Saarländer rätseln über mysteriöses Leuchtobjekt am Nachthimmel über Völklingen

Starke Vergrößerung eines bislang noch immer rätselhaften Lichtschauspiels am Abend des 13. November 2018 über dem saarländischen Völklingen.

Völklingen (Deutschland) – Am Abend des 13. November 2018 machte Herr A. T. Avenia aus Völklingen eine merkwürdige Beobachtung am Nachthimmel und teilte diese in den sozialen Netzwerken. Seither wird gerätselt, was es gewesen sein könnte – zumal die Eigenschaften des Objekts sogar erfahrene Astronomen in Erklärungsnot bringen.

„Es war gegen 20:00 Uhr, als ich wie gewohnt nochmals aus dem geöffneten Fenster (es handelte sich also nicht um eine Reflexion einer Lichtquelle in der Fensterscheibe) über die Stadt hinweg Richtung Frankreich geschaut habe“ berichtet Herr Avenia aus Völklingen . Andreas Müller. Zu dieser Zeit entstand auch das einzige Foto des Objekts von Herrn Avenia. Als der Zeuge um 21 Uhr erneut zum Himmel schaute, sei es immer noch da gewesen – in etwa an gleicher relativer Position zum Mond.

Was nun folgte mag zunächst etwas verwirren, lässt sich aber wie folgt erklären:
Herr Avenia nutzte das Originalfoto aus seiner Kamera (kein Handyfoto!) und vergrößerte den Bildausschnitt mit dem ihn rätselhaften Objekts sehr stark. Diese Vergrößerung fügte er mit der besten Absicht zurück in das Original, um zu verdeutlichen, was er da gesehen hatte.

Lädt man nun aber derart bearbeitete Foto in Facebook hoch, erzeugt Facebook daraus sozusagen ein neues und zudem stark komprimiertes Bild. In diesem Bild ist die ursprünglich höhere Auflösung stark reduziert, die ursprünglichen Metadaten des Fotos selbst (EXIF) nicht mehr vorhanden, Bildebenen (wie die ins Original eingefügte Vergrößerung) werden miteinander verbunden und eine weiterführende Bildanalyse und Datenauswertung ist kaum noch möglich.

Als technischer wie fotografischer Laie wusste Herr Avenia dies nicht und war sich auch der verwirrenden Wirkung des vergrößerten Bildausschnittes nicht bewusst. Die Originalaufnahme aus der Kamera, mit der die Vergrößerung ursprünglich gemacht wurde, und die offenbar deutlich hochauflösender war, steht indes wohl leider nicht mehr zur Verfügung. „Nach meinen Gesprächen mit Herrn Avenia bin ich mir sicher, dass er keine verfälschenden oder gar betrügerischen Absichten hatte. Im Gegenteil: Er wollte in bester Absicht für die Betrachter in den sozialen Netzwerken zeigen, wie das von ihm beobachtete und fotografierte Phänomen im vergrößerten Original aussieht“, ist Müller überzeugt.

Die von Herrn Avenia auf der Grundlage des Originals erstellte und via Facebook geteilte „Komposition“ aus Original und eingefügter Detailvergrößerung, wie sie aufgrund der gleichen Schwarztöne ineinander verschwimmen (oben) und Ausschnittsvergrößerungen mit Kontrast- und Helligkeitsverstärkung (unten).

Dennoch sorgte gerade dieses „neue“ Bild in den sozialen Netzwerken natürlich schnell für Rätselraten und aufgrund von einigen Sprachbarrieren war es auch Müller zunächst nur schwer möglich, die Situation richtig zu verstehen und einzuordnen.

Zahlreiche Kommentatoren auf Facebook vermuteten nun zunächst die Leoniden, also Meteore bzw. Sternschnuppen, als Erklärung, wie sie derzeit tatsächlich aufgrund des Meteorstroms der Leoniden am Nachthimmel beobachtet werden können. Diese „Sternschnuppen“ sind jedoch meist nur von sehr kurzer Dauer und stehen nicht für längere Zeit am Himmel.

Als Experte für aktuelle astronomische Objekte stand der erfahrene Astrofotograf Sebastian Voltmer GreWi zur Verfügung: „Eine derart lange Sichtungsdauer spricht natürlich eindeutig gegen ein kurzlebiges Phänomen wie eine Sternschnuppe (Meteor) oder Weltraumschrott.“ Auch die Nachleuchtspur eines hellen Meteors (Feuerkugel) könne beschrieben Eigenschaften, besonders die lange Sichtbarkeit am Himmel, nicht wirklich erklären. “Eine solche Spur hätte sich auch in den Höhenwinden verändert und wäre max. 15-20min zu sehen gewesen.”

