Katastrophenschutzbehörde FEMA: Vorbereitungen auf “solaren Supersturm“

 Am 12. Juni 2017 veröffentlichte die US-Seite Governmentattic einen 67-seitigen internen Bericht der FEMA (Federal Emergency Management Agency – US-Bundesagentur für Katastrophenschutz) vom Dezember 2010 mit dem Titel:

„Mitigation strategies for FEMA command, control, and communications during and after a solar superstorm“

Zu Deutsch: “Schadensminderungsstrategien für FEMA – Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation während und nach einem solaren Supersturm“

Auslöser für den FEMA-Bericht ist demnach die Furcht vor den Auswirkungen eines starken Sonnensturms, wie er sich beispielsweise im Jahr 1859 ereignet haben soll und seinerzeit “telegraphische Verbindungen zwischen Nord- und Südamerika, Europa und Australien“ unterbrach, das sogenannte “Carrington-Ereignis“:

In der Nacht vom 1. zum 2. September wurde der bisher mächtigste geomagnetische Sturm registriert. Er führte zu Polarlichtern, die selbst in Rom, Havanna und Hawaii beobachtet werden konnten. In den höheren Breiten Nordeuropas und Nordamerikas schossen Starkströme durch Telegrafenleitungen, Telegrafenpapier fing Feuer, und das gerade weltweit installierte Telegrafennetz wurde massiv beeinträchtigt.

Ein vergleichbarer Sonnensturm hätte in unserer heutigen hochtechnisierten Welt gewiss ungeahnte Folgen. Stromleitungen, Elektrogeräte, Telefone, Computer, ganze Netzwerke würden regelrecht gegrillt werden und der zu erwartende Schaden wäre immens. Die FEMA bangt offenbar erheblich um ihre Einsatzfähigkeit in einem solchen Katastrophenfall:

Die FEMA schätzt, dass innerhalb von 20 Minuten nach Auftreten des koronalen Massenauswurfs 15 Prozent der Satellitenflotte aufgrund von Beschädigungen der Solarpaneele verloren wären. Die Sonnenstrahlung des kommenden Sturms würde den Paneelen “3 bis 5 Jahre an Bestrahlung“ hinzufügen, was ältere Satelliten bis zum Punkt der Unbrauchbarkeit herabstufen würde. Niedrig kreisende Satelliten, wie Iridium und Globalstar, mögen weniger betroffen sein. Der Mobilfunk würde unterbrochen und ein Verlust der GPS-Möglichkeiten könnte die Operationen der FEMA verkomplizieren.

Laut dem Bericht wären von einem solaren Supersturm mindestens 130 Millionen Menschen allein in den Ballungsräumen der Vereinigten Staaten betroffen. Insbesondere an der Ostküste rechnet die FEMA mit einem Zusammenbruch der Stromversorgung:

Dennoch geht die FEMA davon aus, dass sie im Katastrophenfall alles unter Kontrolle haben wird:

Eine Wiederholung des Carrington-Ereignisses von 1859 könnte katastrophal sein, aber FEMA kann während und nach dem Ereignis mit den existierenden Fähigkeiten einen gewissen Grad an Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation aufrechterhalten.

Na dann braucht sich das Volk ja nicht zu fürchten, es sei denn Mac Slavo von SHTF-Plan behält Recht:

Sollte ein Sturm dieser Größenordnung die Erde treffen, dann würde die Regierung nicht viel tun können. Und natürlich wäre dies die perfekte Gelegenheit zum Zusammentreiben der Massen für eine Reise in ein FEMA-Lager. […] Jene in den Ballungszentren würden am Schwersten getroffen und die Evakuierung von über 100 Millionen Menschen wäre unmöglich. Und selbst wenn es möglich wäre, dann würde es keine unbeeinträchtigte Region geben, in welche man die Evakuierten schicken kann – außer die FEMA-Lager.

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/us-katastrophenschutzbehoerde-fema-vorbereitungen-auf-solaren-supersturm/

 

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Nazca: Wissenschaftler untersuchen merkwürdige Mumien in Peru

Nazca (Peru) – Der angebliche Fund einer Trockenmumie unweit der legendären Scharrbilder von Nazca in Peru sorgt derzeit für Aufsehen und Rätselraten darüber, um was es sich bei dem Körper handeln könnte, bzw. wie dessen anatomische Eigenarten wie die ungewöhnlich langen, dreigliedrigen Hände und Füße, ein großer, länglicher Kopf mit großen Augen, keinen Ohrmuscheln und nur einem Nasenansatz erklärt werden können. Zugleich offenbart der Fall auch zahlreiche offenen Fragen. GreWi versucht, das vorliegende Informationschaos zu ordnen.

