UFO-Programm der USA: Videos von unbekannten Objekten sind ECHT

 

UFO-Programm der USA: Videos von unbekannten Objekten sind ECHT

Die „New York Times“ hat vor geraumer Zeit enthüllt, dass das Verteidigungsministerium in den USA tatsächlich über die Existenz von UFOs forscht. Das „geheime Forschungsprogramm“ wurde geleitet vom früheren Geheimdienst Luis Elizondo. Dabei wurden zwei Videos veröffentlicht, die zeigten, dass „unidentifizierte“ Objekte aufgenommen worden sind. An der Echtheit dieser Videos zweifelten sogenannte UFO-Skeptiker über längere Zeit. Nun räumte Elizondo mit den Theorien auf.

Videos sind echt

Elizondo trat damit Vermutungen in diversen Medien entgegen, denen inzwischen Falschaussagen unterstellt werden können oder müssen. So räumte er ein, die zwei Videos seien wirklich vom Pentagon für die Veröffentlichung freigegeben worden. Dabei habe es keine irgendwie konstruierten Vorfälle gegeben, die Videos seien zudem nicht gestohlen worden.

Das Pentagon wollte seinen Angaben nach mit der Veröffentlichung erreichen, dass sich jemand aus der Öffentlichkeit dazu melde und vielleicht Hinweise geben könne, um was es sich bei den Objekten handeln könne. Aktenzeichen XY sozusagen aus dem Verteidigungsministerium.

Die Videos, führte er fort, seien abgestimmt mit allen Vorschriften des „Department of Defense“, also dem Verteidigungsministerium selbst und deren internen Richtlinien über den Umgang mit geheimen oder wichtigen Informationen. Er selbst habe am Ende gar nichts der Öffentlichkeit preisgegeben, sondern das Verteidigungsministerium sei es gewesen. Am Ende solcher Veröffentlichungen sollten Datenbanken erstellt werden, um zahlreiche bislang nicht identifizierte Objekte darin zu sammeln, sie der Öffentlichkeit vorzustellen und damit die Identifikation solcher Objekte zu ermöglichen. Im Prinzip macht das Verteidigungsministerium damit also nichts anderes als das, was zahlreiche freiwillige und private oder organisierte UFO-Forscher auch betreiben.

Also sucht auch das Verteidigungsministerium der USA – und das nun ganz offiziell. Ohne jede Verschwörungstheorie, wie bislang immer unterstellt worden war. Nur in Deutschland wird darüber noch kaum berichtet, heißt es.

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Hürtgenwald: Spuken dort die Geister von Soldaten

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Rover findet altes organisches Material und rätselhafte aktuelle Methanwerte auf dem Mars

Washington (USA) – Erhalten in altem Marsgestein, hat der NASA-Mars-Rover „Curiosity“ Hinweise dafür gefunden, dass der Rote Planet einst urzeitliches Leben beherbergt haben könnte. Hinzu entdeckte das mobile Labor neue Hinweise auf Methan in der heutigen Atmosphäre des Planeten, wie sie Wissenschaftler auch auf heute noch existierendes Marsleben hoffen lassen. Während beide Entdeckungen alleine betrachtet noch keine eindeutigen Beweise für Marsleben sind, bezeichnen die NASA-Wissenschaftler die Entdeckungen doch schon jetzt als ein gutes Zeichen für zukünftige Missionen, die sowohl auf der Oberfläche als auch im Marsuntergrund nach Leben suchen sollen.

Wie die Teams um Jen Eigenbrode vom Goddard Space Flight Center und Chris Webster vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA auf einer Pressekonferenz berichtete, handelt es sich um „wiederstandsfähige organische Moleküle“, die der Rover im Innern von rund drei Milliarden Jahre altem Sedimentgestein entdeckt hatte. Zudem konnte auch „Curiosity“ jahreszeitlich variierende Methanwerte in der Marsatmosphäre bestätigen. Beide Entdeckungen beschreiben die NASA-Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals „Science“ (DOI: 10.1126/science.aas9185 und DOI: 10.1126/science.aaq0131).