Auf den Bildern zeigt die „Leuchtspur“ zunächst auch Ähnlichkeiten zu einem Schweifstern, einem Kometen. „Obwohl natürlich immer irgendwelche Kometen am Himmel stehen, sind davon nur die wenigsten – wenn überhaupt – für den Laien als solche erkennbar oder hell genug, um sie sehen, geschweige denn mit normalen Kameras überhaupt ablichten zu können. Derzeit gibt es aber keine derart sichtbaren Kometen, die so hell und groß am Himmel zu sehen wären. Der interessanteste bekannte und für Astrokenner auszumachende Komet am aktuellen Nachthimmel ist 46P/Wirtanen. Der aber steht derzeit noch zu weit südlich und ist noch nicht gut sichtbar. Der Komet ist derzeit noch lichtschwächer als sonstige freisichtige Sterne und schafft es erst gegen Mitternacht gerade so über den Horizont. Wer nicht genau weiß, wann und wo er nach 46P suchen muss, wird diesen mit bloßem Auge kaum finden und ganz sicher nicht ohne weitere astrofotografische Ausrüstung und Sachkenntnis in dieser Weise fotografieren können. Zudem zeigt der Komet derzeit noch keinen derartigen Schweif. Erst in den kommenden Wochen wird 46P dann auch für den Laien zu einem Himmelsschauspiel, wenn er höher am Himmel stehen und erwartungsgemäß einen größeren und deutlicheren Schweif ausbilden wird. Der Komet könnte dann also tatsächlich am dunklen Landhimmel zu einem schon mit Feldstechern gut beobachtbaren ‚Weihnachtsstern‘ werden.“

Auch wenn das Objekt am Nachthimmel bei Weitem also nicht so groß war, wie auf den in den sozialen Netzwerken zunächst verbreiteten Versionen, bleibt dennoch weiterhin rätselhaft, was Herr Avenia also über Völklingen tatsächlich beobachtet und fotografiert hat.

Tatsächlich fanden sich mittlerweile weitere Zeugen, die das Phänomen am Himmel über Völklingen unabhängig von Avenia gesehen haben wollen.

Herr Avenia selbst verwies gegenüber Grenzwissenschaft-Aktuell auf die Aussagen eines Freundes aus dem nahegelegenen Besseringen, der schon „seit drei Nächten etwas ähnliches oder das gleiche Objekt (?) am Abend und Nachthimmel gesehen und auch fotografiert“ hatte.

auch hier ist ein kometenähnliches Gebilde zu sehen. Ob es sich aber um das gleiche Objekt wie über Völklingen handelt, ist nicht klar. Für derartige Momentaufnahmen gibt es schließlich zahlreiche Erklärungsansätze wie hochfliegende Flugzeuge, die noch in der späteren Dämmerung das restliche gestreute Sonnenlicht in großer Höhe reflektieren oder tatsächlich auch eine spontan fotografierte Sternschnuppe.

Abschließend hat auch Sebastian Voltmer derzeit noch keine wirkliche Erklärung und Aufrufe in verschiedenen Online-Foren erbrachten auch keine weiteren Ansätze. “Vielleicht könnte es sich um einen in großer Höhe geplatzten Wetterballon gehandelt haben, der gestreutes Restlicht der Sonne reflektierte“. Ähnliches haben er und Astrofotografie-Kollegen tatsächlich schon öfter beobachten können: „Die geplatzte und sich verteilende Hülle, sowie die austretenden Gase des Ballons können hierbei ganz erstaunliche Ausformungen annehmen und dann wirklich merkwürdig aussehen.“ Doch auch hier spreche die auch die Sichtungsdauer eher gegen dieser Erklärung.

Ebenfalls gegen diese Vermutung spricht, dass zumindest anhand verfügbarer Daten zu offiziellen deutschen Wetterballonstarts in der Region laut CalSky.com keine potentiell in Frage kommenden Wetterballons am 13. November in der Region von Idar-Oberstein gestartet wurden. Die abendlichen Aufnahmen aus Völklingen kann also auch dieser Wetterballon nicht erklären.

Was also am vergangenen Dienstagabend am Himmel über Völklingen stand, bleibt bis auf weiteres im besten Sinne rätselhaft – ein “unidentifiziertes Flug-Objekt”, ein “UFO” also im weiteren und vielleicht auch engeren Sinn. Vielleicht erlauben günstigere Witterungsbedingungen in den kommenden Tagen weitere Beobachtungen.

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Atlantis – „ein einziger Tag und eine unglückselige Nacht“

Bjornoya (Bäreninsel)

Die Braut von Bjornoya. Es handelt sich um eine Felswand an der Küste von Bjornoya. Die Felswand ist ca. 130 Meter hoch und zeigt mehrere Felsbilder. Dieses Felsbild zeigt wohl möglich eine Braut mit Hochzeitskleid und einen Blumenstrauß in der Beuge des rechten Armes. Mit der linken Hand zieht sie ihr Kleid scheinbar etwas hoch. Die Frau strahlt freudig und trägt einen Kurzhaarschnitt. Hinter der Frau befindet sich ein alter gebeugter Mann der die Frau begleitet. Folglich kann dies der Brautvater zu sein.