– Im Folgenden finden Sie den Versuch einer chronologischen und inhaltlichen Ordnung und Übersicht. Eine stark gekürzte Zusammenfassung finden Sie am Ende des Artikels…

Angefangen hat die ganze Geschichte offenbar mit Videos auf Youtube, in denen ein anonymer Autor, der sich selbst als „Krawix“ bzw. „krawix999“ bezeichnet, nicht nur erste Teile angeblicher Mumien präsentiert, sondern auch berichtet, diese seien von zwei seiner Freunde im Januar 2016 in der peruanischen Wüste gefunden worden. Allerdings nicht in einer Höhle, sondern in einer Art Gruft, die von einer kleinen Steintür verschlossen gewesen sei und in der die Finder zwei Sarkophage gefunden haben, in denen sie die präsentierten Mini-Mumien und die große dreifingrige „Alienhand“ entdeckt haben wollen. „Krawix999“ selbst spekuliert schon in seinen ersten Videos bereits vorab darüber, dass diese Funde „nicht menschlich“ sein könnten, zieht Bezüge zu nicht weiter genannten „weltweiten Mythen“ und Legenden über „Riesen, wie sie auch schon in der Bibel zu finden sind“.

In einem späteren Video präsentiert Krawix999 dann (jetzt plötzlich von einem kurios anmutenden „Schutzanzug“ bedeckt) zwei weitere Mini-Mumien. In einem Frage&Antwort-Video erklärte er, dass in einem der beiden Sarkophage gleich 20! dieser Mumien gefunden wurden.

– Die Liste weiterer Videos von Krawix999 finden Sie HIER

Laut einer Röntgenanalyse eines der kleinen Schädel, die „Krawix“ ebenfalls als Video veröffentlicht hat, kommt der in dem Video zunächst nicht genannte Mediziner zu dem Schluss, dass es sich eindeutig um einen „anthropomorphen Schädel“ und nicht etwa um eine Fälschung handelt. 

Aus den bisherigen Gaia-Informationen geht hervor, dass eine DNA-Analyse die große Mumie als menschliche Frau ausweist – obwohl ihre anatomischen Abnormitäten, Schädel, ungewöhnlich große Augen, keine Ohrmuscheln und nicht zuletzt die abnorm verlängerten und lediglich dreigliedrigen Hände und Füße zunächst ein anderes Bild erwecken.

Zudem präsentiert Gaia eine Radiokarbondatierung (C14) von Gewebeproben der Mumie, die diese auf ein Alter von 1.540 bis 1.705 Jahren (cal BP) datieren.

Weiterhin zeigen die Scans der etwa 1,60 Meter großen Mumie, dass unter der Außenhaut ein Skelett mit entsprechenden Abnormitäten steckt. Besonders merkwürdig ist die Beobachtung, dass der Schädel keine Knochennähte aufzuweisen scheint, also wie ein einziger solider Knochen wirkt.

Darüber hinaus fanden die Untersucher an und in der Mumie deutliche Hinweise auf den versuch einer Balsamierung des Körpers mit dem vermutlichen Ziel der Konservation und schlussfolgern daraus, dass der Körper also gezielt und absichtlich konserviert bzw. mumifiziert wurde.

Doch wie passen diese Ergebnisse mit den zuvor beobachteten Zweifeln an der Echtheit zumindest einiger der Funde zusammen? Eine mögliche Antwort wird bereits seit dem Frühjahr auf verschiedenen Webseiten diskutiert – und auch in einem Video, das zwar „Krawix999“ zugeschrieben wird, jedoch nun von einer anderen Person („vlad9vt“) hochgeladen wurde, werden offenkundige Manipulationen der Mini-Mumien aufgezeigt und diskutiert.

Darin wird der – zunächst naheliegenden – Annahme widersprochen, dass die offenkundigen Manipulationen der Mumien ein eindeutiger Beweis für moderne Manipulationen – also absichtliche Fälschungen – unter Verwendung von menschlichen und tierischen Knochen- und Körperteilen sind. Stattdessen handele es sich tatsächlich um von den Entdeckern nicht veränderte Funde antiker bzw. archäologischer Natur.

