden könnten.“

Interessanterweise erwähnt Springer auch die Sichtweise des Pentagon bezüglich Außerirdischer und Atomwaffen. Außerirdische würden Nuklearwaffen ausschalten, nicht da sie eine Gefahr für das Leben hier oder sonst wo darstellen, sondern da Nuklearwaffen eine Bedrohung für das darstellen, weshalb die Außerirdischen hier sind und was sie zu sammeln gedenken.

Seit über 60 Jahren ist dokumentiert, dass UFOs Nuklearwaffensilos beobachten und diese in einigen Fällen auch ausgeschaltet haben. Viele UFO-Forscher veranlasste dies zu der Annahme, dass Außerirdische die Menschheit vor einer globalen Bedrohung durch diese Waffen warnen wollten.

In der Tat kommen Leute die behaupten seit den frühen 1960ern von Außerirdischen kontaktiert oder entführt worden zu sein zum selben Ergebnis. Springers Interview zeigt die stark gegensätzliche Schlussfolgerung des Pentagon, bezüglich ihrer Pläne für ein solches Szenario.

Im weiteren Verlauf wurde Springer gefragt:

“Wäre es nicht eine verrückte Situation wenn die Menschheit plötzlich zusammen halten müsste, mit Russland in den Kampf ziehen?“

Er antwortete:

“Das wäre es, doch vergessen sie nicht, dass die größten Zivilisationen der Menschheitsgeschichte geformt wurden, um im Grunde einem gemeinsamen Feind entgegen zu treten. Wenn man sich die großen Weltmächte heute ansieht, dann erkennt man, dass viele geformt wurden um der Angst vor einem gemeinsamen Feind zu begegnen.“

Signifikanter Weise spiegelt dies die Geisteshaltung des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan bei seiner berühmten Rede vor der UN General Versammlung im September 1987 wider:

“In unserer Obsession von Gegensätzen des Moments, vergessen wir oftmals wie sehr es uns alle verbindet Mitglieder der Menschheit zu sein. Vielleicht benötigen wir eine universelle Gefahr von außen, damit wird dieses Band erkennen. Ich denke dabei zeitweilig wie schnell unsere Verschiedenheiten weltweit verschwinden würden, wenn wir einer fremden Bedrohung, von jenseits dieser Welt begegnen. Und so frage ich – ist eine außerirdische Macht nicht bereits unter uns?“

(Die Antigravitationsraumschiffe der USA wurden mit außerirdischer Technologie gebaut)

Reagans letzte Frage zeigt, dass er nicht glaubte eine außerirdische Invasion wäre etwas das weit in der Zukunft liegen würde. Die Rede bezog sich auf die tatsächliche Möglichkeit, dass sich eine außerirdische Präsenz unter uns befinden könnte. Eine globale Einheit wäre von Nöten, um mit allen Implikationen umgehen zu können!

Es scheint, dass Reagan im geheimen über außerirdisches Leben und möglichen Gefahren instruiert wurde. Warnte er die Welt vor geheimen Erkenntnissen über Außerirdische, welche vor der Bevölkerung zurückgehalten werden?

Nicht wirklich, glaubt man den Aussagen von Reportern wie Alex Jones und Kurt Nimmo. Beide glauben, dass eine außerirdische Invasion, wie sie von Springer beschrieben wird, in Wirklichkeit eine Operation unter falscher Flagge wäre, die durch irdische, aber sehr fortschrittliche Technologien eine außerirdische Invasion simuliert: Das Ziel wäre es, damit die Schaffung einer Weltregierung zu begründen, unter der mehr und mehr zivile Freiheiten abgegeben werden müssten – im speziellen für US-Bürger.

Das Szenario einer Invasion Außerirdischer unter falscher Flagge soll als erstes von Dr. Werner von Braun, einem der Begründer des Apollo Weltraumprogramms, kurz vor seinem Tod 1977 an Carol Rosin weitergegeben worden sein.

Dieser Umstand verleiht einer möglichen Agenda des Pentagon und dem Umstand, dass gerade jetzt Informationen zum Plan einer außerirdischen Invasion veröffentlicht werden Glaubwürdigkeit. Die Gefahr wäre demnach erfunden. Außerirdische wären überhaupt nicht echt. Wie aber sehe es gemäß dem Fall aus, dass Reagans Warnung authentisch war und Außerirdische längst hier sind? (Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?)

