UFO-Forschungsinstitut Frankreich veröffentlicht drei neue unerklärte Sichtungsfälle

Paris (Frankreich) – Während die bisherigen Bundesregierungen stets der Sprachregelung folgten, dass es in Deutschland weder UFO-Akten noch ein offizielles Forschungsinteresse gibt, betreibt nicht nur unser Nachbarland und vielfacher Bündnispartner Frankreich mit der GEIPAN ein dem Nationalen Forschungsrat CNES unterstelltes eigenes Institut zur Erforschung und Dokumentation unidentifizierter Flugobjekte – kurz UFOs. Jetzt hat die GEIPAN drei UFO-Sichtungsfälle neueren Datums veröffentlicht, die trotz intensiver Untersuchung durch keine bekannte irdische Technologie, natürliche, meteorologische oder astrophysikalischen Phänomene erklärt werden können.

Insgesamt führt die „Groupe d’Etudes d’Information sur les Phenomenes Aerospatial Non-Identifies“ (GEIPAN) rund mehr als 234 eigens untersuchte Sichtungsfälle (ca. 9 %) als „unidentifizierte Phänomene“ (Kategorie D) und weitere 873 (34 %) als mangels weiterer Informationen nicht identifizierter Meldungen (Kategorie C).

In ihrem aktuellen Bericht über die neusten Sichtungseingänge und -Untersuchungen, weist die GEIPAN nun vier weitere Fälle der Kategorie D – genauer gesagt D1 – aus den Jahren 2014 und 2015 aus. Die GEIPAN-Untersucher unterteilen die Kategorie D zusätzlich in die Unterkategorien „D1“ und „D2“. Während es in D2-Fällen neben den Beobachtungen der Zeugen auch noch zusätzliche Zeugen und Beweise, wie Foto- und Videoaufnahmen oder sonstige physikalische Spuren und/oder Wechselwirkungen gibt, liegen diese (wie in den aktuell hier beschriebenen) in D1-Fällen leider nicht vor. Allerdings erstellen die GEIPAN-Forscher auch eine Einschätzung der Glaubwürdigkeit der Zeugen und Umstände. Dennoch sind D1-Fälle aber weiterhin mit einer gewissen Vorsicht zu bewerten.

Der erste geschilderte Vorfall ereignete sich am 15. Oktober 2014 in der Nähe von Vescheim in der französischen Region Lorraine (Lothringen) im Département Moselle.

Skizzen der Augenzeugen (T1 = oben) der runden Lichterscheinungen nahe Vescheim in der französischen Region Lorraine.

Gegen 22:40 Uhr beobachtete eine Autofahrerin (T1) eine lautlose, farbige und runde Leuchterscheinung am Himmel, die sich manchmal schnell, dann wieder gar nicht bewegte. Zuhause angekommen berichtete die Frau ihrer Familie und in einem ihrer sozialen Netzwerke von der Sichtung. Auf diese Weise kommt sie mit einem weiteren Zeugen (T2) in Kontakt, der eine ganz ähnliche Beobachtung in der selben Nacht, nun jedoch etwa eine Stunde später (23:34 Uhr) über dem Nachbarort Vilsberg gemacht hatte, über der die Erscheinung zu kreisen schien.

Da Nachforschungen zu möglichen Flugzeugbewegungen oder Lichtprojektionen (Sky-Beamer, Disco-Tracker usw.) keine auf die Beobachtungen zutreffenden Erklärungen liefern, klassifiziert die GEIPAN den Vorfall bis auf Weiteres als „non identifie“ – also als unidentifiziert bzw. ungeklärt. Allerdings konnten die Recherchen auch nicht nachweisen, dass – mit Ausnahme der Sichtungsorte, der Beobachtungszeiten und der ähnlichen Form der beschriebenen Erscheinungen – zwischen den beiden Sichtungen ein direkter Zusammenhang besteht.

Der zweite Vorfall ereignete sich dann am 12. Januar 2015 nahe Saint Zacharie in der Region Provence Cote d’Azur. Hier beobachtete der Zeuge durch die Glastür seines Hauses eine „dunkelgraue ovalförmige Masse mit Lichtern“ in unmittelbarer Nähe zum Boden.

Laut dem Sichtungszeugen war es gegen 7:00 Uhr morgens, als er das Objekt leise unmittelbar über dem Boden zwischen den Mobilhäusern und seinem eigenen Mobilhaus manövrieren sah, bevor es sowohl an Geschwindigkeit als auch an Höhe gewinnt und über den nahen Bäumen verschwand.


Grafische Rekonstruktion (in etwa Maßstabsgetreu) der Sichtungs-Situation während der abschließenden Aufstiegsphase des Objekts (Illu.) auf der Grundlage des Zeugenberichts.

Eine erste Vermutung, dass der Zeuge einen kleinen Werbeballon/Zeppelin beobachtet haben könnte, konnte durch weitere Recherchen nicht bestätigt werden.