Die an gleich zwei Orten im Gale-Krater entdeckten organischen Moleküle, so berichten die Forscher weiter, beinhalten u.a. Kohlenstoff und Wasserstoff und möglicherweise auch Sauer- und Stickstoff, sowie weitere Elemente. „Während diese Moleküle allgemein mit Leben in Verbindung gebracht werden, könnten sie aber auch durch nicht-biologische Prozesse entstehen und sind deshalb alleine noch kein eindeutiger Nachweis für einstiges Leben.“

Aus diesem Grund zeigt sich auch das Team um Eigenbrode weiterhin vorsichtig: „Curiosity konnte die Quelle der organischen Moleküle noch nicht bestimmen. Ob es sich dabei also um Überreste einstigen, urzeitlichen Marslebens handelt, ob diese Stoffe einstigem Leben als Nahrung dienten oder ob es sich um non-biologische Moleküle handelt, ist also noch ungewiss. Auf jeden Fall aber beinhaltet dieses Material Schlüsselinformationen über planetare Zustände und Prozesse.“

Da „Curiosity“ die urzeitlichen Moleküle jedoch in der Nähe der Oberfläche des Sedimentgesteins entdeckt hatte, spricht auch dieser Fund dafür, dass die Marsoberfläche einst zumindest lebensfreundlich war. Tiefere Bohrungen in den Marsuntergrund könnten dann weitere Informationen über die exakte Herkunft der Moleküle liefern, da diese hier noch besser vor der schon seit langer Zeit auf die Marsoberfläche einwirkenden schädlichen stellaren und kosmischen Strahlung geschützt waren.

Von den Entdeckungen bestärkt, wollen die NASA-Wissenschaftler nun den eingeschlagenen Kurs bei der Suche nach einstigem und vielleicht sogar heute noch auf dem Mars existierenden Leben fortsetzen, bekräftigte der Direktor der Wissenschaftsmissionen am NASA-Hauptquartier Thomas Zurbuchen: „Ich bin zuversichtlich, dass schon unsere nächsten geplanten Missionen weitere noch erstaunlichere Entdeckungen auf dem Mars machen werden.“

Im zweiten Fachartikel berichten Webster und Kollegen von den Messungen jahreszeitlich variierender Methanwerte in der Marsatmosphäre, wie sie von dem SAM-Instrument (Sample Analysis at Mars) am Bord von „Curiosity“ seit rund drei Jahren untersucht werden und von denen die Forscher bereits im Januar berichtet hatten

Die Werte der Methanmessungen durch Curiosity
Copyright: NASA/JPL-CaltechWährend Methan auch von Interaktionen

zwischen Untergrundwasser und Gestein erzeugt werden könnte wollen die NASA-Wissenschaftler aber auch noch nicht ausschließen, dass das atmosphärische Gas, wie es auf der Erde mehrheitlich das Ergebnis des Stoffwechsels lebender Organismen – von Mikroben bis hin zu Weidevieh – ist, nicht auch auf dem Mars von dort heute noch lebenden Organismen erzeugt wird. Nicht zuletzt, da im Gale-Krater die Methanwerte im wärmeren Mars-Sommer ansteigen und im Winter wieder sinken. „Dank der langen Lebensdauer von ‚Curiosity‘ ist es nun das erste Mal, dass wir dieses Muster über einen so langen Zeitraum vor Ort wiederholt messen konnten“, so Webster. Schon 2009 konnten steigender Methanabgaben im Mars-Sommer von Marsorbitern gemessen werden und sorgen seither für Spekulationen über deren mögliche Quellen.