Beachten Sie bitte, dass die Fotos von 2 verschiedenen Standorten das gleiche Motiv zeigen, was die Vermutung, es handele sich um eine Täuschung, relativiert. (Entdeckt im Frühjahr 2017) ↓


Spitzbergen

Pharao – der untere Bereich des Gesichtes und Teile der unteren Nase scheinen stark beschädigt zu sein. Dieses Gesicht liegt in einem zugefrorenen Fjord (gefunden am 16.09.2016 auf Google Earth) ↓

2 Büsten – unweit des oben gezeigten Pharaos liegen diese beiden Büsten. Das gesamte Gelände auf denen diese Statuen/ Büsten liegen gleicht einem Trümmerfeld. Es scheint so, dass in der Nähe ein Tempelkomplex oder zumindest ein bedeutender Ort der Atlanter gelegen haben muss. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass Spitzbergen der von Platon beschriebene hochgelegene innere Kreis, also der Tempelbezirk der von ihm beschriebenen Stadt ist. (Größe der Büsten zwischen 50 bis 80 Meter)↓

Gesicht im Schnee – ca. 60 Meter misst das Gesicht vom Kinn bis zum Stirnende. Es könnte Teil eines Gebäudes sein. Viele atlantische Gebäude hatten scheinbar Gesichter verdienter Männer als Schmuck oder dienten im militärischen Bereich eventuell der Einschüchterung. ↓

Pharaonin – die linke Formation misst um die 80 Meter und stellte sich nach der Bearbeitung der Belichtungswerte und des Kontrastes, als weibliche Büste mit deutlich erkennbarer Kopfbedeckung ähnlich der weltweit bekannten Nofretete heraus. ↓

Tempelkomplex – großer Gebäudekomplex den wir heutzutage als Berge sehen und verstehen. Ich gehe soweit zu behaupten, dass ein Großteil aller sich auf Spitzbergen befindlichen „Berge“ Gebäude der Atlanter sind. ↓

Ist es nicht merkwürdig das ein Großteil der Berge auf Spitzbergen entweder die Form von Pyramiden aufweisen oder mit Stufen ausgestattet sind? Vor allem beachte man die fast identischen Höhen der einzelnen „Berge“ und das alles wie in Reih und Glied wirkt.

Auszug aus der Bibel – Micha prophezeite: „Die Berge zerschmelzen unter ihm wie Wachs in der Hitze des Feuers; die Talgründe werden aufgerissen, wie wenn Wasser den Abhang herabstürzt.“ (1,4). „Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben“, prophezeit Jesaja (40,4), was von Jesus aufgegriffen wird (Lk 3,5). Die Wiederkunft Gottes wird ebenfalls durch ein Zerstören der Berge angezeigt (s. z. B. „Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel.“ (Hab 3,6). (Quelle: Wikipedia)

Deutlich zu erkennen sind auch jene Gebäude die scheinbar durch Bodenverflüssigung wie umgekippt erscheinen. ↓

Gebäude von Schnee verschüttet. ↓

Pyramiden der Atlanter ↓

Pyramidenkomplex  – mit umgebender Mauer ↓

Bergbausiedlung Pyramiden – stufenartiges Gebäude nahe der russischen Bergbausiedlung Pyramiden ↓

Dieses Satellitenbild entstand in einer Mindesthöhe von 500 km über unserer Erde. Ja, ich gebe zu es bedarf viel Fantasie um hier etwa zu erkennen. Erstens befinden sich diese Strukturen unter Wasser in einer Tiefe zwischen 100 – 0 Meter und zweitens blicken wir aus einer Höhe von mehreren hundert Kilometern auf das Bild welches ich „Stadt unter dem Eis“ taufte. Deutlich zu erkennen ist die mehrer Kilometer lange Mauer die sich um ganz Spitzbergen unterhalb der Wasserlinie windet. Es gibt wie Platon beschreibt 3 Mauern die fast Parallel zu einander verlaufen und Sie befinden sich im Meer unter Spitzbergen und reichen bis nach Franz-Josef-Land welches auch von derartigen Mauern umgeben ist. ↓

In mitten der Stadt unter dem Meeresspiegel Spitzbergens befindet sich ein Bereich in dem Strukturen von Statuen zu finden sind. Ja auch hier ist das Vorstellungsvermögen gefragt. Doch wer sich Zeit nimmt, findet au dem Goldgelb gefärbten Bild einen Dreizack am Boden und einiges mehr. ↓


Franz-Josef-Inseln

Kap Flora – Mann(Poseidon?) mit Sauerstoffflasche reitet auf Fisch. Es handelt sich um eine Art von Einfahrt/ Tor zu einem Kanal. Es ist sehr gut zu sehen aus welcher Richtung die Sintflut damals kam, da der Mann nur von einer Seite von Sediment verschüttet wurde und dadurch von der rechten Seite nicht mehr erkennbar ist. Somit muss die Flutwelle aus nordöstlicher Richtung gekommen sein. ↓

Kap Flora – Gebäude/ Tempel ↓

 

 


Färöer Inseln

Die gebrochene Prinzessin – Ich bearbeitete das Bild in dem ich lediglich die Helligkeit, den Kontrast und die Belichtung spielerisch hin und her bewegte und auf einmal sah ich die interessanteste Felsstruktur die ich bisher fand. Unten vor dem Felsen stehen scheinbar zwei Throne. Der rechte Thron(Bilddraufsicht links) ist von einer Dame mit Krone sitzend eingenommen. Sie blickt nach links zu dem anderen Thron. Dort würde man nun den König thronend vermuten, doch dem ist nicht so. Nur noch der Sockel auf dem der Thron stand ist vorhanden und über diesem Sockel liegt mit ausgestreckten rechtem Arm, den Kopf auf dem rechten Arm ausruhend, eine junge Frau. Sie hat lange, volle Haare und ein schulterfreies Kleid an. Sie scheint zu trauern über den, der einst diesen Sockel mit seinem Thron besetzte. Unter dem Sockel befindet sich ein Vogel. In der Felswand erkennen Sie eine Kreisrunde Struktur. Es mag eine Art Wappen sein. Leider gelang es mir nicht dies zum Vorschein zu bringen. Rechts des Wappens(Bilddraufsicht) steht ein Wesen/ Person und ganz oben sind gebäudeähnliche Strukturen erkennbar. Ich kann zu Recht sagen, dass dieses Bild zusammen mit der „Braut von Bjornoya“ die aussagekräftigsten Wandreliefs sind die ich bisher fand.↓

 

 

 

 

 


Funde anderer Regionen

Grönland

Kanada

Korsika

Atlantisches Schiff vor der Küste Korsikas. Diese Felsstruktur ist fabelhaft als Schiff zu erkennen. Selbst die große, einzigartig geformte Frontscheibe ist gut erkennbar.