In diesem Fall gäbe es einige gute Gründe dafür, dass Jones und Nimmo falsch liegen und eine große, globale Regierung essenziell dafür wäre mit extraterrestrischem Leben und dessen Technologie umzugehen.

Prof. Springers Enthüllung von geheimen Plänen des Pentagon um auf eine Invasion Außerirdischer zu reagieren wirft einige faszinierende Fragen auf. Von großer Wichtigkeit ist, dass Springer offen legt, dass das Pentagon bewusst über extraterrestrisches Leben, deren Technologie und die Folgen für die nationale Sicherheit nachdenkt.

Ob man nun Präsident Reagan zustimmen mag, der sagte, dass Außerirdische schon längst hier sind und eine Bedrohung darstellen, oder ob der Plan des Pentagon nur ein Trick für einen Angriff unter falscher Flagge und zur Einführung einer Weltregierung ist; in beiden Fällen ist die Zeit für eine ernsthafte und seriöse Untersuchung der Fragen rund um außerirdisches Leben gekommen (Paläo-SETI: Alien-Zivilisationen? Keine ernsthaften Zweifel!).

Die Medien und die Gelehrten müssen sich selbst und die Bevölkerung über die politischen Implikationen von fortgeschrittenem außerirdischen Leben informieren, sie müssen sich den Beweise, die belegen, dass wir bereits besucht werden öffnen und letztlich auch darüber nachdenken ob Außerirdische unsere Freunde oder Feinde sind.

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Update: Kanal gelöscht wegen diesem Mond-Video?

 

Video in englisch…folgendes Video vom wakenews-Kanal erklärt die wesentlichen Details

in deutsch, so das dem Inhalt des Videos problemlos gefolgt werden kann.

…vor wenigen Tagen wurde der Aufklärerkanal CROW777 bei Youtube gelöscht. Der Kanalbetreiber verwendete hauptsächlich eigenes Film-/Fotomaterial, dass er durch Teleskop-Aufnahmen, die er selbst erstellte, in seinen Veröffentlichungen auf seinem YouTube – Kanal verwendete.

Hier gelangen ihm in 2012 spektakuläre Aufnahmen der Mondoberfläche, auf der er mehrmals sogenannte Glitches filmte, wo sich also eine Welle von unten nach oben quer durch die Mondoberfläche sehen liessen. Dies sah aus wie wenn ein Film über den Mond liefe oder wie ein Aktualisierungsvorgang die Mondoberfläche neu erscheinen liess. Diese Aufnahmen gelangten zu einem Millionenpublikum und sind bekannt unter Moon Wave 2012.

In diesem Video erklärt ein befreundeter Kanalbetreiber die weiteren Geschehnisse und stellt zurecht die Frage auf, ob durch das Mond-Glitch-Video nunmehr ein Beweis vorliegt, dass die Erscheinung Mond in Wahrheit nur eine Illusion, vielleicht eine Holographie ist, die uns auf der Erde vorgespielt wird. Vielleicht befindet sich dort „oben“ bzw. dahinter etwas ganz anderes, was uns durch eine Art virtueller Leinwand verdeckt wird?

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Eine geheimnisvolle Stadt in den Tiefen der Antarktis gibt Rätsel auf – der Schlüssel zur Wahrheit über die Entstehung des Menschen?

Eine geheimnisvolle Stadt in den Tiefen der Antarktis gibt der Menschheit Rätsel auf. Wer hat die Stadt erbaut, woher kamen die Erbauer und waren sie vielleicht sogar die Architekten der Erde? Diese Stadt könnte das Portal zur Wahrheit über die Geschichte der Erde und der Menschheit sein.

Doch eine Elite aus Politik und Wirtschaft scheint Angst vor der Offenbarung zu haben. Bewusst unterdrücken und fälschen sie Beweise und Fakten. Welche Ziele stecken dahinter? Eine Spurensuche von Frank Schwede.

Die Vorkommnisse in der Antarktis werden immer rätselhafter. Nahezu monatlich kommen neue Informationen hinzu. Informationen, die uns ins Staunen versetzen, gleichzeitig aber auch verwirren.