Ebenfalls 2015, nun jedoch am 23 Oktober, ereignete sich nahe Montayral in der Region Aquitaine im Département Lot et Garonne. Hierbei handelt es sich um die Sichtung eines „schwarzen Fleck mit Griff umgeben von einem schwarzen Nebel“ über dem Gelände des Flugplatzes Fumel unweit von Montayral durch einen dortigen Spaziergänger.


Foto-Grafische Rekonstruktion seiner Beobachtung durch den Zeugen.

Die Erscheinung vollzog sodann einen aufwärtsgerichtete Bewegung und verharrte dann „vollkommen still und geräuschlos“. Da der sonstige Himmel strahlend blau war, setzte sich die schwarze Erscheinung für den Zeugen recht gut von ihrer Umgebung ab. Leider verfügte der Zeuge zur Sichtungszeit weder über ein Fernglas noch über ein Foto(-Handy) – konnte seine Sichtung also nicht weitergehend dokumentieren. Nach einigen wenigen Sekunden war diese denn auch schon wieder verschwunden.

 Auch hier bemühten sich die Untersucher des GEIPAN-Expertengremiums ohne Erfolg, bekannte Phänomene und Technologien mit den Ausführungen des als „glaubwürdig und in seinen eigenen Schilderungen präzise“ eingestuften Zeugen in Übereinstimmung zu bringen. Selbst ein entfernter Heißluftballon, der vielleicht gegen die Nachmittagssonne beobachtet wurde und aufgrund der Mindestentfernung von mehreren Kilometern unscharf erschienen wäre, widerspricht dem vom Zeugen beschriebenen, schnellen Verschwinden der Erscheinungen. Nicht zuletzt deshalb bewerten die Untersucher die Wahrscheinlichkeit, dass der Zeuge hier einen Ballon gesehen haben könnte mit unter 50% und damit um als Erklärung anerkannt zu werden, für nicht mehr akzeptabel. Auch eine Recherche unter lokalen Ballonisten konnte dieses Erklärungsszenario für den fraglichen Zeitraum nicht bestätigen.

– Den vollständigen GEIPAN-Untersuchungsbericht im französischen Original finden Sie HIER

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NAZCA-MUMIEN Stand Mitte AUGUST

Melissa Tittl, Leiterin von Original Content Gaia, gab vor wenigen Tagen den Fund einer neuen Mumie bekannt. Es handelt sich um keines der kleinen Reptilienwesen, sondern um ein Baby der Größeren Spezies von „Maria“. An der Babymumie wurden ebenfalls schon Scans und Röntgenaufnahmen durchgeführt. Sie wurde in der gleichen zusammengerollten Stellung beerdigt, wie die Mumie von Maria. Jaime Maussan versuchte in der Zwischenzeit die peruanische Regierung zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Er wollte den Minister im Kulturministerium treffen, wurde jedoch abgewiesen. Man teilte ihm mit, er soll sein Anliegen schriftlich per Email einreichen. Jaime ist davon überzeugt, dass die Regierung von Peru kein Interesse an einer Kooperation oder an einer Untersuchung dieser Funde hat.

 
 

In Cusco wurde inzwischen eine weitere Probe von der Mumie „Maria“ genommen. Dabei war wieder das bereits bekannte Team anwesend. Dr. Konstantin Korotkov von der Universität St. Petersburg meint weiterhin, dass alle bisherigen Tests die Echtheit der Mumien bestätigen. Es gab Vorwürfe, dass die drei langen Finger der Mumie Maria nachträglich angebracht wurden. Um diese Behauptung aus der Welt zu schaffen, wurden vor anwesenden Reportern neue Proben aus dem Gewebe der Finger entnommen, um auch diese untersuchen zu lassen.

 
 
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Wenn diese Analysen das gleiche Resultat liefern, sind die Betrugsvorwürfe fürs Erste aus der Welt geschafft. Bei der Untersuchung der Babymumie „Wawita“ stellte man fest, dass sie ein Wolltuch um den Hals trägt. Das wurde wohl gemacht, um den Kopf zu stützen, als der Mumifizierungsprozess eingeleitet wurde. Auch von diesem Material wurden Proben entnommen. Auch hier wird getestet, ob die Wolle das gleiche Alter hat wie die Babymumie selbst. „Wawita“ wurde ein kleiner Knochen entnommen, weil dieser einfacher und schneller zu analysieren ist als das trockene Körpergewebe. „Wawita“ wurde geröntgt, nachdem die Proben entnommen wurden.

 
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Durch die fötale Körperstellung der Mumie war es schwierig, gute Röntgenaufnahmen zu erhalten. Man wollte den Knochenbau von „Wawita“ mit dem von Maria vergleichen, um zu bestimmen, ob es sich um dieselbe Spezies handelt. Der Experte für Forensik, Dr. José Zalce Benitez, untersuchte als erster die Finger von „Wawita“. Er meinte, sie sehen vom Aufbau her gleich aus wie jene von „Maria“. Durch die Größe der Knochen kann eindeutig festgestellt werden, dass es eine Kindermumie ist. Weitere Testergebnisse müssen wieder abgewartet werden.