Malta

Das Löwenrudel von Malta. Das Löwenmännchen ist als Statue noch sehr gut zu erkennen. Die sich im Hintergrund des Männchens befindlichen Weibchen sind nur noch schemenhaft erkennbar.

Malta kann viele beeindruckende Strukturen, Reliefs und Tempelgebäude vorweisen. Viele davon unter Wasser vor der Küste Maltas.


unbekannte Region

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Der Vatikan entfernte 1684 14 Bücher aus der Bibel ohne wirkliche Erklärung

Normalerweise, wenn die Bibel in Gesprächen aufgegriffen wird, ist das, was in den Sinn kommt, eine Quelle der Wahrheit, die nicht manipuliert wurde.

Als dieses Buch ursprünglich veröffentlicht wurde, enthielt es 80 Bücher, und aktuelle Ausgaben haben nur 60, und wir müssen uns fragen, zu welchem ​​Zweck die Entfernung von 14 Büchern dienen würde.

Die Vatikankirche oder römisch-katholische Kirche ist seit Ewigkeiten mit Täuschung verbunden. Ihre Gräueltaten reichen von Völkermord vor vielen Jahrhunderten gegen die Katharer bis hin zu Kindesmissbrauch in den letzten Jahren.

Die Bibel wurde 1611 ursprünglich aus dem Lateinischen ins Englische übersetzt. Diese „ursprüngliche“ Bibel enthielt 80 Bücher, einschließlich der Apokryphen, was verborgen bedeutet.

Diese Apokryphenbücher bildeten das Ende des Alten Testaments und enthielten die folgenden Bücher:

• 1 Esdras

• 2 Esdras

• Tobit

• Judith

• Der Rest von Esther

• Die Weisheit Salomos

• Ecclesiasticus

• Baruch mit dem Brief Jeremias

• Die Lieder der 3 Heiligen Kinder

• Die Geschichte von Susana

• bel und der Drache

• Das Gebet für Manasses

• 1 Makkabäer

• 2 Makkabäer

Später im Jahr 1684 wurden alle diese Bücher aus der Bibel und allen ihren verschiedenen Fassungen entfernt. Der einzige, der intakt blieb, war die Ausgabe von 1611.

In dieser ersten Ausgabe wurde der Name der Bibel Jesus als Jesus buchstabiert, der Yahushua ausgesprochen wurde. Sie müssen sich fragen, warum es in Jesus geändert wurde, im Gegensatz zur ursprünglichen Aussprache und Schreibweise.

Eines der interessantesten Bücher der entfernten war die „Weisheit Salomos“. Salomo ist eine der legendärsten biblischen Figuren der Bibel, denn er war der Sohn Davids und der klügste Mann, der je gelebt hat.

Normalerweise wird er als wohlwollende Figur dargestellt, jedoch wird dieses Buch alles ändern, was Sie jemals über ihn gelernt haben.

Lesen Sie zum Beispiel diesen Auszug:

Weisheit Salomos 2: 1-24

1 Für die gottlos gesagten Argumentationen mit sich selbst, aber nicht in Ordnung, ist unser Leben kurz und langweilig, und im Tod eines Mannes gibt es kein Heilmittel: Auch war niemand bekannt, der aus dem Grab zurückgekehrt ist.

2 Denn wir sind bei allen Abenteuern geboren, und wir werden im Jenseits sein, als ob wir noch nie gewesen wären; denn der Atem in unseren Nasenflügeln ist wie Rauch und der kleine Funke in der Bewegung unseres Herzens

3 Was erloschen ist, wird unser Körper in Asche verwandelt werden, und unser Geist wird wie die weiche Luft verschwinden.

4 Und unser Name wird in der Zeit vergessen, und niemand wird unsere Werke zur Erinnerung haben, und unser Leben wird wie die Spur einer Wolke dahinschwinden und wie ein Nebel vertrieben werden, der mit den Strahlen von vertrieben wird die Sonne und mit ihrer Hitze überwinden.

5 Denn unsere Zeit ist ein Schatten, der vergeht. und nach unserem Ende gibt es kein Wiederkommen; denn es ist schnell versiegelt, so dass kein Mensch wiederkommt.

6 Komm her, lass uns die guten Dinge genießen, die anwesend sind: und lass uns schnell die Kreaturen wie in der Jugend einsetzen.

7 Füllen wir uns mit kostbarem Wein und Salben. Und keine Frühlingsblume geht an uns vorbei.

8 Krönnen wir uns mit Rosenknospen, bevor sie welken:

9 Lassen Sie keinen von uns ohne seinen Teil unserer Wollust aus. Lassen Sie uns an jedem Ort Zeichen unserer Freude lassen. Denn dies ist unser Teil und unser Los ist das hier.