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‚American Psychologist‘ veröffentlicht positiven Fachartikel über PSI-Phänomene

Washington D.C. (USA) – Der „American Psychologist“ ist eines der renomiertesten Psychologie-Fachjournale und wird von der American Psychological Association herausgegeben. Jetzt hat das akademische Journal eine Review über die bisherige fachpublizierte Erforschung von parapsychologischen Fähigkeiten – kurz PSI – veröffentlicht. Diese kommt zu dem Schluss, dass es eine zunehmende Evidenz für die Realität von PSI vorliegt, und empfiehlt weitere Forschungen auf dem Gebiet.

– Beim folgenden Bericht über den Fachartikel im “American Psychologist” handelt es sich um eine deutsche Übersetzung des Artikels „The Reality of Psi: Leading Journal Publishes a Paper Revealing the Evidence for Superpowers of the Mind“ von Greg Taylor und erschien im Original erstmals auf „The Daily Grail“.

Wird die umstrittene Erforschung der Telepathie und anderer scheinbarer ‘Superkräfte’ des menschlichen Geistes von der orthodoxen Wissenschaft zunehmend akzeptiert? In seiner neuesten Ausgabe hat der „American Psychologist“ (DOI: 10.1037/amp0000236) und damit das offizielle, von expertenbegutachtete (peer review) akademische Fachjournal der „American Psychological Association“ – eine Studie veröffentlicht, die die bisherige Forschung über parapsychologische Fähigkeiten (PSI) überprüft und zu dem Schluss kommt, dass deren Ergebnisse eine “Evidenz für eine zunehmende Unterstützung für die Realität von PSI bieten, die sich nicht ohne weiteres durch die (mangelnde) Qualität der Studien, Betrug, selektive Berichterstattung, experimentelle oder analytische Inkompetenz oder andere häufige Kritikpunkte erklären lässt”.

Der neue Fachartikel mit dem Titel “The experimental evidence for parapsychological phenomena: a review” (dt: Experimentelle beweise für parapsychologische Phänomene: Eine Begutachtung) von Etzel Cardeña von der schwedischen Lunds Universitet, diskutiert auch aktuelle Theorien aus Physik und Psychologie, “die PSI-Phänomene als zumindest plausibel darstellen”, und schließt mit Empfehlungen für weitere Untersuchungen in diesem Bereich.

Titel der aktuellen Ausgabe des “American Psychologist”.

Der Artikel beginnt mit folgender Begründung für die Darstellung und Diskussion des Themas: “Wenn es um das Paranormale geht, können die meisten Psychologen durchaus als uninformierte Skeptiker – eine Minderheit davon als voreingenommene Fanatiker beschrieben werden. Tatsächlich zitiert das Paper einen Kognitionswissenschaftler mit der Aussage, dass die Akzeptanz von PSI-Phänomenen “die gesamte Wissenschaft, wie wir sie kennen, zu Boden stürzen würde”.

Um diese Problematik zügig zu diskutieren, skizziert der Artikel schnell einige aktuelle Theorien in Physik und Psychologie, die helfen könnten, PSI-Effekte zu erklären, ohne dabei jene Säulen zu zerstören, die das wissenschaftliche Establishment stützen: Quantenphysik, Ideen über die Natur des Bewusstseins, Theorien zu Zeit und psychologische und evolutionäre Theorien des PSI selbst.

Zudem stellt Cardeña fest, dass der Bereich der PSI-Forschung trotz ihres aktuellen, umstrittenen Rufs eine lange Geschichte der Einführung von Methoden hat, die später in die Psychologie integriert wurden (z.B. der erste Einsatz von Randomisierung, zusammen mit dem systematischen Einsatz von Maskierungsverfahren; der erste umfassende Einsatz von Meta-Analysen; Vorregistrierung von Studien; bahnbrechende Beiträge zur Psychologie von Halluzinationen, Augenzeugenberichten und dissoziativen und hypnotischen Phänomenen). Und einige der angesehensten Namen der Psychologie haben historisch gesehen auch ein gemeinsames Interesse an der Parapsychologie gezeigt, darunter William James, Hans Berger (Erfinder des EEG), Sigmund Freud und der ehemalige Präsident der American Psychological Association (APA), Gardner Murphy.