Sie erinnern sich: Mitten im US-Wahlkampf reiste im vergangenen Jahr US-Vizepräsident John Kerry in die Antarktis. Angeblich um hier mehr über den globalen Klimawandel zu erfahren. Später dann wurde bekannt, dass auch der Patriarch der russisch orthodoxen Kirche und Astronautenlegende Buzz Aldrin den Weg in die Polarregion suchten.

Was war der tatsächlich Grund ihres Besuchs. Buzz Aldrin, den sonst so schnell nichts erschüttern kann und der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, wirkte nach seinem Besuch in der Antarktis sichtlich angeschlagen. Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter meldete er in einer ausgesprochen merkwürdigen Botschaft folgende Sätze:

„Wir sind alle in Gefahr. Es ist das Böse selbst!“

Niemand konnte etwas mit diesen seltsamen Sätzen anfangen. Später wurde bekannt, dass die Botschaft im Zusammenhang mit einem seltsamen Berg stehen könnte. Welcher Berg? Handelt es sich vielleicht um jene riesige Pyramide im ewigen Eis, die identisch mit der Gizeh-Pyramide in Ägypten ist.

Auffällig ist, dass Buzz Aldrin nur wenige Tage nach seiner Twitter-Botschaft plötzlich einen Herzanfall erlitt und in eine Klinik nach Neuseeland geflogen wurde.

Und die rätselhafte Botschaft Aldrins wurde bereits wenigen Stunden nach Bekanntwerden ohne Kommentar gelöscht. Die seltsamen Ereignisse in der Antarktis sind mehr als nur Klimaforschung. Sie deuten meiner Meinung nach auf eine geschickte Vertuschungskampagne hin, die Ähnlichkeit mit der UFO-Verschwörung hat.

Denn auch in der Causa Antarktis werden Informationen an die Öffentlichkeit gegeben, die kurze Zeit später wieder dementiert werden oder, wie im Fall Buzz Aldrin, auf wundersame Weise ganz verschwinden; doch sie hinterlassen viele offene Fragen, die sich in der Folge zu unterschiedlichen Theorien aufbauen, wie es bei einer Verschwörungstheorie schließlich gewollt ist, um die Wahrheit unter Verschluss zu halten.

Was dürfen die Menschen über die Antarktis nicht erfahren, was wird hier unter Verschluss gehalten? Sicher ist, es handelt sich um etwas ganz Großes. Ansonsten würde sich dieser Aufwand nicht lohnen. Auch würden Staatsoberhäupter nicht von weit her hierher anreisen. Sicher ist meiner Meinung nach auch, dass es sich um einen Fund handelt, der die gesamte Menschheitsgeschichte über Nacht auf den Kopf stellen würde und die Geschichtsbücher für ad absurdum erklären könnte.

Wie ich schon in einem früheren Artikel schrieb, liegt meiner Meinung nach die Wiege der gesamten Menschheit in der Antarktis, hier laufen sämtliche Fäden zusammen.

In einem ebenfalls früheren Beitrag berichtete ich über General Byrd und die Operation Highjump, die sich darauf konzentrierte, eine Fraktion von Nazis, die laut dieser Legende in die Antarktis flüchtete, aufzuspüren. Zahlreiche Autoren gehen noch immer von der Tatsache aus, dass diese Geschichte stimmt. Ich hege an dieser Theorie mittlerweile so meine Zweifel.

Meiner Meinung nach handelt es sich hier nur um eine vorgeschobene Geschichte, um die wahren Gründe dieser Operation geheim zu halten. Schließlich bekommt eine Geschichte immer dann einen bitteren Beigeschmack, wenn von Nazis die Rede ist.

Und ich denke, dass auch in diesem Fall die Geschichte von den Geheimdiensten, allen vornan die CIA, bewusst so aufgebaut wurde, um das Interesse einer breiten Öffentlichkeit so gering wie möglich zu halten und das Thema in die berühmt berüchtigte Schmuddelecke zu platzieren.