10 Lass uns den armen Gerechten unterdrücken, lass uns weder die Witwe verschonen noch die alten grauen Haare der Alten verehren.

11 Unsere Stärke sei das Gesetz der Gerechtigkeit; denn das Schwache ist nichts wert.

12 Darum lasst uns auf die Gerechten warten; denn ER ist nicht an der Reihe und ER ist rein im Gegensatz zu unseren Taten. Er beschimpft uns mit unserem Verstoß gegen das Gesetz und wirft der Übertretung unserer Erziehung unsere Schande vor.

13 ER bekennt sich dazu, das Wissen vom Allerhöchsten zu haben, und nennt sich selbst das Kind des Herrn.

14 ER wurde gemacht, um unsere Gedanken zu tadeln

15 ER ist für uns auch schmerzlich, denn sein Leben ist nicht wie das eines anderen Mannes, seine Wege sind anders.

Wir werden von IHM als Fälschung geschätzt: ER verzichtet auf unsere Wege als Schmutz. Er sagt das Ende der Gerechten, um gesegnet zu werden, und macht SEINEN Ruhm, dass GOTT SEIN Vater ist.

17 Lasst uns sehen, ob SEINE Worte wahr sind: und beweisen wir, was am Ende von IHM geschehen wird.

18 Wenn der Gerechte der Sohn des Allerhöchsten ist, wird ER IHN helfen und IHN aus den Händen SEINER Feinde erretten.

19 Lassen Sie uns IHN mit Verzweiflung und Folter untersuchen, damit wir seine Sanftmut kennen und seine Geduld beweisen können.

20 Verurteilen wir IHN mit einem schändlichen Tod: denn durch SEINEN eigenen Mund wird ER respektiert werden.

Diese Verse erinnern an einige wichtige Fragen, wie zum Beispiel:

• Wen spricht Salomon davon, mit einem „schändlichen Tod“ zu töten?

• Warum stimmte der Vatikan dafür, dass diese 14 Bücher aus der Bibel entfernt wurden?

• Warum klang Solomon in diesem Buch so verrückt und böse?

Es scheint, dass Salomo von Jesus sprach. Aber Jesus wurde ungefähr 900 Jahre nach seinem Tod geboren. Könnte er Jesu Kommen prophezeit haben? Überlegen wir uns, warum das sein könnte, von dem Salomo sprach.

• Sie töteten den Sohn mit einem schändlichen Tod

• Die Aktionen oder Moden des SOHN unterschieden sich von allen anderen

• Er behauptet zu sein und ist das Kind von The MOST HIGH

• Er war ein gerechter armer Mann, der Solomon und andere wie ihn als „Fälschungen“ betrachtete.

• ER bekennt sich dazu, Kenntnis von The MOST HIGH zu haben

Dann hör zu, was Salomo zu sagen hat:

• ER wurde gemacht, um unsere Gedanken zu tadeln (zu kritisieren)

• Wir werden von IHM als Fälschung geschätzt: ER verzichtet auf unser Verhalten als Schmutz. Er sagt das Ende der Gerechten, um gesegnet zu werden, und macht SEINE Ehre, dass GOTT SEIN Vater ist

• Wenn der Gerechte der Sohn des MEISTEN HOHEN ist, wird ER IHN helfen und IHN aus den Händen SEINER Feinde erretten.

Und als letztes möchte ich darauf hinweisen, dass Salomo sagt:

• Lass uns den armen Gerechten unterdrücken, lass uns weder die Witwe noch die alten grauen Haare der Alten verehren.

Im Gegensatz zu allem, was die meisten von uns über Salomo wissen und glauben, klingt er in diesen Versen völlig böse. Gemäß den meisten biblischen Lehren der Neuzeit wird uns gesagt, dass er der klügste Mann in der Weltgeschichte ist.

Es sei darauf hingewiesen, dass Salomo am Okkultismus beteiligt war. Ein Großteil des Wissens und der Lehren, über die Aleister Crowley predigte, beruhten auf den Kleinen Schlüsseln von Salomon . Salomo verehrte mehrere Götter und hatte eine Schwäche für Frauen .

Es ist auch erwähnenswert, dass der Tempel Salomos als geistiger Geburtsort der Freimaurerei gilt, einer Art Geheimgesellschaft, die für einen Großteil der Korruption in unserer heutigen Welt verantwortlich ist.

Es wurde nie mit Sicherheit gesagt, warum diese Bücher aus der Bibel entfernt wurden, obwohl verschiedene Spekulationen gemacht wurden. Wir müssen uns fragen, ob etwas Dunkleres nicht hinter ihrer Entfernung steht und was genau sie mit diesen Büchern verstecken.

Wenn etwas von den Machthabern von unserem direkten Standort entfernt wird, erwarten sie normalerweise nicht, dass wir tiefer als die Oberfläche schauen, aber wenn wir es tun, gibt es fast immer mehr zu entdecken, als wir uns je hätten vorstellen können.