 

 

Es kamen inzwischen auch die Untersuchungsergebnisse der Mumie „Victoria“ herein. Victoria ist die dritte der kleinen Reptilienmumien, mit dem Unterschied, dass dieser Körper keinen Kopf mehr besitzt. Wie bereits bekanntgegeben, ist die Mumie „Maria“ Mindestens 1.600 Jahre alt. Die Proben von Victoria und den anderen kleinen Reptilienmumien wurden auf ein Alter von etwa 900 Jahren datiert. Das bedeutet, dass zwischen dem Tod dieser Wesen ein Zeitraum von etwa 700 Jahren liegt. Im Gegensatz zum Skelett von „Maria“, ist das der kopflosen „Victoria“ eher seltsam aufgebaut. Die Struktur der Haut scheint anders zu sein und auch die Körperhaltung bei den reptilienhaften Mumien ist ganz unterschiedlich. Eine Gemeinsamkeit sind jedoch die jeweils drei Finger und Zehen. Am Hals von „Victoria“ kann man hartes, faseriges Material erkennen.

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Das Skelett von „Victoria“ ist sehr schmal gebaut und es scheint sehr wenig Platz für Lungen und innere Organe wie ein Herz zu geben. Der Brustkorb scheint sehr dünn zu sein und die Rippen verlaufen hinunter bis zum Becken. Dadurch, dass das Skelett von „Victoria“ nur einen Unterarmknochen aufweist, konnte man diese Hände wahrscheinlich nicht seitwärts drehen, auch nicht die Handgelenke. Das machte es unmöglich, bestimme einfache Aufgaben zu erledigen. Wie hat sich dieses Wesen ernährt, wie hat es Objekte ergriffen oder sich gewaschen? Konnte es überhaupt Werkzeuge benutzen?

Die Röntgenaufnahmen des Skeletts von „Josefina“, einer der anderen kleinen reptilienhaften Mumien, zeigen ebenfalls gewisse Abweichungen. Der linke Oberarmknochen endet abrupt und sieht am Ellenbogengelenk so aus, als wäre er abgebrochen worden, um die richtige Länge aufzuweisen. Auf der anderen Seite sieht man so etwas jedoch nicht. Auch bei den anderen Mumien sieht man so etwas anscheinend nicht. Das Becken und die Oberschenkelknochen von „Josefina“ sehen auch nicht so aus, als würden sie wirklich zu einem bekannten Lebewesen passen. Sie sehen eher aus wie menschliche Oberarmknochen. Das Ganze wirkt nicht so, als ob diese Gelenke jemals zu gebrauchen waren. Diese Ungereimtheiten geben Rätsel auf und man fragt sich, ob diese Wesen wirklich so gelebt haben.

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Aber das betrifft wie gesagt nur die kleinen reptilienhaften Mumien, von denen jetzt schon mehr als 100 entdeckt wurden. Falls es sich tatsächlich um Fälschungen handeln sollte, so stellt sich die Frage, wer vor 900 Jahren die nötigen Fähigkeiten besaß, so etwas in großer Stückzahl und mit dieser Perfektion herzustellen? Warum sollte man Wesen mit drei Fingern und Zehen fälschen? Weitere DNA-Analysen werden hoffentlich bald eine Antwort darauf liefern.

Ganz anders sieht die Sache jedoch mit den Mumien von „Maria“ und „Wawita“ aus. Sie scheinen tatsächlich authentisch zu sein. Die restlichen DNA-Analysen von „Maria“ werden das zeigen. Wenn bestätigt wird, dass „Wawita“ die gleichen genetischen Merkmale aufweist wie „Maria“, ist es klar, dass sie eine neue unbekannte Spezies darstellen. Man sieht bereits jetzt, dass sich die meisten Mainstreammedien weigern, über dieses Thema zu berichten. Wenn überhaupt etwas dazu berichtet wird, dann nur darüber, dass Gaia von seinen Zusehern Gebühren verlangt, um die Forschungen finanzieren zu können, und dass Jaime Mussan in seiner Laufbahn bereits einigen Fälschungen aufgesessen ist. Das ist das übliche Muster einer Desinformationskampagne.

Videolink: https://www.gaia.com/video/update-5-analysis-continues?fullplayer=feature&

Waren diese Wesen wirklich Außerirdische oder lebten sie in Tunnelsystemen unter der Erde? Wenn ja, hatten sie Kontakte zu den menschlichen Ureinwohnern? Vielleicht lebten sie auch schon viel länger in dieser Gegend als die Indianer und hatten mit der Erschaffung der Nazca-Linien zu tun? Erich von Däniken hat ja immer wieder darauf hingewiesen, dass in den gängigen Medien nur die eher kleinen Figuren gezeigt werden. Niemals werden jedoch die riesigen Pistas (Landepisten) und die seltsamen geometrischen Figuren gezeigt oder die elektromagnetischen Anomalien unter den Zeichen erwähnt. Wer hat das alles erschaffen? Sicherlich keine primitiven Indianer.

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Zusätzlich zu diesen Informationen erschien unlängst auf dem Youtube-Kanal Verborgene Geheimnisse TV eine Übersetzung von Misterios Ocultos TV. Dieser Sender hatte die erstaunliche Vorgeschichte zu den Mumienfunden recherchiert.