Bisher hat das ja auch immer prima funktioniert, nur mittlerweile scheinen sich immer mehr Menschen und auch Buchautoren für die Wahrheit zu interessieren und nehmen kein Blatt mehr vor dem Mund. Das ist seit einiger Zeit mit dem Thema UFOs so und nun scheint sich so langsam auch der Vorhang in der Antarktis zu lüften, sodass sich uns alsbald auch hier die Wahrheit präsentieren könnte.

Ich gehe an dieser Stelle einmal davon aus, dass General Byrd und seine Mannschaft ganz genau wussten, nach was sie da in der Antarktis suchen mussten. Sonst wäre das Aufgebot nicht so groß gewesen. Man reist schließlich nicht mit einer ganzen Armada an den entferntesten Punkt der Erde, wenn man nur nach ein paar geflohenen Nazis sucht, dass wäre schließlich das berühmte Schießen mit Kanonen auf Spatzen.

General Byrd sprach in seinem Tagebuch von einer Stadt im Innern der Erde. Viele hielten diese Geschichte nach Bekanntwerden des Tagebuchs für absurde Spinnerei. Doch General Byrd schrieb auch, dass die Menschheit eines Tages für Wahrheit bereit sei.

Sollte jetzt die Stunde der Wahrheit gekommen sein? In der Tat denke ich dass wir kurz vor der Offenbarung stehen und das es nur noch eine Frage von wenigen Monaten sein könnte, bis die ganze Wahrheit an die Öffentlichkeit gelangt.

Vieles deute darauf hin, dass es tatsächlich im tiefen Innern der Antarktis eine solche Stadt gibt, eine Stadt, die vielleicht vor Tausenden von Jahren von einer außerirdischen Rasse mit modernster Technologie gebaut wurde. Und vielleicht war es jene Rasse, die humanoides Leben auf die Erde brachte.

Sicher ist, dass es auf der Erde schon immer primitive Lebensformen gegeben hat, wie auch auf anderen Planeten unseres Universums, nur eben kein humanoides Leben, das kam erst viel später von einem anderen Planeten auf die Erde.

Wenn wir uns an dieser Stelle einmal vorstellen, dass es den Menschen als Kopie vielleicht auf ein Duzend Planeten im gesamten Universum gibt, halte ich es für denkbar, dass die Struktur hier der unserer Erde ähnelt. Städte, Straßen, Flugzeuge – nur vielleicht dort schon längst weiter entwickelt als auf der Erde.

Und wenn man sich dazu noch vorstellt, dass sich das physische und auch das psychische Verhalten des Menschen über Millionen von Jahren nicht verändert hat, dann würde mich die Tatsache, dass der Mensch vielleicht zahlreiche Planeten in seiner Evolution ausgebeutet und wieder verlassen hat, nicht weiter wundern.

Ich halte es nämlich durchaus für denkbar, dass der Mensch über Millionen von Jahren wie ein Pirat durch das Universums reist und einen Planeten nach dem anderen bevölkert, seine Ressourcen ausbeutet und wieder verlässt, um sich über den nächsten Planeten herzumachen.

Wenn man sich die derzeitige Entwicklung auf der Erde unter der Lupe betrachtet, könnte auch die Erde kurz vor dem Exitus stehen und ganz sicher werden es einige unserer Spezies schaffen, bis zum Tag X einen neuen Planeten zu besiedeln, wo das ganze unrühmliche Spiel wieder von neuem beginnen kann.

In meinem vorherigen Beitrag schreib ich bereits, dass die Rasse der Prä-Adamiten vielleicht unsere Urahnen waren, die das humanoide Leben auf die Erde brachten, als ihr früherer Heimatplanet Mars durch einen Nuklearkrieg zerstört wurde, sie könnten schließlich auch die Erbauer jener geheimnisvollen Stadt im Eis in der Antarktis sein (Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?).

Die Stadt gibt der gesamten Wissenschaft viele Rätsel auf, denn es wurde auch eine Technologie gefunden, die der unsrigen bis heute weit überlegen ist. Vieles spricht also dafür, dass die Rasse, die die Stadt erbaute, von einem Planeten stammt, auf dem die Technologie Tausende von Jahren fortgeschrittener ist.