Ein ähnliches Szenario könnte auch in der Gaia-Dokumentation der nächste Schritt sein. Zumindest schließt der bislang letzte Teil der Doku-Reihe mit der Frage: „Wäre es möglich, dass diese Mumie(n) mit ähnlichen Methoden mumifiziert wurde, wie sie auch im Alten Ägypten angewendet wurden?“

Könnte es sich also tatsächlich um echte archäologische Funde handeln, die von den einstigen Bewohnern der Region entsprechend präpariert und verändert wurden? Wenn ja, so stellt sich auch hier die Frage nach dem Warum. Warum sollten hier menschliche Körper (mit Hilfe weiterer menschlicher und tierischer Knochen und Haut) derart verändert und mumifiziert worden sein, um ein derartiges Abbild zu erzeugen. Ein abnorm geformter Mensch mit dreigliedrigen überlangen Füßen und Händen und einem verlängerten Schädel mit auffallend großen Augen? Tatsächlich sind weltweit zahlreiche Praktiken der künstlich herbeigeführten Körperdeformation bekannt – auch und gerade der Herbeiführung sogenannter Langschädel (…GreWi berichtete). Zudem können auch die natürlichen menschlichen Augenhöhlen sehr leicht den Eindruck übergroßer Augen erwecken – besonders, wenn ein Körper manipuliert wird. Auf diese Weise könnten auch nicht-menschliche Merkmale der Mumien erklärt werden, wenn etwa Knochen und sonstiges Gewebe von Säugetieren und/oder Reptilien verwendet wurden.

Felsmalereien in der Region zeigen ebenfalls ein dreifingriges Wesen.

Interessant in diesem Zusammenhang mit der Frage nach dem Grund für derartige Manipulationen sind die Funde frühgeschichtlicher Felsmalereien in Peru (…und andernorts), die ebenfalls Wesen (Götter?) mit nur drei Fingern und Zehen zeigen (siehe Abb.l. und Gaia-Videos). Sollte es sich also tatsächlich um authentischen archäologische Funde, Relikte und Artefakte handeln – wäre es dann denkbar, dass mit der vermeintlich angewandten Praxis der Körperdeformation, -Veränderungen und Mumifikation das Aussehen dieser Wesen, dieser Götter imitiert werden sollte? Und wenn ja, wer waren diese „Götter“?

Jetzt sollen weitere DNA-Analysen, die unabhängig voneinander an verschiedenen Institutionen in fünf Ländern durchgeführt werden, mehr über die Identität und Herkunft der auf den Namen „Maria“ getauften lebensgroßen Mumie verraten.

 

Zusammenfassung

– Seit dem Frühjahr 2016 zeigen mehrere Online-Videos angeblich in der peruanischen Wüste nahe den Scharrbildern von Nazca gemachte Funde offenbar mumifizierter ungewöhnlich großer, dreigliedriger Hände und ungewöhnlich kleiner (bis zu einem halben Meter großen) Wesen, deren äußerlicher Merkmale durchaus dem typischen Vorstellungen sogenannter „kleiner grauer“ Außerirdischer gleichen. Die Autoren der Videos und damit auch die darin genannten Entdecker der angeblichen Funde bleiben anonym.

– Erste Untersuchungen verschiedener dieser Funde zeigen, dass unter der Außenhaut tatsächlich Knochen, Skelette aber auch Metalle zu finden sind.

– Während sich Mediziner angesichts einiger Funde von deren Echtheit und antropomorphen Natur überzeugt zeigen, verweisen andere Beobachter angesichts einiger veröffentlichter Röntgenaufnahmen auf anatomische Unmöglichkeiten, wie etwa eine lediglich aus zwei längeren Knochen bestehenden (und damit anatomisch nahezu unwirksamen) Wirbelsäule, rechtwinklig aufeinanderstoßende Knochen statt funktionaler Gelenke und eher an tierische Knochen du Haut erinnernde Merkmale.

– Zwei Teams aus Forschern und Journalisten bemühen sich gemeinsam mit Wissenschaftlern aus Peru, Mexiko und Russland um ein möglichst wissenschaftliche Analyse zunächst in Form einer C14-Altersbestimmung und DNA-Analysen. Zu den genannten Wissenschaftlern zählen u. a. Dr. Konstantin Korotov Universität St. Petersburg und Präsident der International Union of Medical and Applied Bioelectrography (Kirlian-Analyse), Dr. Natalia Zaloznaja vom russichen Medical Institute MIBS, M.K. Jesse vom University of Colorado Hospital in Denver, Forensik-Experten der mexikanischen National School of Forensics, Radiologen, Chirurgen und Anatomen aus Peru und Mexiko sowie Dr. Michael Aseev, Genetiker am Institute of Obstetrics and Gynecology der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften in St. Petersburg.