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Mitgeschnitten: Mehrere Piloten sichten unidentifizierte Flugobjekte über Irland

Shannon (Irland) – Mitschnitte mindestens zweier Anfragen bei der irischen Flugaufsicht belegen mehrere Sichtungen heller und „astronomisch schneller“ Objekte am vergangenen Freitag über der Küste der irischen Provinz Kerry. Eine Untersuchung des Vorfalls durch die irische Luftaufsichtsbehörde (IAA) ist noch nicht abgeschlossen.

Wie zwei Mitschnitte des Funkverkehrs zwischen der von der Irish Aviation Authority (IAA) betriebenen Shannon Air Traffic Control und zwei Passagiermaschinen (s. Video) belegen, ereigneten sich die Sichtungen erst kürzlich, am Morgen des 9. November 2018, vor der Küste und über der Grafschaft Kerry.

Zunächst erkundigte sich die Pilotin des British-Airways-Fluges „BA94“ aus Montreal kommend auf dem Weg nach London um 6:45 Uhr bei Shannon nach möglichen Militärübungen in ihrer Nähe und erklärt, dass soeben ein helles Licht an der Maschine vorbei und mit „sehr hoher Geschwindigkeit“ Richtung Norden geflogen sei. Auf die Anfrage der Piloten erklärte die Luftaufsicht, dass es keine entsprechenden Aktivitäten gebe und auch keine passenden Anzeigen auf dem primären und sekundären Radar zu sehen seien. Verwundert antwortet die Pilotin: „OK – es bewegte sich eben nur so schnell.“ Während sie selbst keine Kollision befürchtete, habe sie sich eben nur gewundert, was das denn gewesen sein könnte.

Der zweite veröffentlichte Funkspruch stammt von einem sich in die Konversation einschaltenden Piloten einer Maschine der Virgin Airlines (VS76). Dieser beschrieb nun zunächst gleich „mehrere, sehr helle Objekte“ gesehen zu haben, die sein Flugzeug auf 11-Uhr-Position passiert hätten. Dabei schienen zwei helle Lichter mit großer Geschwindigkeit sogar aufgestiegen zu sein. Die Geschwindigkeit dieser Lichter sei (so entweder der Virgin-Pilot oder ein weiterer Pilot einer Norwegian Air 737) „astronomisch“ gewesen und wurden von dem Piloten mit „Mach 2“, also der zweifachen Schallgeschwindigkeit verglichen.

Auf die Anfrage der Virgin-Maschine antwortet der Tower, dass man den Vorfall weiter untersuchen werden, da schon andere Flugzeuge „das gleiche Ding beschrieben“ hätten

Gegenüber dem „The Irish Examiner“ bestätigte die IAA die Ereignisse und erklärte, es lägen mehrere Berichte über ungewöhnliche Aktivitäten am 9. November vor. Ein erstellter Bericht werde derzeit auf dem üblichen Wege weiter untersucht.“

Während der Lotse auf Anfrage der British-Airways-Pilotin vermutet, es könne sich um einen Meteor oder den Wiedereintritt eines anderes Objekts in die Atmosphäre gehandelt haben, würde diese Deutung der Beschreibung der beobachteten Flugbahn des Objekts wiedersprechen, dass schließlich zunächst an der Richtung Osten fliegenden Maschine vorbei und dann gen Norden geflogen sei. Weder Meteore noch Weltraumschrott ändern für gewöhnlich beim oder nach Eintritt in die Erdatmosphäre derart ihre Flugrichtung. Auch das Aufsteigen zweier Objekte ist eher untypisch für Weltraumschrott oder einen Meteor – könnte aber vielleicht einer perspektivischen Täuschung geschuldet sein.

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Astrobiologen identifizieren weitere 33 einstige Seen auf dem Mars

Mountain View (USA) – Wo Wasser ist, da ist auch Leben- Das gilt zumindest für unsere Erde. Auf dem Mars haben US-Wissenschaftler die Orte von 33 einstigen Seen ausfindig gemacht, in denen Niederschläge und Grundwasser einst lebensfreundliche Bedingungen auf dem Roten Planeten erzeugt hatten.

Wie das Team um Forscher um Virginia C. Gulick vom SETI Institute und Henrik I. Hargitai vom Ames Research Centers der NASA aktuell im Fachjournal „Astrobiology“ (DOI: 10.1089/ast.2018.1816) berichten, haben sie zusätzlich zu einem bereits zuvor entdeckten einstigen See in der südlichen Mars-Hemisphäre 33 Orte sog. Paläo-Seen entdeckt, in denen sich einst flüssiges Wasser gesammelt hatte, als das Klima des Mars noch wärmer und feuchter war.

Grundlage der aktuellen Studie und der Entdeckung der 33 weiteren einstigen Seen ist eine hydrogeografische Analyse der Region, in der die heute noch sichtbaren natürlichen Rinnen, Kanäle, Mulden und charakteristischen Sediemntablagerungen identifiziert und topografisch analysiert wurden, um zu sehen, an welchen Orten sich das hier in Form von Bächen und Flüssen abfließende Wasser von Niederschlägen und Grundwasserquellen gesammelt hatte.

Offenbar war der frühe Mars also regelrecht mit Gewässern übersät, wodurch die Wahrscheinlichkeit zumindest für einstiges Mars-Leben einmal mehr steigt. Die Entdeckung dieser Paläo-Seen sehen die Forscher somit auch als wichtigen Schritt bei der Suche nach Leben auf dem Roten Planeten. Denn an den Orten dieser einstigen Seen könnten sich heute noch Spuren einstigen Lebens finden lassen.