Möglich, dass diese Stadt vor mehr als 60.000 Jahren errichtet wurde. Vielleicht auch noch wesentlich früher. Auch Corey Goode berichtete bereits über diese Stadt, unlängst schrieb auch der australische Schriftsteller Michael Salla auf Exopolitics, dass die Ausgrabung dieser Stadt seit dem Jahr 2011 von den US amerikanischen Rüstungsunternehmen Lockheed Martin durchgeführt wird.

Um diese Ausgrabung geheim halten zu können, wurden nach Angaben des Autors wissenschaftliche und legitime Forschungsprojekte ins Leben gerufen. Schließlich hat Lockheed Martin als weltweit größtes Rüstungsunternehmen das Potential zur Durchführung von nichtanerkannten Sonderzugangsprogrammen , bei denen Deckungsprogramme im Vordergrund stehen, um ein geheimes Projekt geschickt zu tarnen, so Salla auf Exopolitics.

Mysteriös sind nach Angaben Sallas auch die zahlreichen Todesfälle unter den Arbeitern, als diese nur 300 Meter von der Fundstelle entfernt waren. Zudem hatte das Bodenradar an dieser Stelle eine mysteriöse Strahlenquelle entdeckt.

Viel später erst hat sich dann herausgestellt, dass es sich bei der vormals angenommenen Strahlenquelle in Wahrheit um Nanowellen gehandelt hat. Woher kamen diese und vor allem: welche Auswirkungen hatten sie auf die Umwelt?

2011, als die Arbeiten aufgenommen wurden, kam es in dieser Gegend zu einer großen Zahl an medizinischen Evakuierungen, die im Zusammenhang mit den Bohrungen und den Nanowellen standen. Diese könnten durchaus auch der Grund für eine großangelegte Flugverbotszone sein, die 14 Meilen vom geografischen Südpol entfernt liegt.

Ein ehemaliger Navy-Flugingenieur erinnerte sich in diesem Zusammenhang noch gut an eine Evakuierung im Winter 1985/86, die ein Gebiet erfasste, das 5 Meilen von der Amundsen-Scott-Station entfernt lag. Aus dem Cockpitfenster seiner C-130 Hercules sah er ein geheimnisvolles riesiges Loch im Eis klaffen. Kurz nach Ankunft in den USA wurden er und die gesamte Mannschaft von Mitarbeitern der CIA aufgesucht und aufgefordert, mit niemanden über den Krater zu sprechen.

Wusste man also schon Mitte der 1980er von der Existenz jener geheimnisvollen Stadt? Ich denke ja und das wiederum würde auch meine Theorie bestätigen, dass die Operation Highjump bereits im direkten Zusammenhang zur Ausgrabung dieser Stadt stand. General Byrd wusste also ganz genau, wonach er und seine Mannschaft suchen mussten. Doch warum stockten die Arbeiten so viele Jahre? (Ein geheimes Tagebuch, UFOs und grüne Landschaften – was geschah wirklich nach Ende 2. Weltkriegs in der Antarktis?)

Angeblich soll der Durchbruch zu dieser Stadt erst im Herbst 2016 erfolgt sein – zu jener Zeit also, als John Kerry und zahlreiche andere Staatsgröße in die Region reisten. Laut geheimen Informationen aus Kreisen der Arbeiter soll die Stadt riesig sein und einmal mehr als 15 Tausend Menschen beherbergt haben.

Corey Goode hingegen behauptete in einem früheren Interview, dass die Ausgrabungen bereits 2002 aufgenommen wurden, was aber wohl nicht so ganz stimmen kann, denn wie bereits oben erwähnt, wurde ja bereits im Winter 85/86 ein riesige Krater an dieser Stelle entdeckt.

Ich denke, dass hier bewusst falsche Informationen in den Umlauf gebracht werden, so ähnlich funktionierte das ja auch in der Vergangenheit mit der Akte UFO, denn durch die zahlreichen unterschiedlichen Zeit und Ortsangaben wird der Nebel schließlich so dicht, dass man die Wahrheit, die dem Betrachter oft schon vor den Füßen liegt, nicht mehr erkennen kann.

Michael Salla berichtet, dass Kerry und Aldrin bewusst in diese Stadt gebracht wurden, über den genauen Hintergrund dieser Aktion, konnte der Autor bis jetzt aber nichts sagen. Oder er lässt diesen bewusst noch geheim.