– Diese Datieren die Funde u.a. auf ein Alter von 1.705 bis 1.540 Jahren und stellen fest, dass es sich bei einer lebensgroßen menschlich wirkenden Mumie mit auffallenden Abnormitäten (Langschädel, ungewöhnlich große Augen, keine Ohrmuscheln und lediglich dreigliedrige und ungewöhnliche lange Hände und Füße) um eine Menschenfrau handelt, die offenbar absichtlich derart bearbeitet und Mumifiziert wurde.

– Die beiden Teams scheinen (???) im Streit miteinander zu liegen und haben jeweils unabhängig voneinander Pressekonferenzen zu den Funden und Untersuchungsergebnissen am 2. und 11. Juli 2017 abgekündigt.

– Während die genannten Zweifel an der anatomischen und biologischen Natur einiger der Funde zunächst auf einen modernen Schwindel hindeuten, versichern die anonymen Entdecker, dass es keine Manipulation ihrer Funde geben habe und die Funde, so wie sie präsentiert und untersucht wurden, tatsächlich archäologischer Natur – also antik sind. Diese Behauptung scheint auch von der bislang präsentierten Alterstbestimmung der lebensgroßen Mumie durch das Gaia-Team bestätigt zu werden.

Auf dieser Grundlage stellen nun einige Beobachter die Frage, ob es sich um authentisch derart mit Hilfe weitere menschlicher und tierischer Knochen und Gewebes deformierte und präparierte menschliche Mumien handeln aus der Nazca-Region handeln könnte – und fragen darüber hinaus, welchen Sinn und Zweck eine solche Prozedur gehabt haben könnte. Aufgrund tatsächlicher archäologischer Funde von Felsmalereien in der Region, die tatsächlich Wesen (Götter) mit dreigliedrigen Händen und Füßen zeigen, liegt für einige Beobachter die Vermutung nahe, dass mit dieser Form der Deformation und Mumifikation das Aussehen dieser Wesen imitiert werden sollte.

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Roswell-Zeuge US Deputy Sheriff Charlie Forgus: „Soldaten haben Wesen mit großen Augen fortgetragen“

Roswell- Zeit- und Augenzeuge Charlie Forgus vor dem Titel des „Roswell Daily Record“, der am 8. Juli 1947 basierend auf der Informationen des Roswell-Air-Force-Pressebüros über den „Absturz einer Fliegenden Untertasse auf einer Ranch nahe Roswell“ berichtete.

Roswell (USA) – Im Juli 1947 stürzte nahe Roswell im US-Bundesstaat ein Flugkörper zu Boden, über dessen Herkunft bis heute ebenso heftig wie kontrovers diskutiert wird. Während UFO-Forscher und -Enthusiasten in dem Vorfall den Absturz eines unidentifizierten und sogar außerirdischen Flugkörpers sehen und auch die US-Air Force zunächst offiziell von einer „abgestürzten Fliegenden Untertasse“ sprach, halten sich Skeptiker an die nur kurze Zeit später revidierte Version des US-Militärs, die seither den Vorfall als Absturz eines geheimen (Spionage-)ballon erklärt. Während bis heute handfeste Beweise für ein abgestürztes UFOs und dessen angeblich geborgene Insassen fehlen, berichten allerdings eine Vielzahl von historischen Zeitzeugen genau davon und tragen seither zur Kontroverse um den Roswell-Mythos bei (s. Links). Jetzt wurde erstmals die Aussage des damaligen US Deputy Sherriffs Charlie Forgus veröffentlicht. Auch er will eine abgestürzte „Scheibe“ und die Verbringung ungewöhnlicher Leichen mit großen Augen durch US-Soldaten beobachtet haben.

Wie die Autorin Dr. Irena Scott in ihrem aktuell erschienenen Buch „UFOs Today – 70 Years of Lies, Misinformation and Government Cover-Up“ berichtet, war Hilfssheriff Forgus damals gemeinsam mit Sheriff Jess Slaughter (Howard County) in der Gegen zu einem Gefangenentransport unterwegs, als sie über Polizeifunk vom Absturz eines Flugzeuges erfuhren und sich sogleich zur beschriebenen Absturzstelle begaben.

Hier seien die beiden Beamten auf eine Vielzahl von Soldaten getroffen, die mit der Bergung einer rund „30 Meter großen Scheibe“ beschäftigt waren und „etwa 1,5 Meter große Wesen“ verbrachten.