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Teotihuacan: Archäologen finden Kammer unter der Mondpyramide

Teotihuacan (Mexiko) – Unter der sogenannten Mondpyramide der Ruinenstadt Teotihuacan in Zentralmexiko haben Archäologen eine bislang unbekannte unterirdische Kammer entdeckt und vermuten darin eine rituelle Abbildung der Unterwelt der Götter.

Wie das mexikanische Nationalinstitut für Anthropologie und Geschichte (INAH) gemeinsam mit der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) um Dr. Verónica Ortega bekannt gab, handelt es sich um eine rund 15 Meter durchmessende Kammer, etwa 8 Meter unterhalb der zwischen 200 und 250 n. Chr. erbauten Mondpyramide. Neben der Kammer entdeckten die Archäologen bereits 2017 einen unterirdischen Tunnel, der in südlicher Richtung des Mondplatzes verläuft.

Die Archäologen vermuten, dass beide Strukturen für rituelle Zwecke genutzt wurden und vermutlich die Unterwelt der Götter darstellen.

Bislang wurden sowohl Kammer als auch Tunnel lediglich anhand von Bodenwiderstandsmessungen und tomografischen Scans im Sommer 2017 entdeckt, mit denen schon zuvor unterirdische Strukturen unter der Sonnenpyramide und dem Tempel des Quetzalcóatl entdeckt worden waren

Von eventuellen zukünftigen Ausgrabungen der Kammer und des Tunnels erhoffen sich die Archäologen vergleichbare Funde, wie unterhalb anderer mexikanischer Pyramiden zuvor. Neben Objekten aus grünem Stein wurden auch Skelette mit deformierten Schädelformen gefunden. „Es ist zu vermuten, dass sich ähnliches auch im Untergrund der Mondpyramide befindet“, so Ortega.

Allerdings wies die Archäologin auch daraufhin, dass es derzeit nicht das Ziel der Arbeiten sei, eine Grabkammer zu finden, sondern vielmehr darum gehe, die rituelle Bedeutung der Anlage besser zu verstehen.

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Neue Analyse: ‘Oumuamua könnte doch ein außerirdisches Artefakt sein

Cambridge (USA) – Das vor einem Jahr als Besucher aus einem anderen Sonnensystem entdeckte Objekt mit der Bezeichnung ‘Oumuamua sorgt bis heute für Rätsel über dessen Natur und Herkunft. Nachdem die meisten Astronomen und Astrophysiker darin ein natürliches Objekt wie etwa einen Asteroiden oder Kometen vermuten, wollen andere nicht ausschließen, dass es sich um ein künstlich hergestelltes Objekt handelt. Eine neue Analyse der Flugbahn und -eigenschaften von ‘Oumuamua deutet nun ebenfalls in diese Richtung.

Vor das bislang größte Rätsel stellt das Objekt die Wissenschaftler aufgrund einer unerwarteten und nicht durch Gravitationswechselwirkungen erklärbaren Schubentwicklung im vergangenen Dezember . Was zunächst als Ergebnis von Ausgasungen des für einen Kometen gehaltenen Objekts gedeutet wurde, konnte durch Beobachtungen und Messungen nicht bestätigt werden, denn es zeigte sich kein durch diese Effekte normalerweise verursachter Schweif und es konnten auch keine sonstigen Gasabsorptionen gemessen werden. Alternativ vermuteten einige Astronomen, dass die unerwartete Beschleunigung durch den Druck der Sonnenabstrahlung verursacht wurde.

Wie die Astronomen Shmuel Bialy und Abraham Loeb von der Harvard University aktuell vorab via ArXiv.org berichten, haben sie untersucht, welche Eigenschaften ‘Oumuamua gehabt haben müsste, um von dem tatsächlich sehr schwachen Druck der Sonnenstrahlung derart beeinflusst werden zu können.

Wie sich zeigte, müsste es sich bei dem Objekt um ein sehr dünnes Objekt mit einem kleinen Masse-zu-Fläche-Verhältnis handeln, um derart vom Sonnendruck beschleunigt zu werden. Demnach würde ein Objekt von gerade einmal 0,3-0,9 Millimetern Dicke dafür aber mit einem Radius von etwa 20 Metern, um die zuvor berechnete von Gravitation unabhängige Beschleunigung von ‘Oumuamua erklären zu können.

Wie Paul Ginster auf Centauri-Dreams.org berichtet, habe Loeb ihm gegenüber via E-Mail erläutert, dass es sich in diesem Fall jedoch um einen „perfekten Reflektor“ gehandelt haben müsse, dessen Größe mit schwächeren Reflektionseigenschaften (Albedo) steigen würde. Gemeinsam mit der beobachteten Rotation des Objekts „könnte es eine konische oder stark zylindrische Form besitzen.“

 

This diagram shows the orbit of the interstellar object ‘Oumuamua as it passes through the Solar System. It shows the predicted path of ‘Oumuamua and the new course, taking the new measured velocity of the object into account. ‘Oumuamua passed the distance of Jupiter’s orbit in early May 2018 and will pass Saturn’s orbit January 2019. It will reach a distance corresponding to Uranus’ orbit in August 2020 and of Neptune in late June 2024. In late 2025 ‘Oumuamua will reach the outer edge of the Kuiper Belt, and then the heliopause — the edge of the Solar System — in November 2038.