Denn im kommenden Frühjahr soll dazu sein Buch „Antarctica: Corporation Foundations of Secret Space Programme“ erscheinen (hier und hier zwei andere Bücher von Salla). Vielleicht erfährt ja die Welt in diesem Werk die gesamte Wahrheit. Vielleicht aber auch schon früher.

Wir befinden uns gerade in einer spannenden Zeit, in der die Welt einem derartig raschen Wandel unterlegen ist, wie wir ihn nie zuvor erlebt haben…

Bleiben Sie in jedem Fall aufmerksam!

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Könnte Oumuamua auch ein außerirdisches Artefakt sein?

Saarbrücken (Deutschland) – Im vergangenen Oktober entdeckten Astronomen erstmals ein Objekt, das unser Planetensystem durchquerte, selbst jedoch von außerhalb des Sonnensystem zu stammen scheint. Während die das Objekt “1l/Oumuamua” beobachtenden Astronomen diesem zwar attestieren, dass es “mit nichts vergleichbar (sei), was wir bisher kennen” , findet eine wissenschaftliche Diskussion darüber, ob es sich bei dem Objekt vielleicht auch um ein künstliches außerirdisches Artefakt – eine Sonde oder ein Raumschiff – handeln könnte, kaum öffentlich statt. Grenzwissenschaft-Aktuell.de  hat nachgefragt. Wie sich zeigt, hat SETI das Objekt bereits seit Tagen im Visier.

Auf die Frage, ob die ungewöhnliche, zigarrenähnliche Form des Objekts, die dieses “von allem, was wir aus dem Sonnensystem kennen unterscheidet”, nicht auch die Option einer künstlichen Natur und Herkunft des Objekts nahelege oder diese Vorstellung zu weit hergeholt sei, erklärte Karen Meech vom Institute for Astronomy auf Hawaii gegenüber GreWi:

“Nein, zu weit hergeholt ist diese Vorstellung zunächst nicht. Der Astronom Carl Sagan sagte aber einmal, dass außergewöhnliche Behauptungen auch außergewöhnlicher Beweise bedürfen.

Hier haben wir nun aber ein Objekt, dass sich – obwohl seine Flugbahn nahelegt, dass es aus einem anderen Planetensystem stammt – ganz so verhält, wie bekannte natürliche Objekte, die wir aus unserem Sonnensystem kennen. Auch seine Oberflächenfärbung stimmt mit der kleinerer Körper im Sonnensystem überein.

Das Ungewöhnliche an ‘Oumuamua’ ist tatsächlich seine (zigarrenähnliche) Form. Aber wir sind erst am Anfang unserer Überlegungen darüber, wie diese Form entstanden sein könnte.

Kurz gesagt: Wir sehen bislang einfach keinerlei Anzeichen dafür, dass das Objekt derart ungewöhnlich wäre, als dass wir nach der zitierten ‘außergewöhnlichen Erklärung’ greifen müssten, um es zu erklären. Deshalb konzentrieren wir uns derzeit auf eine natürliche Erklärung im Sinne eines interstellaren Kometen oder Asteroiden.”

Tatsächlich schließen Astronomen aus der Erstentdeckung schon jetzt, dass unsere Milchstraße eine Vielzahl von “Irrläufern” aus anderen Planetensystem birgt und rund 10.000 davon schon jetzt unserer Sonne näher sind als der Planet Neptun. Schon von der nächsten großen Himmelsüberwachung könnten weitere astronomische Objekte entdeckt werden.

A/2017 U1 is most likely of interstellar origin.

anklicken zur Vergrößerung

Diese Animation zeigt den Weg des Objekts durch unser Sonnensystem. Anhand der Bahneigenschaften schlussfolgern Astronomen, dass “Oumuamua” von außerhalb unseres Sonnensystems stammt.

Hintergrund
Während Astronomen noch über die genaue Natur und Herkunft des Objekts diskutieren, scheinen Science-Fiction-Autoren das Szenario rund um die Entdeckung und einige der bereits beschriebenen Eigenschaften von Oumuamua vorausgeahnt zu haben:

 

Tatsächlich wäre es laut Meech aber schon mit heutiger Technologie möglich, eine Sonde zu Oumuamua zu schicken, um den interstellaren Besucher aus direkter Nähe zu erforschen. “Eine solche Mission zu Oumuamua wäre jedoch sehr teuer. Deshalb wäre es besser, sich schon jetzt auf den nächsten Besuch eines interstellaren Objekts vorzubereiten, ein Raumschiff für diesen Zweck zu bauen und für den Fall eines zukünftigen Besuchs startbreit zu halten.”