Roswell- Zeit- und Augenzeuge Charlie Forgus, noch zu seinen Dienstzeiten.
Copyright/Quelle: Irena Scott

„Ich habe die Beine und Füße von einigen (dieser Wesen) gesehen. Die Füße sahen aus wie unsere. (…) Die Hautfarbe war bräunlich – in etwa so, als wären sie zu lange in der Sonne gewesen. (…) Sie hatten Augen, ganz so wie die (der Aliens) die immer im Fernsehen dargestellt werden. (…) Vor Ort waren etwa drei- bis vierhundert Soldaten. (…) Wir haben sie dabei beobachtet, wie sie (die Körper) sichergestellt und in Trucks verbracht haben, damit sie abtransportiert werden konnten.“

Nach knapp 30 Minuten, so zitiert u.a. der „Daily Mirror“ unter Berufung auf direkte Informationen der Autorin und des Herausgebesr, dem UFO-und Roswell-Forscher Phillip Mantle und damit das Interview mit Forgus, seien die beiden Männer aufgefordert wurden, die Szenerie zu verlassen, was sie auch taten.

…Eine vollständige Abschrift sowie ein Videomitschnitt von Furgos‘ Aussagen finden Sie HIER

 

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Kornkreise 2017: Die Formationen Mitte Mai bis Anfang Juni

Kornkreis nahe Winchester, entdeckt am 25. Mai 2017.

Saarbrücken (Deutschland) – Mit der zunehmend sommerlichen Jahreszeit nähert sich auch die Kornkreis-Saison wieder einmal ihrem Höhepunkt. Grenzwissenschaft-Aktuell stellt die neusten Kornkreisformationen von Mitte Mai bis Anfang Juni 2017 kurz vor.

Am 21. Mai wurde die erste Formation des Jahres in einem Getreidefeld (vorigen Formation waren in Raps und Gras gefunden worden) in einem Feld junger Gerste bei Oxleaze Copse, nahe Stitchcombe, in der englischen Grafschaft Wiltshire entdeckt. Das Muster deuten Beobachter als Sonne-Mond-Darstellung – andere bemängeln geometrische Ungenauigkeiten. Eine Begutachtung der Formation fand nicht statt.

Auch über die Interpretation einer Formation, die am darauffolgenden Tag (22. Mai 2017) in einem Feld unmittelbar neben der berühmten Kreidefelsfigur des Cerne Abbas in der englischen Grafschaft Dorset entdeckt wurde, wird gerade in einschlägigen Online-Foren angeregt spekuliert

Einer der vermutlich letzten Raps-Kornkreise des Jahres wurde am 24. Mai 2017 von dem Fotografen Duncan Scobie rein Zufällig bei einem Fotoflug nahe Marazion und in sichtweite des sagenumwobenen St. Michaels Mount in Cornwall entdeckt. Die Formation konnte am Boden nicht begutachtet werden, da auch hier der Farmer jeglichen Besuchern den Zutritt verwehrt hatte.

Am 25. Mai wurde dann eine Formation in junger Gerste am Milk Hill zu Füßen der Kreidefelsfigur des White Horse von Alton Barnes entdeckt. Das Muster zeigt eine Variation eines sog. Keltischen Kreuzes – nun jedoch mit einem merkwürdig angewinkelten kronenförmigen Zusatz an einem der vier Außenkreise. Stilistisch finden sich Bezüge zur erste Formation des Jahres, die am 16. April zu Füßen des White Horse nahe Cherhill in einem Rapsfeld entdeckt worden war

 

Ebenfalls am 25. Mai wurde in einem an das „Winchester Science Centre & Planetarium“ (s. Abb. Hntgr.l.) angrenzenden Feld nahe Winchester in der Grafschaft Hampshire eine Zielscheiben-artige Formation in einem Gerstenfeld entdeckt. Während einige Beobachter schmunzelnd auf die Nähe zum Wissenschaftsmuseum verweisen, zeigt ein Blick in die Kornkreis-Historie, dass sich die Sachlage eher umgekehrt verhält: Schließlich war es nahezu in Sichtweite des neuen Kornkreises und damit auch des erst 2002 eröffneten Science Centres, wo die Pioniere der Kornkreisforschung um Terence Meaden und Colin Andrews Ende der 1970er Jahre die ersten bekannt gewordenen modernen Kornkreise entdeckt und untersucht hatten (C. Andrew & P. Delgado: „Kreisrunde Zeichen“ und T. Meaden: „The Circles Effect and its Mysteries“, s. Buchtipps). Das Kornkreis-Phänomen war also lange vor dem Science Centre vor Ort…

Am 28. Mai 2017 wurden dann gleich zwei Formationen in zueinander gelagerten Nachbarfeldern entlang der Summers Lane nahe Broad Hinton in Wiltshire entdeckt.