Dieses Diagramm zeigt die Umlaufbahn des interstellaren Objekts ‘Oumuamua beim Durchlaufen des Sonnensystems (Illu.). Die rechte Ausschnitssvergrößerung stellt die beobachtete unerwartete Beschleunigung (blau) im Vergleich zur anhand der reinen Gravitationskräfte vorherberechneten Flugbahn (grün) dar (Illu.). Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen. Copyright: ESA

Obwohl auch Loeb und Bialy bemerken, dass es sich auch um eine bislang unbekannte Kategorie von dünnem interstellarem natürlichem Material handeln könnte, gehen sie auch auf die Möglichkeit ein, dass es sich um ein künstlich erzeugtes Objekt – vielleicht um Weltraumschrott einer technologisch entwickelten Zivilisation – handeln könnte:

„Wenn wir eine künstliche Herkunft in Betracht ziehen, so wäre eine Möglichkeit, dass es sich um ein im interstellaren Raum treibendes Lichtsegel als Reste eines fortschrittlichen technologischen Geräts handelt“, so die Autoren und führen dazu weiter aus: „Lichtsegel mit ganz ähnlichen Dimensionen wurden bereits von unserer eigenen Zivilisation angedacht und entwickelt, etwa vom IKARUS-Projekt oder der Breakthrough Starshot Initiative. Die Lichtsegel-Technologie könnte vielfach etwa für den Transport zwischen einzelnen Planeten oder Sternensystemen genutzt werden.“ Auf diese Weise könne es bei dem Herausschleudern der Sonden aus einem Sonnen- bzw. Planetensystem auch dazu kommen, dass Trümmer der Ausstattung mit entsprechenden Geschwindigkeiten in andere benachbarte Systeme (wie etwa unser Sonnensystem) gelangen.

Das Problem auch dieser Hypothese zu ‚Oumuamua ist aber erneut, dass das Objekt zu spät geortet wurde und sich jetzt auch schon wieder zu weit von uns entfernt hat, als dass die unterschiedlichen Theorien, etwa mit einer Verfolgersonde, aus unmittelbarer Nähe überprüft werden könnten. Somit bleibt also auch die Vorstellung von einem verlorengegangenen außerirdischen Lichtsegel eine von vielen Hypothesen und Theorien zu ‘Oumuamua.

Allerdings kann diese Hypothese doch noch etwas weiter untersucht werden – etwa auf die Frage hin, ob ein solches hypothetisches hauchdünnes Lichtsegel die lange Reise durch den interstellaren Raum bis in unser Sonnensystem überhaupt überstehen könnte. Schließlich stellen überschnelle Gaspartikel, Staubkörner und die Gravitationskräfte einen ein solches Material stark erodierenden Faktor dar, den es zu bedenken gilt.

Für das von ihnen berechnete Verhältnis zwischen angenommener Masse zur Fläche der angedachten dünnen Folie eines Lichtsegels, haben Loeb und Bialy errechnet, dass dieses durchaus einen Großteil der Galaxie durchqueren könnte, ohne dabei signifikant an Masse zu verlieren: „Innerhalb eines Radius von 32.000 Lichtjahren sollten diese Faktoren kein Problem für das Überdauern eines solchen Materials darstellen“, so die Autoren. Zum Vergleich: Unser Sonnensystem ist rund 25.000 Lichtjahre vom Zentrum der Milchstraße entfernt.

Gegenüber Ginster nimmt Loeb Bezug auf sein kürzlich erschienenes Essay darüber, wie wir Beweise für längst vergangene außerirdische Zivilisationen finden könnten, in dem er bereits über die Möglichkeit, dass ‘Oumuamua ein Artefakt einer solchen Zivilisation sein könnte, spekuliert hatte:

„Aus einer solchen Perspektive heraus betrachtet, könnte es sich bei ‘Oumuamua durchaus um ein ausgedientes Segel unter dem Einfluss von Gravitation und stellarer Strahlung handeln – ähnlich, wie Trümmer von Schiffen im Ozean treiben. Alternativ könnte ‘Oumuamua eine Sonde einer Aufklärungsmission gewesen sein. Der Grund, weshalb ich dies tatsächlich in Betracht ziehe ist der, dass wenn man annimmt, dass das Objekt einem zufälligen Orbit folgt, man von etwa einer Billiarde ähnlicher Objekte in unserer Galaxie ausgehen muss. Diese Anzahl liegt hundert Millionen mal höher als wir dies von unserem eigenen Sonnensystem annehmen. Eine erstaunlich große Überfülle – es sei denn, ‘Oumuamua ist eine gezielt in unser System gelenkte Aufklärungssonde und nicht ein Teil einer zufälligen Population natürlicher Objekte.“ Dabei vermutet Loeb, dass ‘Oumuamua selbst nur eine von hunderten Sonden gewesen sein könnte, die ursprünglich im Verbund gestartet wurden, um so die Chance, das Ziel auch zu erreichen, zu erhöhen.

Tatsächlich planen auch die irdischen Raumfahrtpioniere etwa im Rahmen von „Starshot“, genau aus diesem Grund nicht nur eine einzelne Sonde, sondern einen ganzen Schwarm in unser Nachbarsystem Alpha Centauri zu senden.

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