 

Dass zumindest hinter den Kulissen auch Astronomen eine künstliche Herkunft des Objekts zunächst zumindest nicht gänzlich ausschließen wollten, zeigen nicht nur die zahleichen Diskussionen in dieser Frage unterschiedlicher Astronomen (u.a. in den sozialen Medien), sondern nicht zuletzt auch der Umstand, dass sowohl das “SETI Institute” im kalifornischen Mountain View als auch das SETI-Programm an der University of Berkeley (und damit verbunden auch die “Breakthrough Listen”-Initiative) Oumuamua ins Visier genommen haben.

“Ja, wir haben Oumuamua mit der Allen Telescope Array (ATA) untersucht und ich glaube auch, dass die University of California in Berkeley eine kurzen Blick auf das Objekt geworfen hat.”

“Bislang haben wir aber kein glaubhaftes Signal von Oumuamua finden können – zumindest nicht auf jenen Frequenzen von rund 2200 MHz, auf denen wir mit ATA gesucht haben. Allerdings werden wir uns während der kommenden vier Tage des Objekts erneut mittels weiterer unterschiedlicher Empfangsparameter annehmen.”

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aktueller Stand der Suche nach weiteren Kammern im Grab des Tutanchamun

Schematische Skizze der bislang bekannten Grabkammern des Tutanchamun (blau) vor dem Hintergrund der reich verzierten Nordwand, hinter der einige Archäologen unentdeckte und immer noch unerkundete weitere Kammern vermuten (rosa).

Saarbrücken (Deutschland) – Seit 2015 der Ägyptologe Nicolas Reeves im Grab des Tutanchamun Hinweise auf hinter den verzierten Wänden verborgene weitere Kammern gefunden haben will und darin das Grab der Nofretete vermutet , siehe Links), suchen Archäologen nach weiteren Belegen für die Theorie. Jetzt scheint es weitere Hinweise auf verborgene Kammern zu geben. Grenzwissenschaft-Aktuell hat beim Forschungsleiter, Francesco Porcelli vom Politecnico di Torino, exklusiv nachgefragt.

Zuvor hatte u.a. “Der Tagesspiegel” berichtet, das Team um Porcelli habe weitere “Anomalien” entdeckt und sich auf die Aussagen von Prof. Mamdouh Eldamaty von der Ain Shams Universität in Kairo und ehemaliger Antikenminister Ägyptens, berufen. Dieser habe jüngst auf einem Vortrag in der ägyptischen Botschaft von Scans mit Hilfe von Flugdrohnen berichtet. Hierbei sollen die Luftbilder

“eine deutliche große rote Fläche links und eine kleinere rechts von der Grabkammer des Pharao” zeigen. “

Eine weitere Fläche unmittelbar neben der Kammer weist auch Abweichungen auf, die noch nicht zu erklären sind”, so die Zeitung und führt weiter aus: “Eldamaty bleibt bei dem Begriff Anomalie und lässt bewusst offen, ob es sich nur um einen Hohlraum, ein Loch oder um eine unbekannte Kammer handelt.”

“Natürlich kann Prof. Mamdouh Eldamaty sagen was immer er möchte. Was unsere Arbeit aber anbetrifft, so wollen wir uns an die Prinzipien der wissenschaftlichen Ethik halten. Wir haben jetzt einen ersten Artikel einem wissenschaftlichen Fachjournal zur Veröffentlichung vorgelegt und einen zweiten Artikel in Arbeit. Wenn der Artikel zur Veröffentlichung angenommen wurde, können und werden wir auch genaueres dazu sagen. Wir selbst hoffen, dass das noch in diesem Jahr sein wird.”