Das Kern des Cardeña-Artikels liegt aber in der Auflistung positiver Ergebnisse in verschiedenen Forschungsbereichen, wie sie die Psi-Hypothese unterstützen. Hie reinige Beispiele…

Ganzfeld-Versuche
Die Forschung zum Ganzfeld (mit dem in der Parapsychologie außergewöhnliche Wahrnehmungen (ESP) wie Telepathie von Individuen untersucht werden) wurde wiederholt meta-analysiert und ist die konsistenteste unterstützende Datengrundlage für die Realität von PSI der letzten Jahrzehnte. (…) Die jüngsten und umfassendsten Meta-Analysen der Datenbank von Storm et al. (2010b) und Williams (2011) unterstützten einen PSI-Effekt.

Implizite Wahrnehmung
In impliziten anomalen Kognitionsstudien reagieren Freiwillige auf eine psychologische Aufgabe mit einem versteckten PSI-Aspekt. (…) Obwohl es keine Meta-Analyse dieser Studien gegeben hat, kam Palmer (2015b, S. 227) in einer Review bisheriger Studien zu dem Schluss, dass Studien mit einer versteckten Belohnung mehr signifikante Ergebnisse hatten, als durch Zufall erwartet würden.

Im Zusammenhang mit diesem Paradigma haben Studien des Cornell-Psychologen Daryl Bem (2011) die Hypothese untersucht, dass ein zukünftiger Stimulus einen rückwirkenden Einfluss auf eine frühere Reaktion haben könnte. (…) Bem (2011) berichtete über neun verschiedene Protokolle mit mehr als 1.000 Teilnehmern und stellte fest, dass alle außer einem von ihnen unabhängig signifikant waren und dass die mittlere Effektgröße signifikant war.

Traum-Telepathie
Im Alltag kommt es im Traum oft zu vermeintlich anomalen Erkenntnissen. Die erste umfassende Analyse der kontrollierten Studien wurde von dem Yale-Psychologen Irvin Child (1985) über die Traum-PSI-Studien im Maimonides Medical Center Schlaflabor durchgeführt. (…) Child berichtete, dass in 20 von 25 Experimenten der Traumgehalt im Durchschnitt korrekt (blind) auf das Ziel direkt oder auf der oberen Hälfte einer binären Teilung von Mehrfachwahlen auf einem besser als Zufallsniveau mit einer Wahrscheinlichkeit gegen die Wahrscheinlichkeit von 1,46 x 10hoch8 abgestimmt worden war.

Fernwahrnehmung
Mit der auch als „Remote Viewing“ (RV) bezeichneten Technik, versucht eine Person einen zufällig ausgewählten Ort zu beschreiben, an dem sich ein Absender zu einem vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Zeitpunkt befindet (es kann auch nur einen Ort ohne Beobachter geben). (…) In der Zusammenfassung der zum RV verfügbaren Daten durch Baptista et al. (2015) bleibt die Gesamtwirkung signifikant (Baptista et al., 2015).

Forced-Choice-Studien
In diesen „Zwangswahlstudien“ sind die Schätzmöglichkeiten endlich und die Möglichkeiten sind der Person bekannt, z.B. Karten in einem randomisierten Deck. Das Protokoll misst, ob der Teilnehmer häufiger richtig raten kann, als es der Zufall erwarten würde. Honorton und Ferrari (1989) führten eine Meta-Analyse der Präkognitionsforschung durch, die zwischen 1935 und 1987 von 62 Forschern durchgeführt wurde. (…) die Analysen für alle 309 Experimente und für die 248 homogenen (zeigen) hochsignifikante, aber sehr kleine Effektgrößen.

Eine zweite Meta-Analyse von Zwangswahl-Experimenten wurde von Storm, Tressoldi und Di Risio (2012) an 91 Studien, die zwischen 1987 und 2010 durchgeführt wurden, und an 72 homogenen Studien durchgeführt. Sie kamen zu dem Schluss, dass es einen kleinen, aber signifikanten Effekt gab und keine Beweise dafür, dass die Ergebnisse durch minderwertige Designs. (…) oder selektive Berichterstattung erklärt werden konnten.