Die ganze Geschichte begann bereits im Jahr 2014, als zwei Schatzsucher in der Wüste bei Nazca auf eine Steintafel am Boden trafen. Es gelang ihnen, die Tafel zu bewegen, und zum Vorschein kam ein Zugang zu einem unterirdischen Tunnelsystem mit mehreren großen Räumen. In einem der Räume befand sich ein großer Sarkophag. Erst nach vielen Tagen schafften es die Männer, den schweren Deckel zu öffnen. Doch anstatt den erhofften Goldschatz vorzufinden, befanden sich in dem Sarg organische Überreste wie etwa ein übergroßes mumifiziertes menschliches Gehirn. In den anderen Kammern des Tunnelsystems wurden tausende kleinere Steinartefakte gefunden, die Reptilien und Dinosaurier und so etwas wie UFOs darzustellen scheinen. Andere Steine sehen wie Köpfe von verschiedenen Außerirdischen aus.

Nach über einem Jahr waren die Räume des Tunnelsystems von den beiden Schatzsuchern schließlich gereinigt und komplett durchsucht worden. In der Hoffnung, noch weitere verborgene Räume zu entdecken, klopfte einer der beiden die Steinwände ab und stieß tatsächlich auf eine hohl klingende Stelle. Was sich nun ereignete erscheint bizarr: Der Mann schlug ein Loch in die Wand und steckte seinen Kopf hindurch. Auf der anderen Seite erblickte er in der Dunkelheit ein humanoides reptilienhaftes Wesen, das gut drei Meter groß war. Sie sahen sich für einige Sekunden in die Augen. Die Augen des Wesens sollen blau fluoreszierend geleuchtet haben. Danach verschwand die Kreatur in einem weiteren Tunnelgang.

Der Mann wich erschrocken zurück und zusammen mit seinem Kollegen verließ er fluchtartig die Anlage. Erst einige Tage später kehrten sie zurück und seilten sich in diesen Nebenraum ab, der gut fünf Meter hoch war. Dieser neue Raum war frei von Schmutz und Geröll und beherbergte einen zweiten Sarkophag. In diesem fanden die Männer schließlich eine Reihe von kleinen Mumien mit einer Größe von 30 cm bis 60 cm. Das sind die reptilienhaften kleinen Mumien, die jetzt von Gaia untersucht werden. Laut diesem Bericht wurden dort drinnen ca. 100 Mumien von 20 verschiedenen Arten gefunden. Alle waren von dem weißen Pulver bedeckt, von dem man jetzt weiß, dass es sich um Kieselerde handelt. Alle Mumien haben die Gemeinsamkeit, dass sie drei Finger und drei Zehen besitzen.

 

 

Unter den kleinen Mumien befanden sich im zweiten Sarkophag auch fünf Hände größerer Wesen, die über 30 cm lang waren. Die Hände hatten auch drei Finger mit sechs langen Gliedern. Auf den Händen waren metallische Teile angebracht, so ähnlich wie das Metallstück auf der Brust einer der kleinen reptilienhaften Mumien. Die Forscher wissen bisher noch nicht, welche Funktion sie hatten. Alle diese rätselhaften Metallstücke weisen keinen Rost auf. Unter dem Sarkophag befanden sich schließlich mehrere der großen Mumien der Spezies von „Maria“, die bis zu 1,70 m groß waren.

Beeindruckt von diesem Fund nahm einer der Schatzsucher, deren Namen ungenannt bleiben, mit dem Forscher Paul Ronceros Kontakt auf und überreichte ihm einige der kleinen Mumien als Beweis für seine Geschichte. Ronceros entschied sich, den Fund so schnell wie möglich bekannt zu geben. Er setzte sich mit dem peruanischen Fernsehen sowie den Forschern Thierry Jamin und Brien Foerster in Verbindung. Jamin und Foerster realisierten, dass die Funde höchstwahrscheinlich authentisch sind. Jamin wollte über das Internet Geld sammeln, um die Mumien von den beiden Schatzsuchern zu erwerben und selbst untersuchen lassen zu können. Paul Ronceros entschied sich dafür, einen Teil der Mumien zu behalten und selbst zu untersuchen. Von ihm wurden dann auf seinem Youtube-Kanal krawix999 Ende 2016 die ersten Videos veröffentlicht.

Thierry Jamin und Jaime Maussan nahmen ihrerseits Kontakt mit dem amerikanischen Sender Gaia.com auf, um ihre Mumien zu präsentieren. Mit den Einnahmen von Gaia werden wahrscheinlich die restlichen Mumien und Artefakte aus der Höhle erworben, um sie untersuchen zu können. Ronceros gab auch bekannt, dass in diesen Tunnels auch noch zwei andere Schädel gefunden wurden, die in ihrer Form dem bekannten „Starchild-Schädel“ von Lloyd Pye gleichen. Es scheint, als ob sich in diesem geheimen Tunnelsystem noch viele Überraschungen verbergen. Falls diese Berichte wirklich alle stimmen, könnte es sich um eine der wichtigsten Entdeckungen des 21. Jahrhunderts handeln.