Während eines der Muster ein schon fast klassisches und offenbar unvollendetes „Zirkelspiel“ – sogar mit zentralem Einstechpunkt/Mittelpunkt (M) und allen notwendigen Zirkelpunkten – zeigt, stellt die zweite Formation einen Fünfstern mit zahlreichen kleinen Innen- und Außenkreisen dar. Interessant an diesem „Pentagramm“ ist der Umstand, dass es ohne konstruktive Zuhilfenahme eines Außenkreises auskommt. Ob und in welchem Zusammenhang die beiden Muster zueinander stehen ist bislang nicht bekannt.

Ein weiteres offenkundiges „Zirkelspiel“ wurde dann am 30. Mai 2017 nahe Chicklade in Wiltshire entdeckt. Fragen zur geometrischen Konstruktion dieses Muster dürften sich hier niemandem mehr stellen…

In der Nacht vom 27. Auf den 28. Mai vollendete dann das Team um den italienschen Kornkreis-Skeptiker und –Fälscher Francesco Grassi sein jährliches und schon seit Monaten angekündigtes „Kornkreis-Kunstprojekt“ , diesmal in einem Feld nahe Scalenghe im Piemont. Während das Werk auf den ersten Blick zweifelsohne beeindrucken kann, offenbaren die Details ebenso die Grenzen der hiesigen „Kornkreis-Künstler“. Genaue Angaben über die gesamten Erstellungsumstände, Dauer und beteiligten Personen liegen (bislang) noch nicht vor.

Am 2. Juni 2017 wurde dann in einem Feld nahe Crézancy-en-Sancerre im Département du Cher in der Region Centre-Val de Loire in Zentralfrankreich die erste – und für hiesige Verhältnisse ungewöhnlich große – französische Formation des Jahres entdeckt, die seither zahlreiche Besucher anlockt. Die Dimensionen dieser Formation aus Ringen und Kreisen wird besonders gut anhand der Besucher deutlich, die auf den unterschiedlichen Aufnahmen darin zu sehen sind. Da Kornkreise in dieser Gegend eher selten sind, fand bislang leider keine fachgerechte Untersuchung der Formation statt.

Eine geradezu geometrisch schlichte Formation aus einem Kreis mit konzentrischem Außenring wurde am 3. Juni in einem Gerstenfeld entlang der Sanctuary nahe dem Steinkreis von Avebury in Wiltshire entdeckt. Auch hier wünscht der Farmer keine Besucher.

Die bislang letzte (bzw. aktuellste) Kornkreisformation wurde am 4. Juni 2017 am Woolstone Hill, in der Nähe der berühmten Kreidefelsfigur des White Horse of Uffington entdeckt. Das sechsseitige Muster aus stehenden Kreisen und niedergelegten Ringen besticht u.a. durch den Umstand, dass keiner der Kreise und Ringe Spuren aufzeigt, die ins geometrische Zentrum im – meist unzugänglichen – stehenden Korn führen, wie sie für die bekannten „Zirkelspiele“ (siehe oben) charakteristisch sind.

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Astro-Phänomen oder künstliche Mega-Struktur? Zum aktuellen Stand der Beobachtungen von KIC 8462852

Die Lichtkurve des Sterns KIC 8462852 bis aktuellen Zeitpunkt.
Quelle: T. Boyajian, LSU

Baton Rouge (USA) – Nach Tagen der intensiven Beobachtungen des rund 1.400 Lichtjahre entfernten Sterns KIC 8462852 aufgrund dessen erneuten Helligkeitsschwankungen, hat die Hauptentdeckerin des immer noch unerklärten einzigartigen Lichtmusters des Stern, die Astronomin Tabetha Boyajian von der Louisiana State University (LSU) Fragen zum Stand der aktuellen Beobachtungen beantwotet. Hier sind die wichtigsten Ihrer Antworten.

Prof. Tabetha Boyajian


„Das aktuelle Abdimmungsereignis dauerte rund fünf Tage an. Mittlerweile bzw. derzeit befindet sich der Stern wieder in Normalzustand.“

„Noch immer können wir keine der diskutierten Hypothesen als Erklärung für die Schwankungen in der Helligkeit des Sterns ausschließen.“

„Derzeit werden die Daten der zahlreichen Folgebeobachtungen noch ausgewertet. Es ist also noch zu früh, um etwas über die Ergebnisse der Beobachtungen, etwa über eine mögliche Zunahme von infraroter Strahlung aufgrund der Nähe potentieller Objekte (natürlicher oder artifizieller Natur) zu dem Stern aussagen zu können.“

„Tatsächlich sind uns aber Messungen in nahezu allen Breichn des elektromagnetischen Spektrums gelungen.“