Anomale Störung
Der Begriff der „anomalen Störung“ bezieht sich auf den scheinbaren Einfluss der Absicht auf nicht beobachtbare Systeme, die statistisch ausgewertet werden (es gibt keine Meta-Analysen dieser „anomalen Kraft“).

Schmidt (2015) fasste seine Meta-Analysen von drei Bereichen zusammen: (a) direkte mentale Interaktion in lebenden Systemen, wie die Messung der elektrodermalen Aktivität (EDA) eines Empfängers, während ein entfernter ‚Agent‘ zu zufälligen Zeiten versucht, diese Person zu erregen oder zu beruhigen; (b) Fernstarren oder Änderungen in der EDA eines Empfängers, während ein ‚Agent‘ ihn/sie durch Video zu zufälligen Zeiten aus einem separaten Raum betrachtet; und (c) Fernhilfe (oder aufmerksamkeitsorientierte Erleichterung), bei der ein entfernter Helfer zu zufälligen Zeiten versucht, einem Meditierenden zu helfen, sich auf ein Ziel zu konzentrieren. (…) Schmidts Daten zeigen, dass alle drei Forschungsparadigmen PSI unterstützen.

Würfelexperimente
Der Versuch, den Fall der Würfel zu beeinflussen, typischerweise in einer Maschine, um mögliche Manipulationen zu vermeiden, war ein gängiges Forschungsparadigma in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Radin und Ferrari (1991) analysierten 148 Studien mit mehr als 2 Millionen Würfen, in denen die Teilnehmer beabsichtigten, den Fall der Würfel zu beeinflussen, ohne sie zu berühren, und die einen sehr signifikanten, aber geringen Effekt hatten.

Mikro-Psychokinese
Bösch, Steinkamp und Boller (2006) analysierten 380 Studien zu Versuchen, Zufallszahlengeneratoren (sog. RNGs) zu beeinflussen. Die Daten zeigen signifikante, aber sehr kleine Effekte.

Insgesamt kommt Cardeña zu dem Schluss, dass seine Review über die Meta-Analysen verschiedener Forschungsprotokolle “die PSI-Hypothese unterstützt” und die Kriterien jener PSI-Kritiker erfüllen, “die Replizierbarkeit, Konsistenz der Effekte und Kumulativität fordern”.

Die Meta-Analysen, die an Studien mit verschiedenen Protokollen und von verschiedenen Forschern durchgeführt werden, bieten eine zunehmend vertikale und horizontale Unterstützung der Realität von PSI. Vertikal in dem Sinne, dass im Laufe der Zeit verschiedene Protokolle weiterhin positive Ergebnisse liefern, die über das hinausgehen, was durch Zufall zu erwarten wäre, und mit zunehmender methodischer Strenge; horizontal in dem Sinne, dass es Unterstützung für PSI in allen Forschungsbereichen gibt. Wenn nur eines oder wenige Protokolle von 10 signifikant wären und der Rest nicht, wäre es einfacher zu spekulieren, dass die unterstützenden Ergebnisse auf Artefakte zurückzuführen sind. Darüber hinaus hat die Strenge der PSI-Meta-Analysen mit der Zeit zugenommen und umfasst in der Regel die Bewertung möglicher selektiver Berichte, die Qualität von Studien usw.

Cardeña schließt mit einigen Vorschlägen für Forscher, die in zukünftige Studien über PSI integriert werden sollten – insbesondere die Notwendigkeit, mehr “ausgewählte Teilnehmer” zu verwenden (d.h. diejenigen, die bei PSI “besser” zu sein scheinen als andere). Er stellt fest, dass PSI-Laborergebnisse zwar wissenschaftlich signifikant, aber zugleich auch klein sind – und das könnte daran liegen, dass sie das Ergebnis der “Mittelung” größerer Effekte von talentierten Individuen mit den kleineren (oder gar keinen) Effekten von anderen sind.