Im Zuge der Berichterstattung auf meinem Blog hat sich eine Frau namens Ameli gemeldet. Sie behauptet, über Insiderinformationen aus Peru zu verfügen und ist zu einem Videointerview bereit. Dieses Interview könnte in einigen Wochen stattfinden. Ameli hat mir verraten, dass man anscheinend eine ganze unterirdische Stadt dieser Wesen entdeckt hat. Man darf gespannt sein, was sie zu berichten hat. Wenn Sie mehr über unterirdische Tunnelanlagen erfahren wollen, die die ganze Welt durchziehen und wohin sie führen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

Quelle: Jason Mason

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Muss die Geschichte des Alten Ägypten Neu Geschrieben Werden?

Im alten Ägypten fanden wir Ooparts ( out of place artifact) und andere Beweise zur Nutzung unmöglicher Technologien zu dieser Zeit.
Dieses Land ist einer der Orte mit den größten archäologischen Funden auf ganzen der Welt.
Ein Erbe, dass mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert, aber das macht diesen „Ort“ so mysteriös mit all seiner ganzen Magie.

Dieses Video wurde mit der Genehmigung des Urhebers von „Misterios Ocultos TV“ ins Deutsche übersetzt

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Ozeanforscher entdecken riesige Metallstruktur in der Ostsee – Altersschätzung: 140.000 Jahre

Schwedische Forscher entdeckten auf dem Sonar ein riesiges metallenes Objekt auf dem Boden der Ostsee. Bei den insgesamt zwei Besuchen wurden erstaunliche Entdeckungen gemacht.

Wie ehrgeizig wir Menschen das Universum und unseren Planeten auch erforschen, noch immer gibt es ungelöste Rätsel auf dem Boden der Ozeane, Seen und Flüsse. 95 Prozent dieses Bereiches bleiben noch immer unerforscht. Eines dieser Rätsel ist ein riesiges kreisrundes Objekt, das auf dem Boden der Ostsee entdeckt wurde – die „Ostsee-Anomalie“. Sie wurde nördlich der schwedischen Insel Åland in einer Tiefe von 90 Metern entdeckt.

 
 

„Ich war sehr skeptisch und erwartete einfach etwas aus Stein zu finden. Das war für mich eine Wahnsinns Erfahrung“, sagte Peter Lindberg.

 

Lindberg ist einer der Leiter des Ocean X Teams, das das Objekt mit einem speziellen Sonar entdeckte. Eigentlich war das Team mit dem Schiff Ancylus auf der Suche nach einem Schiffswrack.

Markierungen sehen wie Bremsspur aus

Auf dem Sonar-Bild sind seitlich vom Objekt Markierungen auf dem Seeboden zu erkennen, die an Bremsspuren erinnern und das 60 Meter breite Objekt selbst scheint auf etwas zu ruhen, das wie ein 8 Meter hoher Pfeiler aussieht. Das Objekt selber ist etwa 4 Meter hoch.

Viele Theorien, die sich mit der Bedeutung dieses gigantischen Objekts beschäftigen, schätzen es auf ein Alter von 140.000 Jahren. Laut Volker Bruchert, einem Professor der Stockholmer Universität, ist das Objekt mehrere tausend Jahre alt.

„Wir waren wirklich überrascht und verwirrt.  Wir fragen uns, was wir hier gefunden haben. Ein Wrack ist es nicht. Damals waren wir uns sicher, es müsse eine natürliche Erklärung geben“, erinnert sich Dennis Asperg, einer der Leiter von Ocean X .

Objekt besteht aus unbestimmten Metall

Wir wollten noch ein wenig überlegen und entschieden uns Stillschweigen zu bewahren. Auch nahmen wir Kontakt zu Geologen und Meeresbiologen auf und als sie uns sagten, sie hätten so etwas noch nie zuvor gesehen, kamen immer neue Gedanken auf.

„Vielleicht hatten wir etwas wirklich Aufregendes gefunden.“

„Eigentlich erwarteten wir etwas aus Stein zu finden, es stellte sich jedoch heraus, dass das Objekt aus Metall war. Nachdem Taucher eine Probe mit nach oben brachten, bestätigte Steve Weiner eine Art Metall, welcher Art könne nicht gesagt werden.“

Sämtliche Elektronik fiel in Objektnähe aus

 

Ein Ereignis gab den Forschern ebenfalls zu denken. Als sich das Boot des Ocean X Teams direkt über dem Objekt befand, fiel seltsamerweise die gesamte Elektronik an Bord aus. Erst als sie die Position wechselten lief wieder alles ganz normal.

„Alles was elektronisch ist, einschließlich der Satellitentelefone, funktionierte nicht mehr, als wir uns über dem Objekt befanden“, so der professionelle Taucher Stefan Hogerborn.

„Wir bewegten uns etwa 200 Meter weiter und alles wurde wieder normal. Als wir uns wieder über dem Objekt befanden, funktionierte wieder nichts.“

Treppe führt in das Innere des Objekts

Bei ihrem zweiten Besuch an der Anomalie entdeckte das Ocean X Team etwas, das eine Treppe zu sein schien, die durch einen dunkles Loch in das Objekt führte.