Auch die zukünftigen Pläne hat Porcelli kurz skizziert:

“Was unsere weiteren Pläne anbetrifft, so hoffen wir, dass wir (für 2018) auch weiterhin grünes Licht bekommen, um unsere Untesuchungen mit Hilfe des Bodenradars im Innern des Grabes von Tutanchamun (KV62) fortführen zu können. Das alles hängt aber natürlich von der Zustimmung der ägyptischen Behörden und der dortigen Sicherheitslage ab.”

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Die Büste der Nofretete im Ägyptischen Museum zu Berlin

Mit Verweis auf diese Pläne und Eldamaty zitierend, hatte auch schon der “Tagesspiegel” berichtet, dass erst bei einer “hundertprozentige Sicherheit über einen möglichen Raum” das Antikenministerium eine eventuelle Bohrung zulassen werde, um eine Kamera einzuführen. Allerdings habe die Unversehrtheit des Bauwerks absoluten Vorrang. Er, so Eldamaty weiter, verstehe, dass die Welt auf die Entdeckung des Grabes von Nofretete warte. Schließlich stehe auf den vielen Stelen, die den Bezirk von Amarna absteckten, dass derjenige, der hier sterbe, die Stadt nicht verlassen werde.

“Also muss Nofretete im Tal der Könige begraben sein.”

 

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Die Geheimnisse der SPHINX und Ihres Zwillings

Am 24.11.2017 veröffentlicht

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Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios Ocultos TV“ ins Deutsche übersetzt
Music: Kevin MacLeod ~ Tabuk (incompetech.com) Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License http://creativecommons.org/licenses/b…
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NeoPhiL 3.0 KriegerDesLichts
Thoth gibt auch noch ein paar Infos zu den Kammern. Vergesst nicht wir leben unter der Herrschaft der Lüge. Die Bruderschaft wird zu gegebener Zeit das verborgene offenbaren. Es ist sinnlos den Wind zu fangen.
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Skelettfunde von Qumran könnten vielleicht Herkunft der Schriftrollen vom Toten Meer klären

Eine der Höhlen von Qumran, in denen die berühmten Schriftrollen vom Toten Meer gefunden wurden.

Boston (USA) – Seit vor rund 70 Jahren in Höhlen nahe Qumran die ältesten schriftlichen Überlieferungen des Alten Testaments gefunden wurden, rätseln Archäologen und Historiker über deren Verfasser. Jüngste Skelettfunde in der Nähe der Fundhöhlen scheinen nun einer der bisherigen Theorien zu bestätigen, nach der es sich bei den Autoren der Texte um Mitglieder der Essener gehandelt haben soll.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 33 menschliche Skelette unweit der Höhlen ausgegraben, deren Alter Archäologen auf rund 2200 Jahre und damit in jene Zeit datieren, in denen auch die Schriftrollen entstanden.

Zur Autorenschaft der Schriftrollen gibt es verschiedene Theorien. Unter anderem wurden bereits Soldaten, Handwerker eisenzeitliche Bauern oder Beduinen für die Verfasser gehalten. Eine andere Theorie vermutet hinter den Schriftrollen die jüdische Sekte der asketisch lebenden Essener.

Tatsächlich, so berichtet das Team um Yossi Nagar von der Israel Antiquities Authority auf dem Jahrestreffen der American Schools of Oriental berichteten, handelt es sich bei mindestens 30 der 33 Skelette um die von Männern im Alter zwischen 20 und 50 Jahren. In den restlichen Fällen sind nicht genügend Knochen erhalten, um deren Geschlecht genau zuordnen zu können. “Wir können zwar nicht mit Bestimmtheit sagen, dass es sich bei diesen Skeletten auch um Mitglieder jener Gruppe handelt, die auch die Schriftrollen verfasst haben, aber der Umstand, dass es sich vermutlich ausschließlich um Männer handelt, deutet auf ein hiesiges Kloster hin”, erläutert Nagar gegenüber “ScienceNews.com“. Die Theorie einer klosterartigen Gemeinschaft werde auch durch den Umstand gestützt, dass keines der Skelette kampf- und kriegstypische Verletzungen aufweist: “Es scheint sich also nicht um Soldaten zu handeln.”

Vermutlich handele es sich also um die Überreste einer zölibatär lebenden Männergemeinschaft. Auch das Verhältnis zwischen jungen und älteren Mitgliedern spiegele jenes späterer klosterartiger Gemeinschaften wieder, so Nagar.

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