Laut Cardeña sind “Merkmale, die die Wahrscheinlichkeit einer guten Leistung in einem PSI-Experiment erhöhen, der Glaube, dass man in der Studie gut abschneiden wird, einige psychologische Eigenschaften (z.B. Extraversion und Offenheit für Erfahrungen), eine mentale Praxis wie Meditation und frühere Erfahrungen in einem PSI-Experiment”. Insbesondere Künstler “tendieren dazu, besser zu punkten als der Zufall und andere Gruppen”, sagt er, und führt weiter aus: “Es gibt Beweise dafür, dass das Testen, während sich ein Teilnehmer in einem anderen Bewusstseinszustand befindet als dem gewöhnlichen, das Aufwecken förderlich für die PSI-Performance ist”.

Der Artikel erwähnt auch einen Vorschlag, um der PSI-Forschung zu helfen, von der Mainstream-Wissenschaft akzeptiert zu werden: Dieser liege in der Notwendigkeit einer Änderung der Redaktionspolitik einiger Zeitschriften, so dass die Standardposition nicht darin bestehe, Artikel und Studien über PSI automatisch abzulehnen, sondern sie von sachkundigen und offenen Gutachtern nach ihren eigenen Grundlagen bewerten zu lassen”.

Angesichts der Publikation dieser Studie im „American Psychologist“ kann das nun beginnen.

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Das verbotene Wissen über die verschwundene Lehre der Reinkarnation

Das verbotene Wissen über die verschwundene Lehre der Reinkarnation! In vielen Kulturen gilt die Wiedergeburt also die Lehre der Reinkarnation als Arche typisches Menschheitswissen. Das sogenannte Rad der Geburt ist aus vielen Glaubensrichtungen bekannt und war vor langer Zeit sogar Bestandteil des frühen Christentums.

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Unbequeme Wahrheiten über die Mondlandung

Sie waren auf dem Mond – sie waren nicht auf dem Mond; sie waren auf dem Mond – sie waren nicht auf dem Mond; sie waren – sie waren nicht….Schluss damit! Jetzt müssen Sie nicht länger Gänseblümchen zupfen, um sich in dieser Frage zu entscheiden:

Am 21. Juli 1969 betrat der Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Kurz darauf stieg sein Kamerad Buzz Aldrin die Leiter der Landefähre hinab, um seinen Fuß auf den Erdtrabanten zu setzen. Nach wenigen Tagen kehrten die beiden wohlbehalten zur Erde zurück.

Bis 1972 folgten Armstrong und Aldrin noch fünf weitere Zweierteams auf den Mond, die wissenschaftliche Geräte aufstellten und vor allem Hunderte Kilos Mondgestein zur Erde zurück brachten. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann….

Das heißt: Halt. Wussten Sie eigentlich, dass auf dem Mond Bäume wachsen? Nicht? Jahrzehntelang hatten unzählige Besucher des Amsterdamer Rijksmuseums ehrfurchtsvolle Blicke auf einen kleinen Stein vom Mond geworfen.

Das Museum hatte ihn für eine halbe Million Euro versichert. Bis sich im August 2009 herausstellte dass das Stück Mondgestein in Wirklichkeit von einem versteinerten Baum stammte . Entweder wachsen auf dem Mond also tatsächlich Bäume, oder aber mit der ganzen Geschichte der Mondlandung kann etwas nicht stimmen.

«Die Geologen sagen, sie hätten ihn auf den ersten Blick als Fälschung erkannt»,

berichtete eine Zeitung. Oder wussten Sie, dass man im sogenannten Mondgestein Insektenreste, Bürstenhaare und Nylonteilchen fand? Warum ich das erzähle: Nun, weil nächstes Jahr eben ein ganz besonderes Jubiläum ansteht. 2019 ist die erste bemannte Mondlandung von 1969 50 Jahre her!