Obwohl die Forscher mit einer Schlussfolgerung zögern, fragen wir uns: Könnte diese Treppe der Eingang zu einer Art alten Raumschiffs sein?

Was hat die Bremsspuren auf dem Meeresboden hinter dem Objekt verursacht? Schauen wir hier auf die Spuren einer Bruchlandung, die sich vor Tausenden von Jahren ereignete?

Keine neuen Mittel zur Forschung

Unter Experten gibt es unterschiedliche Meinungen über dieses Phänomen. Manche meinen, das Bild liefere nicht genügend Informationen, um Schlüsse daraus ziehen zu können.

Bis heute hat sich niemand bereit erklärt, Mittel zur Forschung an diesem Objekt zur Verfügung zu stellen. Deswegen dürfte die Ostsee-Anomalie zunächst ein Rätsel zu bleiben.

 

 

http://www.epochtimes.de/genial/ozeanforscher-entdecken-riesige-metallstruktur-in-der-ostsee-altersschaetzung-140-000-jahre-a2179843.html

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Kornkreise 2017: Die Formationen im Juli

Alton Barnes (Großbritannien) – Selten verging ein Juli mit derart wenigen Kornkreisen wie in diesem Jahr.

Nachdem die ersten Juli-Formationen bereits am 1. und 5. Juli 2017 in England entdeckt worden waren, wurde das nächste Kornkreismuster ebenfalls am 5. Juli in einem Feld außerhalb der bulgarischen Hauptstadt Sofia entdeckt.

Weitere Informationen über dass Muster, das zumindest im Luftbild einige Ungenauigkeiten aufweist, liegen bislang noch nicht vor.

Die nächste englische Formation wurde dann am 8. Juli 2017 zu Füßen der Scharrfigur des Hackpen Hill White Horse nahe Broad Hinton in Wiltshire entdeckt.

Als einer der wenigen Bauern in der Gegend erlaubt Farmer Janes Huessey Besuchern den Eintritt in seine schon seit vielen Jahren von Kornkreisen „heimgesuchten“ Felder – und nimmt seit dem Krebstod seiner Frau eine Besuchsgebühr, die er einer Krebsstiftung zukommen lässt. Leider fand trotz dieses Umstands keine zeitnahe intensive Untersuchung des Musters statt und zur Zeit als Kornkreisforscher vor Ort waren, war das Muster bereits zwei Wochen alt.

Die bislang sicher kunstvollste Kornkreisformation des Sommers 2017 wurde am 18. Juli in einem Weizenfeld am Cley Hill, nahe Warminster in Wiltshire entdeckt. Leider verbietet der Farmer jeglichen Besuchern seither den Zugang zu Feld und Kornkreis.

 

Einen Tag später wurde dann bei Atherington in der Grafschaft West Sussex ein Kornkreis unmittelbar neben dem Nordseestrand entdeckt – durfte aber ebenfalls nur aus der Luft betrachtet und dokumentiert werden. Auffallend war jedoch auch von hier aus das flechtartig gestaltete Zentrum dieser Formation. Das Feld ist mittlerweile abgeerntet.

 

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Wiedergänger-Grab aus der Jungsteinzeit bei Theißen entdeckt

Galt dieser Mann vom Ende der Jungsteinzeit unter seinen Mitmenschen einst als Wiedergänger?

Zeitz-Theißen (Deutschland) – Bei Straßenarbeiten zwischen den sachsen-anhaltischen Dörfern Theißen und Nonnewitz haben Landesarchäologen neben den Resten einer slawischen Siedlung auch Gräber aus dem Endneolithikum von 2.800 bis 2.200 v. Chr. entdeckt. Die Art und Weise der Bestattung eines Mannes könnte darauf hindeuten, dass seine einstigen Zeitgenossen den Toten davon abhalten wollten, sie als sogenannter Wiedergänger – und damit als Vorform des Vampirs – heimzusuchen.

Als herausragenden Fund beschreibt die Presseinformation des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt – Landesmuseum für Vorgeschichte die „wahrscheinlich jungsteinzeitliche Hockerbestattung eines Mannes in Rückenlage in einer Siedlungsgrube, mit dem Kopf nach Nordwesten, dem Blick nach Osten, angewinkelten Beinen und mit ursprünglich gebundenen Armen.“

An dem Fund sei hinzu bemerkenswer, dass der Bauchbereich des Skelettes mit einer kompakten Schicht von Brandlehm zugedeckt worden war. „Möglicherweise könnten solche Befundumstände als Schutzmaßnahme vor Wiedergängertum des Toten interpretiert werden. Weiterhin befand sich eine Unterkieferhälfte eines kleineren Wiederkäuers direkt an der rechten Schulter.“

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Nazca-Mumien : Gaia präsentiert weitere Körper

Cuzco (Peru) – Seit der Präsentation einer lebensgroßen Trockenmumie mit bislang einzigartigen anatomischen Merkmalen und deren Untersuchungen durch ein Team des US-Online-Senders „Gaia.com“, streiten sich Laien wie Wissenschaftler weltweit darüber, um was es sich bei den bizarren Funden tatsächlich handelt: Sind die Körper in der Form, in der sie gezeigt werden, aufwendige Fälschungen, historische Präparate oder tatsächlich anatomisch und biologisch authentisch – und wenn ja, was sind diese Wesen? Nun hat der Sender seine Doku-Reihe fortgesetzt und präsentiert die Untersuchung weiterer, kleinerer Körper mit zusätzlichen absonderlichen Merkmalen.