„Sollte sich unsere frühere und durch das aktuelle Ereignis bestätigte Vorhersage bestätigen und sich das Abdimmungsverhalten periodisch wiederholen, dann sollten dem gerade vergangenen Ereignis viele weitere Helligkeitsabfälle folgen.“

„Wir werden die Öffentlichkeit umgehend informieren, sobald konkrete Ergebnisse der Auswertung der eingegangenen und zusammengetragenen Daten vorliegen.“

„Ein erster wissenschaftlicher Artikel wird wohl noch binnen dieses Monats vorliegen. Detaillierte Ausarbeitungen benötigen dann natürlich etwas länger.“

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ferne Super-Zivilisation? Stellarer Bergbau bislang beste Erklärung für KIC 8462852?

Großer Sonnenflare am 31. August 2012, aufgenommen vom Solar Dynamics Furtwangen (Deutschland) – Während bislang bekannte astrophysikalische Phänomene die Merkmale im Lichtmusters des fernen Sterns KIC 8462852 nicht umfassend erklären können und Konzepte künstlicher Megastrukturen einer dortigen Superzivilisation nur rein …Weiterlesen

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Professor veröffentlicht Fachartikel zu möglichen Hinterlassenschaften technologischer Zivilisationen im Sonnensytem

Noch heute künden die auf dem Mond zurückgelassenen technischen Hinterlassenschaften wie das Landemodul, Instrumente und die US-Flagge von den Mondlandungen des Apollo-Programms in den 1960-70er Jahre. Hier eine Aufnahme der Landestelle durch die NASA-Mondsonde LRO von 2012. Auf ähnliche Weise …Weiterlesen

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Sternenrätsel: Von mysteriösen Strahlen und verschwindenden Sonnen

Andreas von Rétyi Astronomen sind in der Tiefe des Raumes auf ein neues Geheimnis gestoßen – einen einzigartigen weißen Zwergstern mit ziemlich mysteriösem »Verhalten«. Andernorts scheinen Sterne plötzlich regelrecht zu »verschwinden«. Derzeit lässt sich dafür keine natürliche Ursache entdecken, und … Weiterlesen

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Außerirdische Zivilisation: Mega-Strukturen um fremden Stern aufgespürt

Andreas von Rétyi Diese Meldung durchzuckt die Medien derzeit wie kaum eine andere Nachricht zur Weltraumforschung: Forscher stießen auf einen Stern, der seine Helligkeit so bizarr ändert, dass sie nun sogar ernsthaft zu fragen beginnen, ob Aktivitäten einer außerirdischen Superzivilisation … Weiterlesen

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Suche nach künstlichen Mega-Bauwerken um nahe Pulsare

Der Vela Pulsar, ein Neutronenstrn, der nach einer Supernova-Explosion übriggeblieben ist Tbilissi (Georgien) – Die Idee gewaltiger künstlicher Strukturen, mit denen ferne Superzivilisationen die Energie ihres Stern direkt anzapfen könnten, wurde erstmals in den 1960er Jahren von Freeman Dyson und … Weiterlesen

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Prominenter Milliardär: „Es gab schon immer eine außerirdische Präsenz auf der Erde“

New York (USA) – Während Robert Bigelow in der deutschen Öffentlichkeit nur einer Minderheit bekannt sein dürfte, zählt der US-Unternehmer und Multimilliardär jedoch gemeinsam mit Elon Musk und Richard Branson zu den großen privaten Technologie- und Raumfahrtvisionären unserer Zeit. In einem Interview gab Bigelow einer CBS-Reporterin jetzt exklusive Einblicke in seine aktuellen Projekte und Visionen – und kam dabei auch mehr als deutlich auf die Themen UFOs und Außerirdische zu sprechen, von deren Realität der Raumfahrtunternehmer mehr als überzeugt ist – aus gutem Grund.

Tatsächlich hat Bigelow bereits buchstäblich Millionen in die Erforschung des UFO-Phänomens investiert und unter anderem die zivile UFO-Forschungsorganisation MUFON (Mutual UFO Newtwork) sowie das National Institute for Discovery Science finanziell gefördert, an dem Forscher und Wissenschaftler paranormale Phänomene und unter anderem auch UFOs erforschten.