Dann wird es einen unglaublichen Rummel um die Mondlandung geben. Wie so oft ist die ExpressZeitung etwas früher aufgestanden und hat Ihnen auf 56 farbigen Seiten schon mal die wichtigsten Fakten über dieses angeblich größte Abenteuer der Menschheit zusammengestellt. Beziehungsweise:

Die wichtigsten Fakten über einen der größten Schwindel der Menschheitsgeschichte?

Denn fast von Anfang an tauchten Zweifel an der Echtheot der bemannnten ML auf. Von Anfang an misstrauten Amerikaner den vollmundigen Behauptungen ihrer Regeirung und der Meiden.

Und während die Mainstreammedien 2019 natürlich wieder einmal das hohe Lied der Mondlandung sinegen werden, dachten wir uns, es wäre doch mal eine gute Idee, den Indizien und Beweisen für eine Fälschung der Mondlandung nachzugehen.

Und so haben wir 56 Seiten voller anschaulicher Grafiken und Fotos einmal zahlreiche Anzeichen für die Fälschung der bemannten Mondlandungen zusammengetragen. Verständlich und farbig aufbereitet wie noch nie:

Tödliche Strahlung im All (S. 17/19) Instabile Landefähre (S. 24) Gefälschte Bilder (S. 34) Licht reflektierendes All auf den Mondvideos (S. 27) Unnatürliche Lichtverhältnisse wie Lichtkegel (S. 26) Unnatürlich große Sonne (S. 28) Fehlende Berge an der Landestelle (S. 29) Fehlender Staub auf Landefüßen (S. 31) Fehlende Triebswerksflamme der Mondfähre (S. 33) Insenierungseinrichtungen wie beispielsweise riesige Kräne (S. 33/34) u.v.a.m.

Urteilen Sie selbst, und feiern Sie auch ein Wiedersehen mit den wichtigsten Stationen und Akteuren der Mondlandung vor 50 Jahren – oder sollte ich sagen: mit den größten Schwindlern des Planeten? John F. Kennedy (S. 14) Präsident Richard Nixon (S. 8) Ganovenname „Tricky Dick“ Neil Armstrong (S.12) Alan Shepard (S.15) Gus Grissom und Apollo 1 (S. 15/16)

Und natürlich die gesamte Besatzung von Apollo 11 (S. 18) Manche waren natürlich auch nur Opfer der Raumfahrt, wie beispielsweise das Versuchstier Laika (S. 17), das in der harten Weltraumstrahlung ums Leben kam. Und natürlich haben wir uns auch mit der jüngeren Vergangenheit beschäftigt: Was ist eigentlich mit der Internationalen Raumstation:

Hat die NASA da auch gelogen? Oder was ist mit den Marsmissionen: fahren die kleinen Marsrover wirklich auf dem Roten Planeten herum oder doch nur in einer öden Wüstenlandschaft auf der Erde?

Und schließlich: Was war mit dem Roten Cabriolet von Tesla-Chef Elon Musk: Flog das wirklich durch den Weltraum oder hob das nur in einem Studio auf der Erde ab?

Also: Werfen Sie doch mal einen Blick auf die

Website der ExpressZeitung expresszeitung.com.

Es würde uns freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen. Hier können Sie auch ältere Ausgaben unserer Themenzeitung finden, beispielsweise über die Migrationskrise, und natürlich können Sie die ExpressZeitung auch gleich abonnieren, wenn Sie möchten:

https://www.expresszeitung.com/verlag… wisnewski.ch

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Feurige Zeichen aus höheren Dimensionen: Kugelblitze, Orbs, spontane Feuer und eingebrannte Hände

München-Grünwald (Deutschland) – In seinem neuen Buch „Feurige Zeichen aus höheren Dimensionen“ widmet sich der Astrophysiker und UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger Kugelblitzen, Orbs, spontanen Feuer und dem Phänomen der verschiedene Materialien eingebrannten Hände. 