In „Update 4: Smaller Bodies Revealed“ (Kleinere Körper offenbart) präsentiert das Gaia-Team zunächst die Analyseergebnisse des „weißen Pulvers“ mit dem die lebensgroße, menschenähnliche Trockenmumie „Maria“, sowie ein kleinerer, kopfloser Körper bedeckt ist. Bei diesem „Puder“ handelt es sich laut den vorgelegten Analyseergebnissen um natürliches Kieselgur (auch bekannt unter den Bezeichnungen Bergmehl, Diatomeenerde, Diatomeenpelit, Diatomit, Infusorienerde, Kieselmehl, Novaculit, Tripel, Tripolit oder Celit) und besteht hauptsächlich aus den Schalen fossiler Kieselalgen (sog. Diatomeen).

Im Weiteren wird der Entdecker bzw. derzeitige Besitzer der Mumien als ein Mann namens „Mario“ identifiziert, der dem Privatforscher Thierry Jamin schon seit vielen Jahren bei der Suche nach archäologischen Artefakten in Peru „behilflich“ ist. Dieser, so berichtet Jamin gegenüber Gaia.com, habe die Forscher auf die Funde aufmerksam gemacht, wie sie offenbar „keiner bekannten südamerikanischen Kultur angehören“.

Erneut wird die Fundgeschichte der bislang bekannten Mumien kurz umrissen: In der peruanischen Wüste sollen in einer durch eine kleine Tür erreichbaren Gruft zwei Steinsarkophage gefunden worden sein. Während in einem der Sarkophage lediglich Artefakte verborgen waren, fanden sich in dem zweiten zahlreiche kleine Körper-Mumien. Die große Mumie (Maria) hingegen sei außerhalb der Sarkophage platziert gewesen. Mario glaubt, dass die bisherigen Funde nur der beginn von sehr viel mehr Funden sein könnten.

Bislang habe Mario den genauen Fundort bzw. die Lage der Gruft immer noch nicht offenbart, da er befürchte, man könne ihm seiner Ansprüche als Finder berauben.

Die Doku fährt fort, in dem erste Untersuchungen zweier der beschriebenen kleineren Mumien gezeigt werden. Während „Maria“ mit Ausnahme des verlängerten Kopfes und der wirklich ungewöhnlichen Dreigliedrigkeit von Händen und Füßen durchaus menschlich erscheint, entsprechen diese gerade einmal 60 Zentimeter großen und in offenbar aufrechter und/oder gestreckt liegender Position mumifizierten Körper tatsächlich wohl am ehesten den in der Popkultur schon fast zum Klischee verkommenen Beschreibungen sogenannter „Kleiner Grauer“ Aliens (s. Abb. o.):

Standbild aus „UPDATE 4: Smaller Bodies Revealed“
Copyright: Gaia.com

Ein eiförmiger ohrmuschelloser Kopf zeigt ein Gesicht, dass von zwei ungewöhnlich großen, schlitzartig geschlossenen Augen dominiert wird, unter denen sich nur zwei kleine Nasenöffnungen und ein ebenso kleiner, schlitzförmiger Mund befindet. Dieser Kopf sitzt auf einem auffallend langen Hals, der diesen mit einem mageren Körper verbindet. Trotz einiger deutlicher Unterschiede, wie etwa eine Art Brustkorb, der von Rippenknochen gebildet wird, die eher an die einer Schlange als an die eines Säugetiers erinnern und der erneuten Dreigliedrigkeit von Händen und Füßen, erscheint der sonstige Körperbau mit Gelenken und Becken und Schultern dann wiederum menschenähnlich bzw. zumindest anthropomorph.

Weitere Untersuchungen des Paares, das die Forscher auf die Namen „Alberto und Josefina“ tauften, darunter Röntgenaufnahmen und CAT-Scans, offenbarten in der Leistengegend einer der als weiblich gedeuteten Mumien drei eiförmige Strukturen aus organischem Material. Hinzu trägt diese Mumie ein Metallimplantat auf dem Brustkorb. Sinn und Zweck dieses Implantats sind nicht bekannt.