Im Dezember 2009 überraschte die US-Luftfahrtbehörde „Federal Aviation Administration“ (FAA) mit der offiziellen Anweisung an Piloten, Flugpersonal und Fluglotsen, eventuelle UFO-Sichtungen zukünftig entweder an UFO-Forschungsorganisationen wie das US-amerikanische „National UFO Reporting Center“ (NUFORC) oder an eine Tochterfirma des privaten Raumfahrtunternehmens „Bigelow Aerospace“ zu melden. Während NUFORC entsprechend eingehende Berichte umgehend frei veröffentlicht, hüllt sich „Bigelow Aerospace Advanced Space Studies“ (BAASS) seither über die eingehenden UFO-Meldungen in Schweigen. Direkt auf die Frage angesprochen, sorgte 2013 der Direktor von Bigelow Aerospace, Mike Gold, für Aufsehen und Spekulationen, als er den Umstand nicht direkt sondern sozusagen nur zwischen den Zeilen kommentieren wollte…

Jetzt wurde Bigelow selbst in der CBS-Sendung „60 Minutes“ von der Reporterin Lara Logan auf seine Ansichten zu UFOs und Außerirdischen angesprochen:

Logan: Glauben Sie an Außerirdische?

Bigelow: Ich bin absolut überzeugt. Das ist alles.

Logan: Glauben Sie auch, dass UFOs die Erde besucht haben?

Bigelow: Es gab schon immer eine existierende Präsenz – eine außerirdische Präsenz. Und ich habe Abermillionen für das Thema ausgegeben. Wahrscheinlich mehr als irgendjemand sonst in den USA.

Logan: Ist es riskant für Sie, in der Öffentlichkeit zu sagen, dass Sie an UFOs und Außerirdische glauben?

Bigelow: Darauf gebe ich wirklich gar nichts – es ist mir ziemlich egal.

Logan: Es macht Ihnen also keine Sorgen, dass einige Leute sagen könnten: „Hast Du den Typen gehört – scheint als sei er verrückt“?

Bigelow: Das ist mir egal.

Logan: Warum?

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Bigelow: Weil es keinen Unterschied macht. Es ändert nichts an der Realität, die ich kenne.

Logan: Können Sie sich vorstellen, dass unsere Raumfahrer einmal andere Formen intelligenten Lebens finden werden?

Bigelow: Dazu muss man aber nicht woanders hingehen.

Logan: Man kann es auch hier (auf der Erde) finden? Wo genau?

Bigelow: Es befindet sich direkt vor unserer aller Nasen. Oh Mann. Wow.

Zum Thema selbst bemerkt die Sendung abschließend, dass die FAA erneut auf Anfrage des Sendesr bestätigt habe, dass „Berichte über UFOs und andere unerklärte Phänomene an eine Tochterfirma von Bigelow weitergeleitet würden“.

„Bigelow selbst hat uns gegenüber erzählt, dass er selbst auch schon (UFO-)Nahebegegungen hatte – es jedoch abgelehnt, darüber im Detail zu berichten.“

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http://www.cbsnews.com/news/bigelow-aerospace-founder-says-commercial-world-will-lead-in-space/

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Der beste Flache-Erde-Beweis [UNWIDERLEGBAR] …so die Meinung des Video-Produzenten…so oder so gibt es einiges zu überlegen und diskutieren…oder?

Unser Weltbild besteht nicht aus verdrehten Tatsachen, leeren Behauptungen, kranker Heuchelei, irrsinnigen Grafiken und nichtssagenden, wertlosen mathematischen Formeln, wir sind nicht die Verrückten, wie es verlogene Kugelaffen mit schulischer Leermeinung immer wieder vehement behaupten. Der Beweis für die messbar flache und unbewegte Erde steckt in jedem selbst.

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Alibaba Neue-Welt

Das hat damit zu tun das keine Erdkrümmung messbar ist und wenn man sich die Zeit nimmt die Krümmung nachzuweisen , man zu ganz erstaunlichen Ergebnissen kommt . Ich bin Geologe und habe viele Jahre auf der ganzen Welt Kraftwerke gebaut , beim 3 Schluchtendamm haben wir ca 600km Rückstau und keine Krümmung , gemessen bis zum Einlauf des Flusses.
Alibaba Neue-Welt

 
eheh, genau Goethe : „Überhaupt“, fuhr Goethe fort, „ist die Welt jetzt so alt, und es haben seit Jahrtausenden so viele bedeutende Menschen gelebt und gedacht, daß wenig Neues mehr zu finden und zu sagen ist. Meine Farbenlehre ist auch nicht durchaus neu. Plato, Leonardo da Vinci und viele andere Treffliche haben im einzelnen vor mir dasselbe gefunden und gesagt; aber daß ich es auch fand, daß ich es wieder sagte, und daß ich dafür strebte, in einer konfusen Welt dem Wahren wieder Eingang zu verschaffen, das ist mein Verdienst.“ „Und denn, man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
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und….wie ist Eure Meinung???

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