Seit Jahrhunderten gibt es aus allen Kontinenten Berichte über Beobachtungen leuchtender Kugeln über dem Boden und kurzlebigen feurigen Kugeln während eines Gewitters.

„Bis heute kann die Wissenschaft nicht erklären, woher diese Feuerzeichen ihre Energie beziehen und was sie zusammenhält“,

so die Inhaltsangabe des Verlags.

Illobrand v. Ludwiger liefert zu diesen bizarren Phänomenen die von ihm in seinem Buch gut begründete Theorie, dass unsere Welt außer Raum und Zeit noch zwei weitere imaginäre Dimensionen besitze. Auf diese Weise lassen sich – so der Autor – diese möglichen Energieeinbrüche aus höheren Dimensionen in den Raum zumindest qualitativ deuten.

In einer sechsdimensionalen Welt werden auch so seltene Erscheinungen wie das spontane Auftreten von Lichtern über „heiligen Orten“ und um physikalische Medien sowie Feuer in Wohnungen und die Brandabdrücke von Händen auf Holzwänden, Tüchern und in Büchern (eingebrannte Hände) verständlich.

Anhand vieler Fallbeispiele werden die Eigenschaften der plötzlich im Raum (und speziell in einem Mini-Labor) auftretenden Energien und deren Steuerungen aus den Trans-Dimensionen vorgestellt und im theoretischen Modell einer sechsdimensionalen Welt erklärt.

Illobrand von Ludwiger ist ein deutscher Astrophysiker und Buchautor, bekannt durch seine Veröffentlichungen zum UFO-Phänomen. Von Ludwiger studierte in Hamburg, Erlangen und Göttingen Physik. Neben dem Studium war er zwei Jahre an der Universitätssternwarte in Bamberg tätig und erwarb 1964 an der Universität Erlangen sein Diplom als Physiker.

Wie schon in seinen vorigen Büchern, so versteht es Illobrand von Ludwiger, die komplexe und kontroverse Materie paranormaler Phänomene sowohl allgemein verständlich wie auch wissenschaftlich vorzustellen. Zudem bietet das Buch eine Fülle an Fallbeispielen – auch jene, die in der bisherigen Literatur nur selten vorgestellt wurden und somit der Öffentlichkeit und selbst vielen Fachinteressierten wohl kaum bis gar nicht bekannt sein dürften.

Ob jedoch die Zusammenfassung einer derartigen Bandbreite von Phänomenen – vom Irrlicht, über sog. Orbs, bis hin zu UFO-Sichtungen, Spuk und sich einbrennenden Geisterhänden glücklich ist, mag der jeweilige Leser entscheiden.

Dennoch gelingt es v.Ludwiger wieder einmal, die beschriebenen Phänomene mit Hilfe des Heim’schen 6-12 Dimensionen-Modells zusammenzuführen. Dem mag man folgen (können), oder auch nicht.

Auch hätte ich mir an so mancher Stelle eine etwas genauere Darstellung der Hintergründe und Prüfung der Grundbehauptungen zu einigen Phänomenen gewünscht: So wird schon zum auf dem Titelbild abgebildeten „Lichtball“ (auf. S. 38) lediglich überlegt, ob es sich „entweder um einen Kugelblitz oder um ein länger leuchtendes Irrlicht gehandelt“ habe. Eine angesichts derartiger Aufnahmen zunächst einmal mindestens ebenso wahrscheinliche fototechnische Erklärung wird nicht diskutiert. Ein anderes Beispiel ist das Kapitel über die in verschiedene Materialien „eingebrannten Hände“ (S. 189 f.). Die hier vorgestellten Fälle sind zweifelsohne faszinierend und einer weiteren Erforschung und Diskussion wert. Ein ein Buch durchdringendes Brandloch oder die in Tücher eingebrannten Abdrücke menschlicher Hände unkritisch als Dank-Spuren von Geistern für das Lesen von Messen darzustellen, erfüllt diesen Anspruch aber leider nicht.

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