Das Team peruanischer und mexikanischer Mediziner, Forensiker und Experten zeigt sich in der Dokumentation davon überzeugt, dass es sich hierbei nicht um Fälschungen, sondern um die Überreste von Wesen handelt, die sowohl Merkmale von Reptilien als auch menschlicher Anatomie aufweisen:

„Es handelt sich nachweislich nicht um eine menschliche Spezies. Dafür weisen die Körper zu viele anatomische und nicht-menschliche Merkmale und Eigenschaften auf. Aber es gibt da zugleich auch gewisse Ähnlichkeiten aufgrund der anthropomorphen Struktur der Körper“, attestiert der peruanische Chirurg Dr. Edson Salazar Vivanco gegenüber Gaia. „Angesichts dieser Körper stehen wir vor der Entdeckung einer völlig neuen und bislang wissenschaftlich noch nicht beschriebenen Art.“

Auch die Radiologie-Diagnostikerin Dr. Mary K. Jesse, Assistenzprofessorin an der School of Medicine der University of Colorado-Denver, die zuvor schon die anderen beiden Mumien kommentiert hatte, stimmt mit der Beobachtung überein, dass die Skelettstruktur der Körper sehr komplex, anatomisch korrekt und in dieser Art nur sehr schwer im Sinne eines Schwindels herzustellen seien und verweist hierbei vor allem auf die sog. Kongruenz der aneinanderliegenden Knochen, wie sie angesichts der Körper weiterhin durchaus funktional und stimmig erscheine, was bei einem manipulierten Präparat (etwa aus zusammengesetzten unterschiedlich Körperteilen) kaum möglich sei.  Damit sind die beiden hier untersuchten Körper (Alberto und Josefina) nicht mit anderen Körpern zu vergleichen, die zwar Ähnlichkeiten mit diesen aufweisen sollen, aber ganz offenbar das Ergebnis künstlicher Manipulationen sind , innerhalb derer aufeinandertreffende Knochen statt kongurent geradezu in funktionslosen „Stoßkanten“ inkongurent aufeinandertreffen (s.f.Abb.).

Zueinander inkongurente Knochen einer andren angeblichen Mumie

Quelle: MisteriosOcultosTv

Zum Vergleich: Röntgenaufnahme von „Josefina“. Standbild aus „UPDATE 4: Smaller Bodies Revealed“
Copyright: Gaia.com

Auch sie weist neben den Ähnlichkeiten vor allem auf die Unterschiede zur menschlichen Anatomie hin, wenn etwa die Unterarme und Unterschenkel lediglich aus einem (statt zwei) Knochen bestehen oder die Anordnung und Anzahl der Rippen Rippen eher der von Schlangen und Reptilien gleiche.

„Dieses Skelett folgt einigen der für Menschen oder Säugetiere typischen Pfade, aber wir sehen zugleich auch einige Variationen und Abweichungen davon. Diese zeigen sich beispielsweise in der Anzahl der Knochen (…) oder auch der Länge des Halses, die – verglichen mit Menschen – unproportional zur restlichen Wirbelsäule erscheint.“

Auch Natalia Zalonznaja vom St-Petersburger Medical Institute (MIBS) streicht die Unterschiede zur menschlichen Anatomie heraus. Demnach weise der Schädel keine menschenähnliche Nasenknochenstrukturen auf. Auch sei der extrem verkleinerte Unterkiefer, der zudem mit fest mit dem sonstigen Schädel verbunden ist, überhaupt nicht dazu geeignet, zu kauen.

Röntgenaufnahme des Kopfes. Standbild aus „UPDATE 4: Smaller Bodies Revealed“
Copyright: Gaia.com

„Uns liegen mittlerweile unterschiedliche Körper dieser Wesen vor“, fasst Dr. Konstantin Korotov Universität St. Petersburg den mit „Update 4“ vorliegenden Stand der Untersuchungen des Gaia-Teams zusammen und führt dazu schlussfolgernd weiter aus: „Wir wissen auch, dass es noch weitere (Körper) gibt. Somit ist klar, dass wir es hier mit einer speziellen Entwicklungslinie bzw. mindestens zwei solcher Linien von Wesen zu tun haben. Diese Wesen sind absolut einzigartig: Zum einen die eher menschenähnliche (Maria) und dann die weniger menschenähnliche Linie (Victoria, Josefina, Alberto). Derzeit wissen wir noch nichts über die Genetik der weniger menschenähnlichen Linie 

Auch Dr. Jesse stellt deutliche Übereinstimmungen zwischen dem kopflosen und sitzenden Körper (Victoria, deren DNA-Analyseergebnisse noch ausstehen…) und Josefina und Alberto fest: „Diese Ähnlichkeiten sind so groß, dass man wohl davon ausgehen kann, dass sie entweder von der gleichen Person fabriziert wurden oder in irgendeiner Form miteinander verwandt sind.“

Ausblick auf „UPDAT 5“: Standbild aus „UPDATE 4: Smaller Bodies Revealed“
Copyright: Gaia.com

„Update 4“ endet mit einem Ausblick auf die nächste Folge, in der die Untersuchungen eines weiteren, nun wieder menschenähnlichen Körpers präsentiert werden sollen. Hierbei handelt es sich offenbar um die Trockenmumie eines Kleinkinds und schon anhand der ersten Bilder wird deutlich, dass auch dieses Baby- ebenso wie die große Weiße Mumie „Maria“ – lediglich jeweils drei Finger und Zehen besitzt.

 

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